GE Aerospace logo

Sustainability Manager - Climate Lead

GE Aerospace • Vereinigte Staaten • Added on Oct 16, 2026
Für diese Stelle bewerben →

In dieser Position sind Sie bei GE Aerospace die interne Fachperson für Klimafragen rund um die Produkte. Im Tagesgeschäft verantworten Sie die Scope-3-Emissionen sämtlicher Geschäftsbereiche – vom Emissionsinventar über die Bilanzierungsmethoden bis hin zu Prüfungen. Außerdem erstellen Sie Product-Carbon-Footprint-Bewertungen, deren Ergebnisse gegenüber Behörden und Kunden gleichermaßen belastbar sind.

Der Klimabezug ist für eine Managerposition ungewöhnlich konkret: Statt einen Bericht lediglich aufzubereiten, gestalten Sie mit, wie ein weltweit tätiger Triebwerkshersteller den CO₂-Fußabdruck seiner Produkte über deren gesamten Lebenszyklus hinweg erfasst und letztlich reduziert – bei Maschinen, die jahrzehntelang fliegen. Ihre Arbeit fließt in den jährlichen Nachhaltigkeitsbericht und die CDP-Offenlegung ein und bereitet das Unternehmen auf die EU-Ökodesignvorgaben und den Digitalen Produktpass vor. Eine seltene Chance, Kreislaufwirtschaft von innen in die Luftfahrttechnik einzubringen.

Die Position passt zu jemandem, der sich sicher zwischen einer technischen Tabelle, einer regulatorischen Vorlage und einem Stakeholdergespräch bewegt, ohne den roten Faden zu verlieren. Erfahrung in der Luftfahrt oder Schwerindustrie sowie fundierte Kenntnisse des GHG Protocol und der Ökobilanzierung sind von Vorteil.

Job-FAQs

Was sind die zentralen Aufgaben und Verantwortlichkeiten dieser Position?

Im Mittelpunkt steht die Aufgabe, die Klimabilanz von GE-Aerospace-Produkten belastbar zu machen. Dazu gehören die Verantwortung für sämtliche Scope-3-Kategorien und deren Berichterstattung über alle Geschäftsbereiche hinweg sowie die Entwicklung der Datenerfassung, Berechnungsmethoden und Prüfpfade. Außerdem steuern Sie die Prozesse, mit denen Änderungen am GHG Protocol, neue Vorschriften und Branchenpraktiken nachverfolgt werden. Die Position ist als Fachexpertenrolle beschrieben. Ein wesentlicher Teil des Beitrags besteht daher darin, anderen bei Fragen zu Zahlen, Bilanzgrenzen oder Methoden fundierte und belastbare Antworten zu geben. Über die Treibhausgasbilanz hinaus schafft die Managerin oder der Manager die Voraussetzungen für die EU-Verordnung über Ökodesign für nachhaltige Produkte (ESPR): Dazu zählen produktbezogene Lebenszyklusanalysen der CO₂-Bilanz, Anforderungen an Ökodesign und Kreislaufwirtschaft sowie Datenanforderungen für den Digitalen Produktpass. Die Aufgaben sind entsprechend bereichsübergreifend: Gemeinsam mit Engineering, Supply Chain und Product verankern Sie demontagegerechte Konstruktion, Recyclinganteile und Materialrückgewinnung in der Produktentwicklung und unterstützen den Aufbau eines umfassenderen Kreislaufwirtschaftsprogramms. Die Position umfasst schließlich auch externe Aufgaben. Die erfolgreiche Person vertritt GE Aerospace in Arbeitsgruppen zu Klimaberichterstattung, CO₂-Bilanzierung, Lebenszyklusanalysen und Aussagen zur Treibhausgasreduktion. Sie steuert Inhalte zum jährlichen Nachhaltigkeitsbericht, zur CDP-Antwort und zu weiteren Offenlegungen bei und arbeitet mit Government Relations zu regulatorischen Schnittstellen wie CSRD und EU-Taxonomie zusammen.

