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Global Environmental Sustainability Expert

ESTEVE • Spanien • Added on Oct 16, 2026
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In dieser Position verantworten Sie die globale Dekarbonisierungs-Roadmap von ESTEVE von Anfang bis Ende: Sie legen Jahresziele im Einklang mit der SBTi fest, verfolgen Veränderungen des CO₂-Fußabdrucks und stoßen Gegenmaßnahmen an, wenn Fortschritte ausbleiben. Als zentrale Ansprechperson vermitteln Sie ein verlässliches Bild der Klimaleistung des Unternehmens und übersetzen die Strategie in konkrete Maßnahmen, die Engineering, Supply Chain, Procurement, Facility Management und die Pharma-Tochtergesellschaften umsetzen können.

Entscheidend ist die Verbindung eines wissenschaftlich geprägten Gesundheitsunternehmens mit dem Engagement als B Corp: Dekarbonisierung ist hier keine bloße Berichterstattungsaufgabe, sondern Voraussetzung für die Geschäftstätigkeit und ein Versprechen an die Kundschaft. Ihre Daten fließen in die Einhaltung regulatorischer Vorgaben, in Dekarbonisierungsanfragen von Kunden und in Förderanträge ein. Deshalb sind Genauigkeit und die Fähigkeit, Abweichungen zu erklären, ebenso wichtig wie ehrgeizige Ziele. Außerdem prägen Sie mit, wie Kolleginnen und Kollegen auf vier Kontinenten Net Zero verstehen.

Die Stelle passt zu jemandem, der mindestens fünf Jahre Erfahrung mit dem Aufbau und der Koordination von Dekarbonisierungsprojekten hat – idealerweise in der Pharmaindustrie oder einem anderen komplexen Fertigungsumfeld – und sich gleichermaßen in Tabellenkalkulationen, Steuerungsausschüssen und Gesprächen direkt in der Produktion sicher bewegt.

Job-FAQs

Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Rolle?

Die Kernaufgabe besteht darin, die globale Dekarbonisierungs-Roadmap von ESTEVE zu verantworten und kontinuierlich zu aktualisieren, sodass sie gruppenweit als verbindliche Referenz für die Klimaleistung dient. Im Alltag bedeutet das, die SBTi-Verpflichtungen und die Net-Zero-Richtlinie in jährliche Ziele zu übersetzen, die Wirksamkeit von Dekarbonisierungsprojekten in den Bereichen Engineering, Lieferkette, Beschaffung und Gebäudemanagement sowie bei den Pharma-Tochtergesellschaften zu überwachen und Lücken frühzeitig zu erkennen. So können gemeinsam mit den zuständigen Teams Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden. Über die Fortschrittskontrolle hinaus soll die Rolle Veränderungen beim CO₂-Fußabdruck erklären: Warum haben sich die Emissionen verändert? Welche Neuberechnung des Basisjahrs oder welcher M&A-Vorgang hat die Bilanz beeinflusst? Was bedeutet das für die Ziele? Diese Analysen fließen auf verschiedenen Ebenen in die Entscheidungsfindung ein. Daher muss die Fachkraft Kennzahlen definieren und pflegen, die sowohl für die Geschäftsleitung belastbar als auch für operative Teams detailliert genug sind. Die Rolle umfasst auch externe Aufgaben: Kundenanforderungen zur Dekarbonisierung mit verlässlichen Daten und Plänen zu beantworten, die Einhaltung sich wandelnder Vorschriften sicherzustellen, Fördermöglichkeiten zu prüfen und sich mit Branchenkollegen und Fachforen auszutauschen. Intern gehört auch der kulturelle Wandel zum Auftrag: Workshops, Kampagnen und Initiativen der Net-Zero-Community machen das Thema Dekarbonisierung für Kolleginnen und Kollegen sichtbar, die nicht auf Nachhaltigkeit spezialisiert sind.

