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Environmental Performance Analyst

SSEN Transmission • Vereinigtes Königreich • Added on Oct 18, 2026
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Sie verantworten das Reporting zur Umweltperformance von SSEN Transmission: Sie erstellen und pflegen Dashboards, definieren die zugrunde liegenden Kennzahlen und bereiten Daten so auf, dass Gremien, Projektteams und Auftragnehmer damit arbeiten können. Die Rolle umfasst monatliche, vierteljährliche und jährliche Berichtszyklen. Außerdem verbessern Sie die Datenqualität und machen auf neue Entwicklungen aufmerksam.

Das Arbeitsumfeld ist das Stromübertragungsnetz im Norden Schottlands und auf den vorgelagerten Inseln – zu einer Zeit, in der Milliarden investiert werden, um erneuerbare Energiequellen anzuschließen. So ist die Analystin oder der Analyst unmittelbar mit den Umweltauswirkungen des Netzausbaus befasst: von den Folgen der Bauarbeiten bis hin zur Frage, wie das Unternehmen Fortschritte bei seinen eigenen Umweltzielen erfasst.

Die Position passt zu jemandem, der sicher mit Excel, Power BI und Power Apps arbeitet, gerne Kennzahlen gestaltet, statt sie nur zu berichten, und mit Ingenieurinnen und Ingenieuren, Auftragnehmern sowie Führungsgremien über Daten sprechen kann, ohne dabei den Umweltaspekt aus dem Blick zu verlieren.

Job-FAQs

Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortungsbereiche dieser Stelle?

Im Mittelpunkt der Stelle steht das Berichtswesen zur Umweltperformance: Sie entwickeln und pflegen Dashboards, mit denen sich die Umweltleistung von SSEN Transmission anhand der gesetzten Umweltziele verfolgen lässt, und sorgen dafür, dass die zugrunde liegenden Kennzahlen für die monatliche, vierteljährliche und jährliche Berichterstattung geeignet sind. Im Arbeitsalltag bedeutet das, Daten aus verschiedenen Systemen zusammenzuführen, auf ihre Belastbarkeit zu prüfen und so aufzubereiten, dass Projektteams, Hauptauftragnehmer und Ausschüsse sie schnell erfassen können. Über die regelmäßige Berichterstattung hinaus ist analytisches Denken gefragt. Sie erkennen Trends, die die Umweltleistung beeinflussen könnten, und leiten daraus fundierte Empfehlungen ab. So können Sie die Weiterentwicklung des Unternehmens wirksam mitgestalten. Außerdem suchen Sie nach Möglichkeiten, die Berichtsprozesse zu verbessern – etwa durch bessere Datenqualität, weniger manuelle Arbeitsschritte oder mehr Transparenz bei der Umweltleistung. Da sich die Tätigkeit auf den gesamten Geschäftsbereich Transmission erstreckt, ist sie breit angelegt und nicht auf ein einzelnes Projekt beschränkt. Langfristig soll die Umweltleistung für das Unternehmen sichtbar und steuerbar werden – statt lediglich rückblickend der Compliance zu dienen.

Wichtige Lernmöglichkeiten in dieser Position

Der größte fachliche Zugewinn liegt darin, sich intensiv mit Umweltdaten und Umweltperformance auseinanderzusetzen: Kennzahlen von Grund auf zu entwickeln, feste Berichtszyklen zu steuern und Power BI, Power Apps sowie Excel weit über die Standardberichterstattung hinaus einzusetzen. Diese Fähigkeiten sind in der Infrastruktur- und Versorgungsbranche sowie in allen Unternehmen mit großem ökologischem Fußabdruck gefragt. Zudem lernen Sie, wie die Umweltleistung eines Übertragungsnetzbetreibers in einer Phase umfangreicher Investitionen gesteuert wird. Dazu gehört, Einblicke in die Festlegung von Zielen, deren Überwachung und die Aufbereitung von Leistungsdaten für Ausschüsse und Auftragnehmer zu gewinnen. Nur wenige Stellen bieten einen so umfassenden Einblick sowohl in die Daten als auch in die darauf basierenden Entscheidungen. Auch Ihre Fähigkeiten im Umgang mit verschiedenen Interessengruppen entwickeln sich schnell weiter, denn Sie arbeiten mit Kolleginnen und Kollegen im gesamten Bereich Transmission sowie mit externen Stellen zusammen, die dieselben Daten bereitstellen oder nutzen. Wenn die Berichtsprozesse überarbeitet werden, können Sie möglicherweise auch neue Tools oder Methoden kennenlernen – ideal, wenn Sie sich stetig weiterentwickeln möchten, statt in einer festen Routine zu verharren.