Wichtige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten in dieser Position

Am deutlichsten bietet sich die Möglichkeit, fundierte Expertise in der Scope-3-Bilanzierung im industriellen Maßstab aufzubauen. Nur wenige Rollen ermöglichen die durchgängige Verantwortung für sämtliche Scope-3-Kategorien in mehreren Unternehmen und Produktbereichen – einschließlich der Konzeption der Datenerfassung und der Erfahrung mit Prüfungen durch Dritte. Das ist eine seltene und branchenübergreifend gefragte Qualifikation im Nachhaltigkeitsbereich. Zudem entwickeln Sie fundierte technische Kenntnisse in der produktbezogenen Lebenszyklusanalyse: Dazu gehören Product Carbon Footprint-Bewertungen nach ISO 14067, die Anwendung der LCA-Grundsätze aus ISO 14040/14044 sowie Einblicke in Umweltproduktdeklarationen (EPDs). Die Arbeit mit ESPR und dem Digitalen Produktpass vermittelt aktuelles regulatorisches Wissen, das vielen Nachhaltigkeitsfachleuten noch fehlt. Die Zusammenarbeit mit Engineering-Teams an Kreislaufwirtschaftsthemen zeigt außerdem, wie Ökodesign-Prinzipien tatsächlich in einem Fertigungsunternehmen umgesetzt werden. Auch die persönlichen Kompetenzen dürften sich deutlich weiterentwickeln. Die Vertretung des Unternehmens in externen Arbeitsgruppen, das Verfassen von Offenlegungsinhalten und die Vermittlung technischer Positionen an fachliche wie kaufmännische Zielgruppen sind Erfahrungen, die den Weg in eine Leitungs- oder Direktorrolle im Klimabereich beschleunigen können.

Wie sieht das ideale Profil aus (Erfahrung und Kompetenzen)?

Vorausgesetzt wird ein Bachelorabschluss, vorzugsweise in Luft- und Raumfahrttechnik, Maschinenbau, Werkstofftechnik oder Umweltwissenschaften. Hinzu kommen mindestens drei Jahre Erfahrung in der Produktentwicklung der Luft- und Raumfahrt oder Branchenkenntnisse im Luftverkehr sowie fünf Jahre Erfahrung in der Produkt- oder Fertigungstechnik. Diese technische Grundlage unterscheidet die Position von einer allgemeinen ESG-Managementrolle: GE Aerospace sucht ausdrücklich jemanden, der versteht, wie ein Triebwerk gebaut wird, bevor er dessen CO₂-Bilanz erstellt. Auf der Nachhaltigkeitsseite sind fundierte Kenntnisse der Treibhausgasbilanzierung und der Scope-3-Methoden des GHG Protocol unerlässlich – idealerweise ergänzt durch Erfahrung mit Prüfungsvorbereitung und Korrekturmaßnahmen. Ein weiterführender Abschluss in Ingenieurwissenschaften oder Betriebswirtschaft ist erwünscht. Aufgrund des starken regulatorischen Bezugs ist außerdem ein nachgewiesenes Interesse an globalen Zusammenhängen von Vorteil. Ebenso wichtig sind die persönlichen Kompetenzen. Die Stellenbeschreibung betont Projektmanagement, die Leitung funktionsübergreifender Teams, ausgezeichnete Kommunikation in einem multikulturellen Umfeld sowie die Fähigkeit, klare technische Positionen zu entwickeln und überzeugend zu vertreten. Erfahrung mit LCA, Product Carbon Footprint-Berechnungen, EPDs oder Kreislaufwirtschaftsstrategien ist ein Plus, aber keine zwingende Voraussetzung. Eine erfahrene Fachkraft aus der Luftfahrttechnik mit wachsender Nachhaltigkeitsexpertise kann daher sehr gute Chancen haben.