Wichtige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten in dieser Position

Diese Position bietet die seltene Gelegenheit, in einem bereits etablierten unternehmensweiten Net-Zero-Programm mitzuarbeiten, statt es von Grund auf aufzubauen. Die künftige Fachkraft vertieft ihre praktische Expertise in der SBTi-Methodik, darunter Regeln zur Neuberechnung des Basisjahrs sowie der Umgang mit M&A und strukturellen Veränderungen – Themen, die sich außerhalb eines Unternehmens mit einer aktiven, extern validierten Verpflichtung nur schwer vermitteln lassen. Die Rolle ist der Leitung für EHS-Governance zugeordnet und arbeitet mit den Bereichen Engineering, Lieferkette und Beschaffung sowie mit Tochtergesellschaften in Spanien, Mexiko, China und den USA zusammen. Dadurch erhalten Sie Einblick in die Dekarbonisierung eines tatsächlich international aufgestellten Produktionsunternehmens. Sie bauen voraussichtlich Know-how zu Plattformen für CO₂-Bilanzierungsdaten, zur Architektur von Kennzahlensystemen und zu prüfungssicherer Berichterstattung auf und erwerben zudem ein fundiertes Verständnis für regulatorische Anforderungen und Kundenerwartungen in der Pharmabranche. Auch die Entwicklung von Führungskompetenzen spielt eine klare Rolle. Funktionen zu beeinflussen, die nicht an Sie berichten, Analysen zu Veränderungen gegenüber der Geschäftsleitung zu präsentieren und ESTEVE in Branchenforen zu vertreten – solche Fähigkeiten können den Weg zu weiterführenden Führungsaufgaben im ESG- oder Klimabereich beschleunigen. Der B-Corp-Kontext bietet außerdem eine wertvolle Perspektive darauf, wie sich Umweltleistung mit sozialen und Governance-Verpflichtungen in Einklang bringen lässt.

Wie sieht die ideale Kandidatin oder der ideale Kandidat aus (Erfahrung und Kompetenzen)?

Das ideale Profil vereint eine technische oder naturwissenschaftliche Ausbildung – etwa in Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften oder einem eng verwandten Fach – mit mindestens fünf Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Nachhaltigkeits- und Dekarbonisierungsprojekten, vorzugsweise in der Pharmaindustrie oder einem anderen komplexen, stark regulierten Produktionsumfeld. In der Ausschreibung wird die Koordination funktionsübergreifender Teams ausdrücklich als nachweislich erforderliche Erfahrung genannt, nicht als bloßer Vorteil. Entscheidend dürfte daher sein, Projekte auch mit Kolleginnen und Kollegen erfolgreich umzusetzen, die nicht direkt an Sie berichten. Fachlich sollten Sie mit Umweltvorschriften und Nachhaltigkeitsstandards, CO₂-Bilanzierung und Datenmanagement sowie Reporting-Plattformen vertraut sein. Besonderes Gewicht liegt auf analytischem Denken: Zahlen kritisch zu hinterfragen, Unstimmigkeiten zu erkennen und die Ursachen für Veränderungen des CO₂-Fußabdrucks verständlich zu erklären, könnte das wichtigste Unterscheidungsmerkmal für diese Position sein. Auch ein strukturiertes Projektmanagement ist wichtig, denn die Roadmap muss sowohl kurz- als auch langfristig tragfähig sein. Auch die persönlichen Kompetenzen zählen. Sehr gute Kommunikationsfähigkeiten in fließendem Englisch, die Fähigkeit, Stakeholder zu überzeugen, und die nötige Glaubwürdigkeit, um Kolleginnen und Kollegen aus Engineering oder Supply Chain konstruktiv herauszufordern, sind entscheidend für den Erfolg. Kenntnisse der SBTi-Frameworks, der Gestaltung von Net-Zero-Richtlinien oder des B-Corp-Umfelds wären ein Plus, werden in der Ausschreibung jedoch als wünschenswert und nicht als zwingend erforderlich bezeichnet.

