In dieser Position verantworten Sie den jährlichen Nachhaltigkeitsbericht von C&A vom Anfang bis zum Ende. Sie tragen ESG-Daten und CSRD-Inhalte aus verschiedenen Unternehmensbereichen zusammen, halten den Berichtsrahmen aktuell und steuern die jährliche externe Prüfung. Zugleich sind Sie zentrale Ansprechperson für die Nachhaltigkeitskommunikation.
Das Besondere an dieser Position ist der Fokus auf die Offenlegung. C&A ist ein Modehändler, der in 17 europäischen Ländern tätig ist – in einer Branche, in der Aussagen zu Materialien und Lieferketten in der Öffentlichkeit und bei Aufsichtsbehörden genau geprüft werden. Eine korrekte Berichterstattung und eine ehrliche, fundierte Kommunikation helfen dem Unternehmen, das Vertrauen von Kundinnen und Kunden sowie Behörden zu erhalten, statt lediglich eine Abgabefrist einzuhalten.
Die Position eignet sich für jemanden, der bereits einige Jahre im Nachhaltigkeits- oder ESG-Reporting gearbeitet hat und sowohl die Koordination als auch die fachlichen Aufgaben schätzt. Gesucht wird eine strukturierte, präzise Person, die sich zutraut, Formulierungen mit Marketingteams und Juristinnen und Juristen abzustimmen. Verhandlungssichere Englischkenntnisse sind erforderlich; eine weitere europäische Sprache kann in einem so international aufgestellten Unternehmen von Vorteil sein.
Job-FAQs
Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Position?
Im Mittelpunkt der Tätigkeit steht die Verantwortung für den jährlichen Nachhaltigkeitsbericht von C&A. Dazu gehören die Entwicklung und Koordination des Berichts, die Zusammenführung von CSRD-bezogenen Inhalten und ESG-Daten sowie die Betreuung des Rahmens für die nichtfinanzielle Berichterstattung. Außerdem koordiniert die Position die jährliche externe Prüfung, durch die aus dem Bericht ein überprüfbares Dokument statt einer freiwilligen Erklärung wird.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Einhaltung regulatorischer Vorgaben. Die Person verfolgt gesetzliche Entwicklungen rund um Nachhaltigkeitsberichterstattung und -kommunikation, behält die Umsetzung der CSRD-Anforderungen im Blick und sorgt dafür, dass interne Prozesse mit den sich weiterentwickelnden Standards und Prüfanforderungen Schritt halten. Da sich die europäischen Offenlegungsvorschriften weiterhin rasch ändern, ist dies eine fortlaufende Aufgabe und kein einmaliges Projekt.
Der dritte Aufgabenbereich umfasst die Steuerung und Unterstützung der Kommunikation. In dieser Funktion ist die Person zentrale Anlaufstelle für Fragen zur Nachhaltigkeitskommunikation, koordiniert die Erstellung von Inhalten mit Marketing und Unternehmenskommunikation, prüft Materialien gemeinsam mit der Rechtsabteilung, pflegt Kommunikationsrichtlinien und sensibilisiert interne Stakeholder. Im Alltag kann das Datenanfragen, Abstimmungsrunden, redaktionelles Feedback, Terminüberwachung und die Vorbereitung von Kolleginnen und Kollegen umfassen. Langfristig geht es darum, Transparenz und Vertrauen darin zu schaffen, wie C&A über seine Nachhaltigkeitsleistung berichtet und kommuniziert.
Wichtige Lernmöglichkeiten in dieser Position
Die größte Lernkurve bietet die praktische Umsetzung der CSRD. Wer den jährlichen Nachhaltigkeitsbericht koordiniert und CSRD-bezogene Inhalte zusammenführt, arbeitet unmittelbar mit den European Sustainability Reporting Standards, dem ihnen zugrunde liegenden Prinzip der doppelten Wesentlichkeit und den Nachweisen, die Prüfende erwarten. Nur wenige Positionen bieten Einblick in den gesamten Prozess – von der Datenerhebung bis zur Veröffentlichung des Berichts. Diese Stelle scheint genau das zu ermöglichen.
Auch die jährliche externe Prüfung bietet Entwicklungsmöglichkeiten. Die Vorbereitung darauf vermittelt, worauf es bei belastbaren ESG-Daten ankommt: klar definierte Grenzen, dokumentierte Methoden und eindeutige Zuständigkeiten. Die Zusammenarbeit mit der Rechtsabteilung bei der Prüfung von Aussagen fördert zudem eine weitere Spezialkompetenz: das Verständnis dafür, wie Nachhaltigkeitskommunikation nach Verbraucherschutz- und Green-Claims-Vorschriften geprüft wird. Diese Fähigkeit entwickelt sich zunehmend zu einem eigenständigen Karrierevorteil.