Tipps, um sich von anderen Bewerbungen abzuheben

Stellen Sie die Verbindung zwischen den beiden Fachgebieten heraus. Diese Position verlangt gleichermaßen technische Glaubwürdigkeit und Genauigkeit in der CO₂-Bilanzierung. Machen Sie dieses Doppelprofil daher schon in den ersten Zeilen Ihrer Bewerbung deutlich, statt Nachhaltigkeits- und Luftfahrterfahrung als getrennte Stationen darzustellen. Wenn Sie bereits Emissionen oder Energieverbräuche für ein physisches Produkt oder einen Fertigungsprozess ermittelt haben, nennen Sie gleich zu Beginn die Methode, die Bilanzgrenze und das Ergebnis. Werden Sie bei den Standards konkret. Die Nennung von GHG Protocol, ISO 14067, ISO 14040/14044 oder EPD-Erfahrung überzeugt besonders dann, wenn Sie erläutern können, wie Sie diese Standards angewendet haben – und nicht nur, dass Sie sie kennen. Die gewünschten Kompetenzen in der Stellenbeschreibung lesen sich wie eine Checkliste für Prüfungs- und Methodenkenntnisse. Erfahrung mit Prüfungsvorbereitung und Korrekturmaßnahmen sollten Sie, falls vorhanden, in einem eigenen Stichpunkt hervorheben. Bereiten Sie sich schließlich auf die regulatorische und zwischenmenschliche Seite der Rolle vor. Rechnen Sie mit Fragen dazu, wie Sie neue Anforderungen wie ESPR oder CSRD auf ein Unternehmen mit produktbezogenem Geschäft übertragen würden und wie Sie mit Kolleginnen und Kollegen aus Engineering, Supply Chain und Government Relations einen gemeinsamen Ansatz entwickeln, auch wenn sie nicht dieselbe Fachsprache zum Thema Klima verwenden. Wenn Sie zeigen, dass Sie zwischen diesen Welten vermitteln können, setzen Sie damit vermutlich das stärkste Signal.

Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit des Unternehmens dürfte sich diese Stelle konzentrieren?

Der Schwerpunkt liegt klar auf Umweltaspekten und Produkten. Im Mittelpunkt stehen Scope-3-Emissionen: Bei einem Triebwerkshersteller entsteht der größte Teil der Lebenszyklusauswirkungen durch den Kraftstoffverbrauch im Betrieb und die Lieferkette. Damit steht diese Position im Zentrum der Bilanzierung der Dekarbonisierung des Unternehmens. Der Transformationsplan und das Management des THG-Inventars bilden die Grundlage für jede glaubwürdige Aussage zu Emissionsminderungen. Der Blick nach vorn ist von Regulierung und Produktgestaltung geprägt. Um auf die ESPR vorbereitet zu sein, müssen Kompetenzen zur CO₂-Bilanzierung über den Produktlebenszyklus, Ökodesign-Kriterien und Daten für den Digitalen Produktpass aufgebaut werden. Dabei geht es auch um Langlebigkeit, Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit. Im Kreislaufwirtschaftsprogramm – etwa bei Design für Demontage, dem Einsatz recycelter und recyclingfähiger Materialien sowie der Rückgewinnung von Werkstoffen – trifft der Umweltanspruch auf die technische Praxis. Von der Position wird erwartet, diese Grundsätze in der Produktentwicklung zu verankern. Die dritte Säule bilden Governance und Berichterstattung. Die Mitarbeit am jährlichen Nachhaltigkeitsbericht sowie an CDP- und weiteren Offenlegungen und die Auseinandersetzung mit den Schnittstellen zu CSRD und EU-Taxonomie verorten die Position klar im Bereich ESG-Berichterstattung und Compliance – nicht bei Philanthropie oder Gemeinschaftsprogrammen.

Vor welchen großen Herausforderungen könnte jemand in dieser Position stehen?

