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Manager, Social Impact & Sustainability

SEPHORA • Kanada • Added on Oct 14, 2026
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Sie verantworten Sephora Canadas Programme für soziale Wirkung und Nachhaltigkeit von Anfang bis Ende: Mitarbeitendenspenden, Spenden-Matching und Freiwilligenarbeit über die Benevity-Plattform, landesweite Spendenkampagnen und die Logistik von Produktspenden sowie Projekte rund um Verpackungen, Abfall, CO₂ und Rücknahme. Die Rolle ist operativ und praxisnah – nicht auf Strategiearbeit beschränkt.

Wichtig ist die Schnittstelle, an der die Versprechen eines Beauty-Händlers gegenüber Kundinnen und Kunden konkret werden – etwa durch nachfüllbare Produkte, Verpackungen aus recycelten Materialien und weniger Abfall in den Filialen. Gleichzeitig erhalten Mitarbeitende strukturierte Möglichkeiten, zu spenden und sich ehrenamtlich zu engagieren. Außerdem fließen die kanadischen Daten in LVMHs LIFE-360-Ziele und die jährliche Wirkungsberichterstattung ein. So wird aus der Arbeit vor Ort ein Teil der globalen Nachhaltigkeitsbilanz.

Die Rolle passt zu jemandem, der bereits ein Programm aufgebaut oder neu gestartet hat, sich mit Benevity, Budgets und lückenhaften Daten wohlfühlt und Teams in Filialen, Supply Chain und Marketing auch ohne direkte Weisungsbefugnis mobilisieren kann.

Job-FAQs

Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Position?

Die Position vereint zwei eng miteinander verzahnte Aufgabenbereiche: die Umsetzung der Social-Impact-Programme von Sephora Canada und die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeit in Filialen und Lieferkette. Im sozialen Bereich verantwortet die Person voraussichtlich die Programme für Mitarbeitendenspenden, Spenden-Matching und Freiwilligenarbeit – von der Verwaltung der Benevity-Plattform über die Kampagnenplanung bis hin zur Umsetzung in Filialen, im Field Support Centre und in den Distributionszentren. Dazu gehören die Leitung der jährlichen Spendenkampagne, Aktionen zu Themenmonaten rund um kulturelles Erbe und gesellschaftliches Bewusstsein sowie die Planung und Durchführung kurzfristiger Katastrophenhilfe. Im Umweltbereich treibt die Person voraussichtlich sichtbare Maßnahmen voran: weniger Verpackungsmaterial und bessere Recyclingfähigkeit, Abfallvermeidung in Filialen und Distributionszentren, geringerer Energieverbrauch und weniger Emissionen sowie Nachfüll- und Rücknahmeprogramme. Ein wichtiger Teil der Arbeit dürfte die Zusammenarbeit mit dem Warenmanagement und Markenpartnern an Verpackungsstandards, Lieferantenanfragen zu Daten und der Belegbarkeit von Umweltaussagen gemeinsam mit der Rechtsabteilung sein. Die Rolle bewegt sich damit an der Schnittstelle von kommerziellen Entscheidungen und Nachhaltigkeit. Hinzu kommen Messung und Governance. Die Person kann für den Aufbau von KPI-Systemen, Dashboards und Berichten für die Unternehmensleitung zuständig sein, zur jährlichen Wirkungsberichterstattung und zu den LVMH LIFE 360-Verpflichtungen beitragen und gemeinsam mit Finance Budgets verwalten – einschließlich Prognosen, Bestellungen, Rechnungsbearbeitung und Abweichungsanalysen. Außerdem umfasst die Position die Betreuung gemeinnütziger Organisationen und strategischer Partnerschaften, von der Prüfung neuer Partner bis zu jährlichen Überprüfungen.