Wie sieht die ideale Kandidatin oder der ideale Kandidat aus (Erfahrung, Fähigkeiten)?

Laut Stellenausschreibung wird ein Studienabschluss oder gleichwertige Berufserfahrung in einem umweltbezogenen, operativen oder regulatorischen Umfeld vorausgesetzt. Ein Hintergrund im Umweltmanagement, im technischen Betrieb oder im Compliance-Bereich dürfte daher gut passen. Entscheidend ist jedoch der Nachweis, dass Sie mithilfe von Datensystemen und Reporting-Tools die Umweltleistung erfassen, auswerten und darüber berichten können. Die geforderten technischen Kenntnisse sind konkret: genannt werden Microsoft Excel, Power BI und Power Apps sowie weitere Datenplattformen. Wer bereits erstellte Dashboards, definierte Kennzahlen oder gesteuerte Berichtszyklen vorweisen kann, ist klar im Vorteil gegenüber Bewerberinnen und Bewerbern, die lediglich Tools auflisten. Auch Organisationstalent und die Fähigkeit, unter Druck Prioritäten zu setzen, werden ausdrücklich erwähnt – ein Hinweis auf konkurrierende Berichtsfristen. Da Sie teamübergreifend und mit Auftragnehmern zusammenarbeiten, gelten Kommunikationsfähigkeit und der Aufbau guter Beziehungen auf allen Ebenen als notwendige Voraussetzungen und nicht bloß als Pluspunkte. Besonders hervorstechen dürfte, wer sich gleichermaßen sicher mit Datensätzen und im Gespräch mit einem Projektteam bewegt – ohne dabei die Genauigkeit oder das Wesentliche aus den Augen zu verlieren.

Tipps für eine überzeugende und erfolgreiche Bewerbung

Die Bewerbungshinweise sind ungewöhnlich konkret: Zusätzlich zur Online-Bewerbung wird ein Anschreiben verlangt, in dem Sie Ihre einschlägige Erfahrung, übertragbaren Fähigkeiten und Motivation darlegen. Nehmen Sie diesen Schritt ernst und zeigen Sie darin, wie Ihre Datenarbeit zu konkreten Verbesserungen der Umweltleistung beiträgt, statt einfach Ihren Lebenslauf zu wiederholen. Wenn Sie ein Dashboard entwickelt oder eine Kennzahl definiert haben, die eine Entscheidung beeinflusst hat, beschreiben Sie kurz das Beispiel und erläutern Sie, was gemessen wurde. Die Stelle ist in Schottland angesiedelt und sieht vor, mindestens 50 Prozent der Arbeitswoche im Büro zu verbringen. Erwähnen Sie daher, wenn Sie einen Bezug zu Perth, Aberdeen oder Inverness haben. Zeigen Sie außerdem, dass Sie die Tätigkeit von SSEN Transmission verstehen: Das Unternehmen betreibt ein Übertragungsnetz und baut die Netzkapazität im Norden Schottlands aus. Dabei ist die Umweltleistung eng mit Bau und Betrieb verbunden. Allgemeine Aussagen zur Begeisterung für Nachhaltigkeit überzeugen weniger als ein konkretes Verständnis des Unternehmens. Bereiten Sie sich im Hinblick auf das Vorstellungsgespräch auf Fragen zu Ihren Kenntnissen der eingesetzten Tools und zum Umgang mit Problemen der Datenqualität oder konkurrierenden Berichtsfristen vor. In der Ausschreibung werden Priorisierung und Belastbarkeit hervorgehoben – halten Sie also konkrete Beispiele bereit. Beachten Sie außerdem, dass ein Stellenangebot von einer Überprüfung des Strafregisters und der Bonität abhängig ist. Angemessene Vorkehrungen können über die angegebene Kontaktperson angefragt werden.

Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit des Unternehmens dürfte sich diese Stelle konzentrieren?

Die Stelle ist klar im ökologischen Bereich von ESG angesiedelt. Im Mittelpunkt steht die Messung der Umweltleistung: Wie verfolgt das Unternehmen seine Fortschritte bei den Umweltzielen in einem Netzgebiet, das sich über mehr als ein Viertel der Landfläche des Vereinigten Königreichs erstreckt? Dazu können die Auswirkungen von Bau und Betrieb, Biodiversität und Flächenmanagement sowie die Kennzahlen gehören, über die das Unternehmen intern und öffentlich berichtet. SSEN Transmission investiert Milliarden in den Ausbau und die Modernisierung des Stromnetzes, um erneuerbare Energieerzeugung anzuschließen. Umweltfragen sind daher unmittelbar relevant und keine bloße Theorie. Die Analystin oder der Analyst dürfte eng verfolgen, wie Projekte ihre Umweltziele erreichen und wie die Ergebnisse gegenüber Ausschüssen, Projektteams und Hauptauftragnehmern kommuniziert werden. Damit ist die Stelle an der Schnittstelle zwischen Energiewende und ihren Auswirkungen auf die Umwelt vor Ort angesiedelt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Governance. Die monatlichen, vierteljährlichen und jährlichen Berichtszyklen unterstützen die interne Aufsicht und möglicherweise auch die externe Berichterstattung. Deshalb ist die Genauigkeit der zugrunde liegenden Kennzahlen weit über das Dashboard hinaus wichtig. Die Stelle legt zwar keine Umweltpolitik fest, prägt aber, was das Unternehmen über die eigene Umweltleistung erkennen kann – und schafft so die Grundlage für Entscheidungen über Verbesserungen.

Vor welchen größten Herausforderungen könnte man in dieser Position stehen?

Die größte Herausforderung dürfte die Datenqualität in einer großen, dezentral organisierten Struktur sein. Umweltdaten für ein Übertragungsnetz stammen aus zahlreichen Projekten, von Auftragnehmern und aus verschiedenen Systemen. Sie zu einem einheitlichen und konsistenten Gesamtbild zusammenzuführen, ist aufwendig. In der Stellenausschreibung wird die Verbesserung der Datenqualität ausdrücklich als Ziel genannt – ein Hinweis darauf, dass es sich um eine laufende Aufgabe und kein bereits gelöstes Problem handelt. Eine zweite Herausforderung ist, Einfluss zu nehmen. Die Analystin oder der Analyst liefert Belege und Empfehlungen, doch die Entscheidungen treffen andere. Damit Ausschüsse, Projektteams und Auftragnehmer Dashboards und Berichte tatsächlich nutzen und nicht nur entgegennehmen, braucht es Ausdauer und ein gutes Verständnis für die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe. Gelingt das nicht, besteht die Gefahr, dass die Arbeit als reine Berichtspflicht statt als Steuerungsinstrument wahrgenommen wird. Hinzu kommt der Zeitdruck durch feste Berichtszyklen, die parallel zu Verbesserungsmaßnahmen weiterlaufen. Monatliche, vierteljährliche und jährliche Fristen verschieben sich nicht, während Prozesse überarbeitet werden. Daher ist konsequentes Priorisieren gefragt. Die eigentliche Bewährungsprobe besteht darin, das Tagesgeschäft und die Weiterentwicklung gleichzeitig voranzubringen.

Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?