Darüber hinaus stärkt die Position die interne Kompetenzentwicklung und die Koordination von Inhalten über Marketing und Unternehmenskommunikation hinweg. Dabei sammelt man praktische Erfahrung in der Abstimmung mit Stakeholdern und im redaktionellen Urteilsvermögen – auch im Umgang mit Führungskräften. C&A verweist außerdem auf eine unternehmenseigene Akademie für Weiterbildung. Formale Schulungen können daher das Lernen im Arbeitsalltag ergänzen, das sich aus dem Berichtszyklus ergibt.
Wie sieht die ideale Bewerberin oder der ideale Bewerber aus (Erfahrung, Fähigkeiten)?
Die Stellenanzeige richtet sich an Personen mit mindestens drei Jahren Erfahrung in der Nachhaltigkeits-, ESG- oder Unternehmensberichterstattung sowie einem Bachelorabschluss in Nachhaltigkeit, Betriebswirtschaft, Kommunikation oder Umweltwissenschaften. Erwartet werden praktische Kenntnisse der CSRD und der damit verbundenen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung sowie ein Bewusstsein für die gesetzlichen Vorgaben zu Nachhaltigkeitsaussagen. Da die Position viel Koordination erfordert, ist nachgewiesene Projektmanagement-Erfahrung mit konkurrierenden Zeitplänen ebenso wichtig wie Fachwissen.
Besonders geeignet ist, wer Genauigkeit mit der Fähigkeit verbindet, komplexe Inhalte verständlich aufzubereiten. Präzise Berichte setzen einen strukturierten Umgang mit Daten voraus. Der kommunikative Teil der Arbeit wiederum erfordert, umfangreiche ESG-Inhalte so zu vermitteln, dass Marketing, Kommunikation und Rechtsabteilung sie gleichermaßen mittragen können. Fließende Englischkenntnisse sind erforderlich. Eine weitere europäische Sprache kann in einem Unternehmen, das in 17 Ländern tätig ist, von Vorteil sein.
Auch soziale Kompetenzen spielen eine wichtige Rolle: Stakeholdermanagement, pragmatisches Denken und Sicherheit in einem dynamischen Umfeld. C&A betont, dass Bewerbungen auch dann willkommen sind, wenn nicht jedes Kriterium erfüllt wird. Wer Erfahrung in der Berichterstattung mitbringt, seine CSRD-Kenntnisse noch vertieft und eine ruhige Koordination unter Termindruck belegen kann, ist durchaus gut geeignet.
Tipps, um sich von anderen Bewerbungen abzuheben und erfolgreich zu bewerben
Richten Sie Ihren Lebenslauf gezielt auf Erfahrung mit der CSRD und die Koordination der Berichterstattung aus – nicht auf ein allgemeines Interesse an Nachhaltigkeit. Nennen Sie konkrete Ergebnisse: Welche Inhalte haben Sie zusammengeführt, wer hat sie geprüft, wie viele Stakeholder waren beteiligt und in welchem Turnus? Wenn Ihre Erfahrung aus einem verwandten Bereich wie der Finanzberichterstattung oder Unternehmenskommunikation stammt, zeigen Sie, wie Sie mit regulierten Inhalten und Freigabeprozessen umgegangen sind. Das ist unmittelbar relevant für die gemeinsame Prüfung von Nachhaltigkeitsaussagen mit der Rechtsabteilung.
C&A ist in 17 europäischen Ländern tätig und beschäftigt mehr als 25.000 Mitarbeitende. Daher ist ein Nachweis, dass Sie funktionsübergreifend mehrere Fristen koordinieren können, wichtiger als eine lange Liste von Standards. Nennen Sie Standards, die Sie tatsächlich angewendet haben, etwa ESRS oder GRI, und schätzen Sie Ihre Kenntnisse realistisch ein. Bereiten Sie ein konkretes Beispiel dafür vor, wie Sie ein komplexes ESG-Thema für ein nicht fachkundiges Publikum verständlich gemacht haben – denn Daten klar zu vermitteln, ist ein wesentlicher Teil der Aufgabe.
Nutzen Sie das Anschreiben, um zu zeigen, dass Sie das Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeitsambitionen und Compliance im Modehandel verstehen. Wenn Sie den Prozess der externen Prüfung und die Anforderungen an die Datenverantwortlichen erwähnen, zeigen Sie, dass Ihnen typische Engpässe bei Berichtsprojekten bekannt sind. Beschränken Sie das Schreiben auf eine Seite: Das Recruiting-Team achtet auf strukturiertes Denken, und eine klare, übersichtliche Bewerbung ist zugleich ein Beleg für diese Fähigkeit.
Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit im Unternehmen dürfte sich diese Position konzentrieren?