Tipps, um sich von anderen Bewerbenden abzuheben und erfolgreich zu bewerben

Richten Sie Ihre Bewerbung auf das zentrale Stichwort der Ausschreibung aus: Roadmap. Statt lediglich verschiedene Nachhaltigkeitspositionen aufzulisten, beschreiben Sie ein oder zwei Dekarbonisierungs-Roadmaps, für die Sie verantwortlich waren oder die Sie maßgeblich mitgestaltet haben. Erläutern Sie, wie die Ziele festgelegt und Fortschritte verfolgt wurden und wie Sie reagiert haben, wenn ein Projekt in Verzug geriet. ESTEVE sucht eine Person, die als zentrale Ansprechperson für die Klimaleistung des Unternehmens fungiert. Konkrete Beispiele für Verantwortung und wirksame Gegenmaßnahmen überzeugen daher mehr als ein breites Erfahrungsspektrum. Bereiten Sie konkrete Beispiele für die erfolgreiche Zusammenarbeit über verschiedene Funktionen hinweg in einem Produktionsumfeld vor – idealerweise in der Pharmaindustrie oder einer anderen regulierten Branche mit mehreren Standorten. Nennen Sie nach Möglichkeit Zahlen: etwa reduzierte Emissionen, koordinierte Projekte, beteiligte Funktionen oder durchgeführte Neuberechnungen. Falls Sie Erfahrung mit der SBTi-Validierung, der Neuberechnung des Basisjahrs oder Anpassungen des CO₂-Fußabdrucks im Zusammenhang mit Fusionen und Übernahmen haben, sprechen Sie das gleich zu Beginn an. Solche Kenntnisse sind selten und passen unmittelbar zu den beschriebenen Aufgaben. Informieren Sie sich vor dem Vorstellungsgespräch über ESTEVE als Gesundheitsunternehmen und CDMO sowie über die B-Corp-Zertifizierung. Überlegen Sie, wie sich Dekarbonisierung in beiden Bereichen auf Kundenanforderungen auswirkt. Rechnen Sie mit Fragen zur Belastbarkeit der Daten und dazu, wie Sie Führungskräften eine ungünstige Entwicklung des CO₂-Fußabdrucks erklären würden. Klar und fließend auf Englisch über die Klimaleistung zu sprechen – ohne sich hinter Fachjargon zu verstecken – dürfte ebenso wichtig sein wie fundierte Fachkenntnisse.

Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit im Unternehmen dürfte sich diese Position konzentrieren?

Die Position ist klar dem Umweltbereich der ESG-Strategie von ESTEVE zugeordnet und legt einen starken Schwerpunkt auf Klimaschutz. Im Mittelpunkt stehen der CO₂-Fußabdruck des Unternehmens und die Dekarbonisierungs-Roadmap im Einklang mit der SBTi und der Net-Zero-Richtlinie: die Emissionen der verschiedenen Scopes an den Produktionsstandorten in Spanien, Mexiko, China und den USA sowie die Projekte, mit denen sie reduziert werden sollen. Da ESTEVE sowohl als Gesundheitsunternehmen als auch unter der Marke ESTEVE CDMO tätig ist, dürfte Dekarbonisierung nicht nur interne Ziele, sondern auch Kundenerwartungen betreffen. Pharmaunternehmen und CDMO-Kunden verlangen von ihren Zulieferern zunehmend belastbare Emissionsdaten und glaubwürdige Reduktionspläne. Die Position könnte daher neben ihrer Compliance-Funktion auch geschäftliche Chancen ermöglichen, indem sie verlässliche Kennzahlen und Zukunftspläne in Kundengespräche und Ausschreibungen einbringt. Die Themen Governance und Soziales kommen durch die B-Corp-Zertifizierung und die erklärten Unternehmenswerte – Menschen zählen, Transparenz und Verantwortlichkeit – ebenfalls zum Tragen. Der Schwerpunkt auf der Sichtbarkeit von KPIs, prüfungssicheren Daten und der Einbindung der Mitarbeitenden deutet darauf hin, dass es nicht allein um technische Emissionsminderungen geht. Ebenso wichtig ist es, Klimaverantwortung in Entscheidungen in den Bereichen Engineering, Supply Chain, Procurement und den Tochtergesellschaften zu verankern.