Ein typischer Arbeitstag dreht sich um Daten und die Menschen, die sie benötigen. Am Vormittag könnten Sie Umweltdaten aus Projektteams oder Systemen zusammentragen, auf Lücken und Unstimmigkeiten prüfen und die Dashboards aktualisieren, mit denen die Umweltleistung anhand der Unternehmensziele verfolgt wird. Dazu gehören sowohl routinemäßige Pflegearbeiten als auch die Klärung von Rückfragen zu auffälligen Zahlen. Regelmäßige Besprechungen sind ebenfalls Teil des Arbeitsalltags. Wahrscheinlich stimmen Sie sich mit Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Bereich Transmission ab, um Berichtsprozesse zu verbessern oder die Hintergründe zu den Zahlen zu verstehen. Hinzu kommen Gespräche mit Projektteams oder Hauptauftragnehmern, die Umweltdaten bereitstellen oder verwenden. Nähern sich Berichtsfristen, verlagert sich der Schwerpunkt auf die Erstellung von Unterlagen für Ausschüsse und Führungskräfte. Dafür müssen Sie die Analyse so aufbereiten, dass sie klare Entscheidungsgrundlagen liefert. Wie der Tag konkret aussieht, hängt vom Berichtszyklus und von neuen Entwicklungen ab. Ein Trend in den Daten oder eine Änderung in einem Projekt kann dazu führen, dass Analyse und Empfehlungen in den Mittelpunkt rücken. Die Stelle ist im Büro angesiedelt; erwartet wird, dass Sie mindestens die Hälfte der Arbeitswoche an einem Standort in Perth, Aberdeen oder Inverness arbeiten.

Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Stelle?

Der naheliegendste Karriereweg führt in Richtung Umweltperformance und Datenanalyse, denn die hier eingesetzten Tools – Power BI, Power Apps und Reporting-Design – sind weit über die Versorgungsbranche hinaus gefragt. Wer mit Dashboards und Kennzahlen belegen kann, wie sich dadurch die Arbeitsweise eines Unternehmens verändert hat, bringt beste Voraussetzungen für Positionen als Senior Analyst oder Performance Lead mit. Bei SSEN Transmission betrifft die Arbeit das gesamte Unternehmen und ist dadurch sehr sichtbar. Projekte zur Leistungsverbesserung und bereichsübergreifende Reporting-Initiativen bieten die Möglichkeit, vor leitenden Gremien zu präsentieren. Diese Erfahrung kann auch den Wechsel in Bereiche wie Umweltmanagement, operative Performance oder Nachhaltigkeitsberichterstattung erleichtern. Die Größe des Unternehmens und sein Investitionsprogramm bis 2030 bieten zahlreiche Anknüpfungspunkte. Entwicklungsmöglichkeiten ergeben sich auch daraus, wie sich die Rolle im Laufe der Zeit gestaltet. Die Ausschreibung sieht ausdrücklich vor, innovative Lösungen zu entwickeln und Reporting-Prozesse zu verbessern. Wer die Leistungsmessung neu denken möchte, kann die Rolle also selbst weiterentwickeln, statt auf einen festgelegten nächsten Karriereschritt zu warten.

Die wichtigsten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Die engste Zusammenarbeit erfolgt mit Kolleginnen und Kollegen bei SSEN Transmission, die Umweltdaten bereitstellen, auswerten oder nutzen. Dazu gehören Projektteams, Umweltexpertinnen und -experten sowie die Verantwortlichen für die Reporting-Prozesse, die verbessert werden sollen. Die Zusammenarbeit ist partnerschaftlich und häufig technisch geprägt: Es geht darum, verlässliche Zahlen zu erhalten und ihre Ursachen zu verstehen. Hauptauftragnehmer werden ausdrücklich genannt – das ist bemerkenswert. Sie liefern einen Großteil der Umweltdaten zu Bau- und Betriebsaktivitäten. Daher muss die Analystin oder der Analyst eine tragfähige Zusammenarbeit mit ihnen aufbauen, um zuverlässige Informationen zu erhalten und die Reporting-Anforderungen klar zu vermitteln. Dabei geht es sowohl um die Datenerhebung als auch um ein gemeinsames Verständnis der Ziele. Darüber hinaus werden die Ergebnisse Gremien und weiteren Stakeholdern vorgelegt, darunter Führungskräften, die Dashboards und Berichte als Entscheidungsgrundlage nutzen. Sie befassen sich weniger mit den Details der Daten als mit deren Bedeutung. Die Analystin oder der Analyst vermittelt somit zwischen Daten und Entscheidungen und übersetzt in beide Richtungen. Je nach Berichtszyklus können externe Berichtspflichten weitere Prüfungen durch Stakeholder nach sich ziehen.

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