Im Mittelpunkt der Position stehen Berichterstattung und Kommunikation, nicht die Umsetzung von Programmen. Der Großteil der Arbeit dürfte sich um die CSRD-Konformität und den jährlichen Nachhaltigkeitsbericht drehen, der die Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen abdeckt, über die C&A nach europäischen Vorgaben berichten muss. Zu den praktischen Schwerpunkten gehören die Zusammenführung von Daten, die Abstimmung mit den ESRS und die Vorbereitung auf Prüfungen.
Da C&A im Modehandel tätig ist, dürfte die Umweltberichterstattung Themen wie Klimaziele, Materialien und Auswirkungen der Lieferkette umfassen. Im sozialen Bereich geht es wahrscheinlich um Beschäftigte entlang der Wertschöpfungskette und die eigene Belegschaft des Unternehmens. C&A engagiert sich seit Langem öffentlich für Bio-Baumwolle und Cradle-to-Cradle-zertifizierte Kleidungsstücke. Diese Programme müssen daher vermutlich in Berichten und Kommunikationsmaterialien korrekt dargestellt werden.
Der dritte Schwerpunkt liegt auf Governance und der Prüfung von Aussagen. Angesichts strengerer Regeln gegen Greenwashing prägt die gemeinsame Prüfung von Nachhaltigkeitsaussagen mit der Rechtsabteilung unmittelbar, wie das Unternehmen seine Umweltbilanz gegenüber Kundinnen und Kunden sowie Aufsichtsbehörden darstellt. Kurz gesagt: Die Position soll dafür sorgen, dass C&As Nachhaltigkeitsdarstellung belastbar, korrekt und verständlich ist – nicht neue Initiativen entwickeln.
Mit welchen Herausforderungen könnte man in dieser Position konfrontiert sein?
Die grundlegende Herausforderung ist der Übergang zur CSRD. Anforderungen, Prüfungserwartungen und Auslegungen entwickeln sich noch weiter. Die Person in dieser Position muss daher mit wechselnden regulatorischen Vorgaben umgehen, während Kolleginnen und Kollegen zugleich stabile Abläufe erwarten. Pragmatismus und konsequente Compliance in einem Umfeld, das die Stellenanzeige selbst als dynamisch beschreibt, miteinander in Einklang zu bringen, gehört zum Alltag.
Die zweite Herausforderung ist die Koordination. Für einen gemeinsamen Bericht müssen ESG-Daten und Inhalte aus vielen Unternehmensbereichen zusammengetragen werden. Die Position verantwortet zwar den Rahmen, nicht aber die Daten selbst. Regelmäßig müssen daher Beiträge von Kolleginnen und Kollegen eingeholt werden, die eigene Prioritäten haben – ohne dass man ihnen gegenüber weisungsbefugt ist. Hinzu kommt eine feste Frist für die Prüfung, die nicht verschoben werden kann, da die externe Verifizierung vor der Veröffentlichung abgeschlossen sein muss.
Die dritte Herausforderung betrifft die Steuerung der Kommunikation. Nachhaltigkeitsmaterialien gemeinsam mit der Rechtsabteilung zu prüfen und freizugeben bedeutet mitunter, Aussagen abzulehnen, an denen Marketingteams hängen. Das muss gelingen, ohne Vertrauen durch Konflikte zu gefährden. Im Modehandel, wo Umweltaussagen in der Öffentlichkeit und von Aufsichtsbehörden genau geprüft werden, ist diese Balance anspruchsvoll und erfordert kontinuierliches Fingerspitzengefühl.
Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?
Ein typischer Arbeitstag dürfte sich auf die Organisation der Berichterstattung und die Koordination von Inhalten verteilen. Am Morgen werden vielleicht eingehende ESG-Daten geprüft, der Zeitplan für den Bericht aktualisiert oder Fragen an die Datenverantwortlichen vorbereitet. Anschließend steht möglicherweise eine Abstimmung mit Marketing oder Unternehmenskommunikation zu Materialien an, für die Nachhaltigkeitsinformationen benötigt werden. Abstimmungsrunden mit der Rechtsabteilung zu Aussagen gehören regelmäßig dazu, denn eine ausstehende Freigabe kann die Veröffentlichung verzögern.
Der Arbeitsalltag besteht zu einem großen Teil aus Besprechungen: Abstimmungen mit dem Nachhaltigkeitsteam, Gespräche mit den Fachbereichen, die Daten zuliefern, sowie regelmäßige Updates zu Prüfungsergebnissen. Dazwischen fallen Dokumentenarbeit, das Verfassen und Überarbeiten von Berichtskapiteln, die Pflege von Richtlinien und die Beobachtung regulatorischer Änderungen an, die bestehende Aussagen betreffen könnten. In der Hochphase der Berichterstattung bestimmen Veröffentlichungs- und Prüfungsfristen das Tempo. Dann sind Eskalationen und schnelle Entscheidungen gefragt, um Lücken zu schließen.