Vor welchen Herausforderungen könnte jemand in dieser Position hauptsächlich stehen?

Die größte Herausforderung dürfte darin bestehen, ohne Weisungsbefugnis Einfluss zu nehmen. Die Umsetzung der Roadmap hängt davon ab, dass Engineering, Supply Chain, Procurement, Facility Management und die Tochtergesellschaften ihre jeweiligen Projekte voranbringen; die Fachperson selbst verantwortet jedoch vor allem die Nachverfolgung und die Zielvorgaben. Wenn Fortschritte ausbleiben, müssen übergreifend Gegenmaßnahmen angestoßen werden – und zwar in Bereichen, die zugleich eigene betriebliche Prioritäten verfolgen, etwa einen durchgängigen Produktionsbetrieb, Kostenkontrolle und regulatorische Fristen in der Pharmaindustrie. Dafür sind Glaubwürdigkeit und diplomatisches Geschick ebenso wichtig wie die Fähigkeit, Themen bei Bedarf zu eskalieren. Eine zweite grundsätzliche Herausforderung ist die Datenqualität. Veränderungen beim CO₂-Fußabdruck müssen konsistent und belastbar erklärt werden. Das ist in einer Unternehmensgruppe mit Standorten in mehreren Ländern, kürzlich abgeschlossenen oder laufenden Fusionen und Übernahmen sowie regelmäßigen Neuberechnungen des Basisjahrs anspruchsvoll. Informationen unterschiedlicher Stakeholder, Plattformen und Berichtsstandards zusammenzuführen und die daraus abgeleiteten Zahlen anschließend intern und extern zu vertreten, erfordert intensive analytische Arbeit. Eine dritte Herausforderung besteht darin, unterschiedliche Zeithorizonte auszubalancieren. Kurzfristige Ziele im Rahmen der SBTi-Verpflichtungen müssen erreicht werden, während die langfristigen Net-Zero-Ambitionen Investitionen und Entscheidungen erfordern, die sich erst spät auszahlen. Hinzu kommen sich wandelnde Vorschriften, Kundenanfragen zur Dekarbonisierung und die Suche nach externer Finanzierung. Die Position muss daher laufend abwägen, ob der Schwerpunkt auf Nachverfolgung, Erläuterung oder Beschleunigung der Maßnahmen liegen sollte.

Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?

Ein typischer Tag könnte mit der Roadmap beginnen: Sie prüfen Projektupdates aus Engineering und Supply Chain oder von einem Produktionsstandort, aktualisieren den Stand im Vergleich zu den Jahreszielen und weisen auf mögliche Verzögerungen hin. Ein großer Teil des Vormittags könnte der Datenarbeit gewidmet sein – etwa dem Abgleich von Kennzahlen, der Untersuchung einer Veränderung des CO₂-Fußabdrucks oder der Vorbereitung einer Analyse, die erklärt, warum sich die Emissionen verändert haben und was daraus folgt. Der Kalender ist von Besprechungen geprägt. Dazu könnten Arbeitssitzungen mit einer für eine Dekarbonisierungsinitiative verantwortlichen Funktion, Abstimmungen mit der EHS-Governance-Managerin oder dem EHS-Governance-Manager sowie standortübergreifende Gespräche über verschiedene Zeitzonen hinweg gehören, da ESTEVE in Spanien, Mexiko, China und den USA tätig ist. An manchen Tagen geht es darum, auf Kundenanfragen zur Dekarbonisierung zu reagieren oder Beiträge für die Einhaltung von Vorschriften und Standards vorzubereiten. Dafür müssen technische Daten klar und nachvollziehbar aufbereitet werden. In anderen Phasen stehen eher die Einbindung von Mitarbeitenden und der Blick nach außen im Vordergrund: etwa bei Workshops der Net-Zero-Community, der Erstellung von Informationsmaterial, Gesprächen mit Branchenkollegen oder der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten. Der Arbeitsrhythmus dürfte zyklisch sein und sich rund um die Festlegung von Zielen, regelmäßige Aktualisierungen der Roadmap, Neuberechnungen des Basisjahrs und Berichtstermine intensivieren.

Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Position?

Der naheliegendste nächste Schritt ist eine stärkere Ausrichtung auf Klima- und ESG-Führung. Wer eine globale Dekarbonisierungs-Roadmap und deren Ausrichtung an der SBTi verantwortet hat, kann sich anschließend beispielsweise für eine übergreifende Position als Head of Sustainability oder ESG Director qualifizieren – bei ESTEVE oder in einem anderen Unternehmen, insbesondere wenn die ESG-Agenda des Unternehmens parallel zu seinen B-Corp-Verpflichtungen weiter an Bedeutung gewinnt. Auch eine Weiterentwicklung in verwandte Bereiche ist denkbar. Die funktionsübergreifende Zusammenarbeit mit Engineering, Supply Chain, Procurement und den Tochtergesellschaften sowie die kundenorientierte Arbeit an Dekarbonisierungsanforderungen schaffen ein Profil, das für Positionen im Bereich nachhaltige Lieferketten, ESG-Berichterstattung und -Prüfung oder auch für kommerzielle Nachhaltigkeitsfunktionen geeignet ist, in denen glaubwürdige Klimadaten zum Geschäftserfolg beitragen. Die hohe Sichtbarkeit ist ein großer Vorteil. Wer Analysen zum CO₂-Fußabdruck vor Führungskräften präsentiert, ESTEVE in Branchenforen vertritt und Förderanträge mitgestaltet, kann aussagekräftige Erfolge vorweisen, die sich in künftigen Bewerbungen gut belegen lassen. Bei einem Unternehmen mit rund 2.500 Mitarbeitenden dürfte eine Position mit globaler Verantwortung und Anbindung an EHS Governance auch über das unmittelbare Team hinaus wahrgenommen werden.

Die wichtigsten Stakeholder, mit denen Sie voraussichtlich zusammenarbeiten

Die engste Zusammenarbeit besteht mit der EHS-Governance-Managerin oder dem EHS-Governance-Manager, an die beziehungsweise den die Position berichtet und die oder der die Richtung vorgibt, sowie mit dem gesamten EHS- und Nachhaltigkeitsteam. Intern arbeitet die Fachperson laufend mit Engineering, Supply Chain, Procurement, Facility Management und den Pharma-Tochtergesellschaften zusammen. Diese Bereiche verursachen Emissionen und setzen die Projekte um, von denen die Roadmap abhängt. Auch die Geschäftsleitung ist eine wichtige Zielgruppe. Da die Position KPIs definiert und Veränderungen des CO₂-Fußabdrucks erläutert, um Entscheidungen auf verschiedenen Organisationsebenen zu unterstützen, ist ein regelmäßiger Austausch mit dem Management wahrscheinlich. Möglich sind auch Kontakte zu zuständigen Gremien rund um SBTi-Verpflichtungen und die Net-Zero-Richtlinie. Bei Fördermöglichkeiten oder Neuberechnungen im Zuge von Fusionen und Übernahmen könnten Kolleginnen und Kollegen aus Finance oder Strategie eingebunden sein. Zu den externen Stakeholdern zählen Kunden mit Anforderungen an die Dekarbonisierung – insbesondere angesichts der Beziehungen von ESTEVE im Gesundheits- und CDMO-Bereich – sowie Branchenkollegen, Nachhaltigkeitsforen und gegebenenfalls Normungs- oder Prüforganisationen. Über Workshops, Kampagnen und Net-Zero-Initiativen bezieht die Position außerdem die gesamte Belegschaft ein. Interne Kommunikation ist damit ein echter Stakeholder-Kanal und kein nachrangiges Thema.

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