Wichtige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten in dieser Position

In einem Unternehmen der Größenordnung von Sephora und innerhalb der LVMH Group bietet diese Position Einblicke in Nachhaltigkeitsstandards und Berichtsrahmen, die in vergleichbaren mittleren Führungspositionen selten sind. Die Person sammelt voraussichtlich direkte Erfahrung mit den LVMH LIFE 360-Berichtsanforderungen, Rating-Abfragen und Fragebögen von Kund*innen und Partnern. So lernt sie praxisnah, wie ein globaler Luxuskonzern seine Verpflichtungen in Daten und Berichterstattung auf Marktebene überführt. Bei der Umsetzung von Programmen sind die Lerninhalte praxisbezogen und vielseitig übertragbar: Verwaltung von Benevity, Kampagnenplanung für ein weit verzweigtes Filialnetz, Spendenquittungen und die Logistik von Produktspenden sowie Prüfung und Vertragsgestaltung mit Partnern. Die Position kann außerdem die Fähigkeit stärken, ohne Weisungsbefugnis Einfluss zu nehmen, überzeugende Präsentationen für die Unternehmensleitung zu erstellen und mit unvollständigen Daten aus Warenwirtschafts-, Lieferketten- und Finanzsystemen zu arbeiten. Auch die Budgetverwaltung in Zusammenarbeit mit Finance – einschließlich Prognosen, Bestellungen, Rechnungen und Abweichungsanalysen – vermittelt konkrete Kompetenzen. Da die Rolle an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit und Marketing angesiedelt ist, bietet sie wahrscheinlich auch Einblicke in die Belegbarkeit von Umweltaussagen und den Umgang mit Greenwashing-Risiken in Zusammenarbeit mit der Rechtsabteilung sowie in die interne Kommunikation und die Entwicklung von Materialien für die Teams vor Ort. Wer sich für den Einsatz von KI-gestützten Tools im Unternehmensumfeld interessiert, kann zudem praktische Erfahrungen sammeln: Sephora nennt ausdrücklich den verantwortungsvollen Einsatz digitaler und KI-Tools.

Wie sieht das ideale Profil aus (Erfahrung und Kompetenzen)?

Die Stellenausschreibung richtet sich an Personen mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung in den Bereichen Social Impact, CSR, ESG, Nachhaltigkeit oder Community Engagement. Besonders wichtig ist Erfahrung in einer großen Organisation mit mehreren Standorten. Das ist entscheidend: Ein Programm, das in einem Büro funktioniert, lässt sich nicht ohne durchdachte Abläufe, Dokumentation und Berichterstattung auf 3.200 Filialen und Distributionszentren übertragen. Idealerweise hat die Person ein Vorhaben von Grund auf entwickelt, mit messbaren Ergebnissen eingeführt und Strukturen für den dauerhaften Betrieb geschaffen. Ausgeprägte analytische Fähigkeiten sind unverzichtbar. Gefordert sind fortgeschrittene Excel-Kenntnisse, Sicherheit im Umgang mit Daten aus verschiedenen Systemen und von unterschiedlichen Verantwortlichen, Erfahrung im Budgetmanagement sowie Geduld beim Arbeiten mit unvollständigen Daten. Auch Erfahrung im Management von Lieferanten und Partnern – von Verträgen und Rechnungen bis zu regelmäßigen Überprüfungen – wird erwartet. Auf der zwischenmenschlichen Ebene braucht es nachweisliche Erfolge darin, Partner ohne direkte Weisungsbefugnis für gemeinsame Vorhaben zu gewinnen, überzeugende Präsentationen für die Unternehmensleitung zu erstellen und Prioritäten zu setzen, wenn alles dringend erscheint. Vorausgesetzt wird ein Hochschulabschluss in Nachhaltigkeit, Umweltwissenschaften, Betriebswirtschaft, Public Policy oder Kommunikation oder vergleichbare praktische Erfahrung. Von Vorteil sind außerdem Kenntnisse aus dem Einzelhandel, der Beauty-Branche oder der Konsumgüterindustrie, praktische Erfahrung mit der Verwaltung von Benevity, die Arbeit in einem globalen Matrixunternehmen und Französischkenntnisse – besonders hilfreich bei einer Position in Kanada mit landesweiten Kampagnen.