Außerhalb der Hochphase verlagert sich der Schwerpunkt auf die Verbesserung von Prozessen und die Unterstützung der Fachbereiche, etwa durch Briefings zur verantwortungsvollen Kommunikation oder die Vorbereitung des nächsten Berichtszyklus. Die Arbeit ist abwechslungsreich; neue Vorschriften oder externe Kritik können Prioritäten kurzfristig verändern. Ein fester Tagesablauf ist daher eher die Ausnahme.
Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Position?
Die Position verbindet Berichterstattung und Kommunikation – eine Kombination, die zu den vielseitigsten Tätigkeitsfeldern im Bereich Corporate Sustainability zählt. Wer erfolgreich ist, kann künftig entweder das CSRD-Programm federführend verantworten oder sich in Richtung einer umfassenderen Funktion für Nachhaltigkeitskommunikation oder Offenlegung entwickeln, wenn die Regulierung strenger wird und der Umfang der geforderten Inhalte zunimmt. C&A ist groß genug, um auch Wechsel in Marketing, Unternehmenskommunikation oder compliance-nahe juristische Bereiche zu ermöglichen. Die hier gesammelte Erfahrung eröffnet also vielfältige Perspektiven.
Wer den Geschäftsbericht von der Datenkonsolidierung bis zur Prüfung begleitet, erhält einen vollständigen Einblick in den gesamten Prozess – eine Erfahrung, die vielen Nachhaltigkeitsexpertinnen und -experten fehlt. Sie ist bei Wirtschaftsprüfungen, Beratungen und größeren börsennotierten Unternehmen gefragt, die denselben Wandel durch die CSRD durchlaufen. Die in der Ausschreibung erwähnte interne Sensibilisierungsarbeit hilft außerdem dabei, ein funktionsübergreifendes Stakeholder-Netzwerk aufzubauen. Ein solches Netzwerk entscheidet oft mit darüber, wer bei der Entstehung neuer Stellen befördert wird.
Unterstützung bei der beruflichen Weiterentwicklung bietet die C&A Academy. Auch der Berichtszyklus selbst ist eine Lerngelegenheit: Mit jedem Durchlauf vertiefen sich die Kenntnisse der ESRS, der Anforderungen an die Prüfung und der Regeln für verantwortungsvolle Aussagen. Das größte Entwicklungsrisiko liegt nicht in fehlenden Möglichkeiten, sondern darin, in Koordinationsaufgaben aufzugehen. Wer bewusst auch analytische Aufgaben übernimmt, dürfte daher schneller vorankommen.
Die wichtigsten Stakeholder, mit denen Sie zusammenarbeiten
Die Position ist im Nachhaltigkeitsbereich angesiedelt, wirkt laut Ausschreibung aber in die gesamte Organisation hinein. Im Arbeitsalltag besteht vermutlich enger Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen aus Marketing und Unternehmenskommunikation, die Nachhaltigkeitsinhalte erstellen oder anfordern, sowie zur Rechtsabteilung, die Aussagen und Kommunikationsmaterialien mitfreigibt. Auch Finanzen und Controlling spielen eine wichtige Rolle, denn die nichtfinanzielle Berichterstattung nach CSRD muss mit den Finanzberichtszyklen und -definitionen abgestimmt sein.
Darüber hinaus arbeitet die Person mit Datenverantwortlichen aus Bereichen wie Beschaffung, Lieferkette und Filialbetrieb zusammen, die ESG-Kennzahlen und Hintergrundinformationen bereitstellen. Zu den externen Kontakten gehören der Prüfungsdienstleister, der die jährliche Verifizierung durchführt, sowie gegebenenfalls Wirtschaftsprüfer und Beratungsunternehmen, die zur Auslegung der CSRD beraten. Bei diesen Kontakten geht es um technische Fragen und belastbare Nachweise – entscheidend ist daher, klar zu formulieren, welche Informationen bis wann benötigt werden.
Eine weniger sichtbare, aber wichtige Zielgruppe sind interne Mitarbeitende, die für die Regeln verantwortungsvoller Kommunikation sensibilisiert werden müssen. Von der Position wird erwartet, die Kompetenzen der Stakeholder organisationsweit auszubauen – etwa durch Informationsveranstaltungen und Leitfäden, nicht nur durch die Prüfung von Dokumenten. Auch die Geschäftsleitung spielt mittelbar eine Rolle: Der Jahresbericht erscheint unter ihren Namen, entsprechend hoch sind die Erwartungen und streng die Anforderungen an die Genauigkeit.
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