Tipps, um sich von anderen Bewerbungen abzuheben und erfolgreich zu bewerben

Da die Position sowohl Social Impact als auch ökologische Nachhaltigkeit umfasst, überzeugen Bewerbungen besonders dann, wenn sie fundierte Erfahrung in beiden Bereichen belegen. Stellen Sie im Lebenslauf konkrete Programme in den Mittelpunkt: Was haben Sie eingeführt, in welchem Umfang (Anzahl der Standorte, beteiligte Mitarbeitende, eingeworbene Spenden, vermiedene Abfälle) und wie haben Sie dafür Abläufe und Berichterstattung aufgebaut? Wenn Sie Benevity oder eine vergleichbare Spendenplattform betreut haben, nennen Sie das ausdrücklich – hier handelt es sich um eine konkrete operative Anforderung und nicht bloß um einen Pluspunkt. Sephora ist innerhalb der LVMH Group als Matrixorganisation aufgestellt. Zeigen Sie daher, dass Sie Vorhaben durch Überzeugungskraft und Zusammenarbeit statt durch Weisungsbefugnis voranbringen können. Im Anschreiben sollten Sie auf die beiden Säulen der Position eingehen – Mitarbeitendenspenden und Freiwilligenarbeit ebenso wie Themen rund um Verpackungen, Abfall und CO₂. So machen Sie deutlich, dass Sie die Stellenausschreibung aufmerksam gelesen haben und sich nicht einfach auf eine beliebige CSR-Stelle bewerben. Da die Rolle eng mit Filial-, Außendienst- und Distributionsteams zusammenarbeitet, sind Beispiele für Programme, die Sie für Mitarbeitende an vorderster Front oder außerhalb klassischer Büroumgebungen eingeführt haben, besonders aussagekräftig. Bereiten Sie sich auf Fragen dazu vor, wie Sie bei konkurrierenden Dringlichkeiten Prioritäten setzen, mit unvollständigen Daten umgehen und bei Umweltaussagen bereichsübergreifend mit der Rechtsabteilung und dem Warenmanagement zusammenarbeiten. Französischkenntnisse sind bei landesweiten Kampagnen und im Austausch mit Stakeholdern ein echter Vorteil. Wenn Sie Französisch sprechen, erwähnen Sie das frühzeitig. Die Stellenausschreibung weist offen darauf hin, dass KI bei der ersten Vorauswahl zum Einsatz kommt – achten Sie daher auf eine übersichtliche Formatierung und Begriffe, die zur Sprache der Ausschreibung passen.

Auf welche Bereiche der Nachhaltigkeitsarbeit des Unternehmens dürfte sich diese Position voraussichtlich konzentrieren?

Der ökologische Schwerpunkt dieser Rolle liegt in den Bereichen, mit denen Sephoras Kundinnen und Kunden unmittelbar in Berührung kommen: Verpackungen und Recyclingfähigkeit, Abfallvermeidung und -umleitung in Filialen und Distributionszentren, die Reduktion von Energieverbrauch und Emissionen sowie Nachfüll- und Rücknahmeprogramme. Für einen Beauty-Händler im Prestige-Segment sind das sichtbare Belege für das eigene Engagement. Ihre Umsetzung erfordert die Zusammenarbeit von Merchandising, Supply Chain und Markenpartnern – sie ist also nicht allein Aufgabe eines Nachhaltigkeitsteams. Anfragen zu Lieferantendaten und die rechtliche Absicherung von Umweltaussagen deuten zudem darauf hin, dass die Rolle auch Nachhaltigkeitsstandards auf Produktebene umfasst. Bei der Berichterstattung dürfte die Managerin oder der Manager kanadische Daten zu LVMHs LIFE-360-Zielen, Bewertungseinreichungen sowie Fragebögen von Kundinnen, Kunden und Partnern beisteuern – ebenso wie zu Sephoras eigenem jährlichen Wirkungsbericht. Nachhaltigkeit ist damit nicht nur eine operative Aufgabe: Es geht auch darum, Fortschritte vor Ort in globalen Rahmenwerken sichtbar zu machen. Genau hier fällt ein großer Teil der Analyse- und Abstimmungsarbeit an. Auch die soziale Dimension ist fest in der Struktur verankert. Mitarbeitendenspenden, Spenden-Matching und Freiwilligenprogramme, nationale Spendenkampagnen, Aktionen zu kulturellem Erbe und gesellschaftlichem Bewusstsein sowie Katastrophenhilfe sollen den Mitarbeitenden und Kundinnen und Kunden in Kanada Sephoras Unternehmenszweck konkret vermitteln. Die Rolle verbindet im Grunde globale Verpflichtungen mit einer Belegschaft von Tausenden in den Filialen, im Außendienst und in der Distribution.

Mit welchen Herausforderungen könnte jemand in dieser Rolle hauptsächlich konfrontiert sein?

Die größte Herausforderung liegt auf der Hand: die enorme Bandbreite. Eine einzige Rolle umfasst Mitarbeitendenspenden, Freiwilligenarbeit, nationale Kampagnen, Produktspenden, Verpackungen, Abfall, CO₂, Berichterstattung und Budgetplanung. In der Stellenausschreibung wird ausdrücklich „das Urteilsvermögen, Prioritäten zu setzen, wenn alles dringend erscheint“ hervorgehoben – ein Hinweis darauf, dass die Managerin oder der Manager ein umfangreiches Aufgabengebiet mit begrenzten Kapazitäten bewältigen muss. Zu entscheiden, was zurückgestellt wird, und diese Entscheidung gegenüber den Beteiligten zu vertreten, dürfte immer wieder zu Spannungen führen. Eine zweite Herausforderung sind die Daten. Nachhaltigkeitsarbeit im Einzelhandel stützt sich oft auf fragmentierte Systeme und zahlreiche Verantwortliche aus Merchandising, Supply Chain, Finanzabteilung und Filialen, die Daten in unterschiedlichen Formaten liefern. Aus diesem Material KPI-Dashboards und belastbare Berichte zu erstellen, erfordert Geduld und diplomatisches Geschick – besonders, wenn die Zahlen von LVMH und externen Zielgruppen genau geprüft werden. Auch Aussagen zu Verpackungen und Anfragen zu Lieferantendaten bergen rechtliche Risiken. Die Managerin oder der Manager muss daher Partner mitunter bremsen, wenn diese schneller vorangehen möchten, als es die verfügbare Nachweisgrundlage zulässt. Eine dritte, dauerhafte Herausforderung besteht darin, Teams in Filialen, Außendienst und Distribution ohne direkte Weisungsbefugnis für gemeinsame Vorhaben zu gewinnen. Die Teams an vorderster Front sind stark eingespannt; Spenden- und Freiwilligenkampagnen konkurrieren mit betrieblichen Prioritäten. Programme landesweit umzusetzen – insbesondere während saisonaler Spitzenzeiten oder bei unvorhersehbaren Katastrophenhilfeeinsätzen – verlangt ausgeprägtes Gespür für Kampagnen und kontinuierliche Abstimmung mit den Beteiligten.

Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?

Ein typischer Arbeitstag dürfte sich auf Programmabläufe, bereichsübergreifende Abstimmungen und Berichterstattung verteilen. Am Morgen könnte es zunächst um eine laufende Spendenkampagne oder einen Freiwilligeneinsatz gehen: Benevity-Daten prüfen, ein Problem in einer Filiale lösen oder sich mit einer Ansprechperson im Distributionszentrum abstimmen. Danach steht vielleicht ein Planungstermin mit Kommunikation oder Marketing an, etwa zu Materialien und der erzählerischen Aufbereitung einer Kampagne. Budgetthemen mit der Finanzabteilung – von Rechnungsfreigaben bis zur Prüfung von Abweichungen – können jederzeit in der Woche dazukommen. Mittags und nachmittags dürfte die Zusammenarbeit mit Partnern im Vordergrund stehen: ein Gespräch mit einer gemeinnützigen Organisation zu vereinbarten Leistungen, eine Abstimmung mit Merchandising und Legal zu Verpackungsstandards oder zur Absicherung von Werbeaussagen oder eine Arbeitsgruppe zu Abfallvermeidung und Rücknahmeprogrammen. In arbeitsintensiven Phasen – etwa bei der jährlichen Spendenkampagne, in Aktionsmonaten zum kulturellen Erbe oder bei einer Katastrophenhilfeaktion – verlagert sich der Schwerpunkt deutlich auf die Durchführung der Kampagne und die schnelle Koordination im gesamten Netzwerk. Parallel dazu gehört die laufende Erfolgsmessung zum Alltag. Dashboards erstellen oder aktualisieren, Daten von verschiedenen Verantwortlichen zusammentragen und Berichte für die Unternehmensleitung oder Beiträge zur LVMH-Berichterstattung vorbereiten – all das fällt regelmäßig an. Der Arbeitsalltag kann sich stark unterscheiden, je nachdem, ob gerade eine landesweite Kampagne, ein laufendes Nachhaltigkeitsprojekt oder eine Berichtsfrist im Mittelpunkt steht.

Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Rolle?

Die Position ist Teil eines großen, matrixorganisierten Unternehmens. Die Muttergesellschaft LVMH bietet einen bekannten internen Stellenmarkt für berufliche Wechsel. Wer in den Bereichen soziale Wirkung und Umweltarbeit messbare Ergebnisse erzielt, dürfte gute Voraussetzungen für weiterführende Positionen bei Sephora Canada, im globalen Sephora-Netzwerk oder in den Nachhaltigkeits- und CSR-Bereichen von LVMH mitbringen. In der Stellenausschreibung wird berufliche Weiterentwicklung ausdrücklich als fester Bestandteil jeder Position beschrieben; außerdem verweist sie auf den Zugang zum globalen Netzwerk von LVMH. Die fachliche Entwicklung dürfte breit gefächert sein. Die Managerin oder der Manager kann Kompetenzen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung durch LIFE-360-Berichte und Bewertungseinreichungen vertiefen, Budget- und Lieferantenmanagement ausbauen und Erfahrung darin sammeln, Mitarbeitende in großem Maßstab einzubinden. Kenntnisse zu Verpackungsstandards, Lieferantendaten und der Absicherung von Umweltaussagen sind ein Spezialgebiet, das nur wenige CSR-Allrounder mitbringen – und das in der Konsumgüterbranche zunehmend gefragt ist. Auch ein Wechsel in einen angrenzenden Bereich ist denkbar. Wer sich besonders für Mitarbeitendenspenden und Kampagnen begeistert, könnte in die interne Kommunikation, Mitarbeitendenbindung oder in eine Position mit Bezug zu Diversität, Gleichstellung und Inklusion wechseln. Wer sich eher für Verpackungen, Abfall und CO₂ interessiert, kann sich in Richtung Nachhaltigkeit oder Produktverantwortung weiterentwickeln. Sichtbare Partnerschaften wie die erwähnte Zusammenarbeit mit Toronto Tempo könnten zudem die interne Bekanntheit stärken.

Mit welchen wichtigen Ansprechpartnern könnten Sie zusammenarbeiten?

Die Position berichtet an die Direktorin oder den Direktor für Mitarbeitendenbindung und interne Kommunikation. Damit ist sie im Personalbereich angesiedelt und nicht in einem eigenständigen Nachhaltigkeitsteam. Diese Berichtslinie prägt auch die Zusammenarbeit: Enge tägliche Abstimmung mit HR sowie den Teams für interne Kommunikation und Mitarbeitendenbindung ist wahrscheinlich. Hinzu kommen regelmäßige Kontakte zur Finanzabteilung wegen Budgets, Bestellungen und Abweichungen sowie zu Legal hinsichtlich der Absicherung von Werbeaussagen. Im operativen Alltag arbeitet die Position mit Merchandising, Inventory und Supply Chain an Verpackungen, der Logistik von Produktspenden sowie Fragen zu Berechtigung und Zuteilung. Mit Marketing und Kommunikation geht es um strategische Partnerschaften, Kampagnen und deren Vermittlung. Die Teams in den Filialen, die Mitarbeitenden der Field Support Centre und die Kolleginnen und Kollegen in den Distributionszentren sind Zielgruppen der Spenden- und Freiwilligenprogramme. Zugleich entscheidet ihre Beteiligung über den Erfolg der Kampagnen – sie sind also sowohl Ansprechpartner als auch Teilnehmende. Extern wird die Managerin oder der Manager mit gemeinnützigen Organisationen und Partnern aus dem Gemeinwesen zu Prüfungen, Vereinbarungen, vereinbarten Leistungen und Jahresgesprächen zusammenarbeiten, gegebenenfalls auch mit Markenpartnern zu Verpackungsstandards und Lieferantendaten. Da Sephora zu LVMH gehört, kommt eine globale Ebene hinzu: der Austausch mit Verantwortlichen für die LIFE-360-Ziele, Berichtspflichten und Bewertungseinreichungen. Die regelmäßige Zusammenarbeit innerhalb des Konzerns – sowohl mit übergeordneten Stellen als auch mit anderen Teams auf gleicher Ebene – gehört damit zum Arbeitsalltag.

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