Die größte Herausforderung dürfte die Datenlage sein. Scope-3-Emissionen lassen sich bekanntermaßen nur schwer präzise erfassen: Sie hängen von Lieferanten, Kunden und Annahmen zur Nutzungsphase ab, auf die GE Aerospace nur begrenzt Einfluss hat. Diese Emissionen für alle Geschäftsbereiche und Produkte so zu erfassen, dass die Ergebnisse einer Prüfung standhalten, ist methodisch anspruchsvoll und erfordert auch viel Abstimmung. Eine weitere Herausforderung besteht darin, unterschiedliche Fachbereiche zusammenzubringen. Die Position muss zwischen Engineering, Lieferkette, Produktteams, Government Relations und externen Arbeitsgruppen vermitteln, die jeweils ihre eigene Fachsprache und eigene Anreize haben. Ein Produktteam davon zu überzeugen, schon vor Inkrafttreten entsprechender Vorschriften auf demontagegerechtes Design zu setzen oder den Aufwand einer Methodenänderung auf sich zu nehmen, erfordert Geduld und fachliche Glaubwürdigkeit statt Weisungsbefugnis. Hinzu kommt die Dynamik der Regulierung. ESPR, CSRD, EU-Taxonomie, Anforderungen an den Digitalen Produktpass und die sich weiterentwickelnden Leitlinien des GHG Protocol sind ständig im Wandel. Von der Position wird ausdrücklich erwartet, diese Entwicklungen zu beobachten und passende Reaktionsstrategien festzulegen. Mit dieser Unsicherheit umzugehen und zugleich die Berichterstattung über die Jahre hinweg konsistent zu halten – während externe Prüfer die Zahlen genau unter die Lupe nehmen –, dürfte den größten Druck erzeugen.

Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?

Der Arbeitsalltag dürfte zwischen Analyse, Zusammenarbeit und externem Austausch wechseln. Am Vormittag könnten etwa Scope-3-Datenströme geprüft, Berechnungsannahmen mit Analysten abgestimmt oder Rückfragen von Prüfern samt Belegnachweisen bearbeitet werden. Da die Position den laufenden Prozess für methodische und regulatorische Aktualisierungen verantwortet, dürfte ein Teil der Woche dafür draufgehen, neue Leitlinien zu verfolgen und ihre Auswirkungen auf das Emissionsinventar und die Offenlegungen von GE Aerospace zu bewerten. Ein großer Teil des Kalenders wird mit Besprechungen gefüllt sein. Dazu zählen Termine mit Engineering, Supply Chain und Produktteams zu Pilotprojekten für Kreislaufwirtschaft und Ökodesign, Arbeitsgruppen zu Product-Carbon-Footprint-Bewertungen sowie Vorbereitungsgespräche mit Government Relations zu neuen Vorschriften. Auch der regelmäßige Austausch mit externen Arbeitsgruppen und Stakeholdern zu Klimaberichterstattung und CO₂-Bilanzierung gehört laut Stellenbeschreibung dazu. Daneben gibt es einen kontinuierlichen Schreib- und Berichtsanteil: Inhalte für den Nachhaltigkeitsbericht, CDP und weitere Offenlegungen werden erstellt oder geprüft, meist gebündelt in den jeweiligen Berichtsphasen. Während Prüfungen oder wichtiger regulatorischer Meilensteine dürfte das Tempo deutlich anziehen. In ruhigeren Phasen bleibt möglicherweise mehr Zeit für vertiefte Methodenarbeit oder die Konzeption von Kreislaufwirtschaftsprogrammen.

Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Position?

Die Position ist Teil eines großen, sichtbaren Nachhaltigkeitsbereichs in einem Unternehmen, dessen Klimaberichterstattung von externen Stellen genau geprüft wird. Diese Sichtbarkeit ist ein Vorteil: Erfolgreiche Arbeit zu Scope 3 und Produkt-CO₂-Bilanzen wird von Führungskräften, Finanzabteilung und Investor Relations wahrgenommen und kann den Aufstieg in eine leitende Position im Klimabereich oder ESG-Reporting beschleunigen. Auch das Kompetenzprofil ist gefragt: Die Kombination aus fundierter THG-Bilanzierung, Einblicken in Ökobilanzen, Kreislaufwirtschaft und regulatorischer Vorbereitung ist auf dem Arbeitsmarkt sehr attraktiv. Wer tatsächlich alle Scope-3-Kategorien über mehrere Geschäftsbereiche hinweg verantwortet, externe Prüfungen erfolgreich begleitet und den Aufbau eines Rahmens für den Digitalen Produktpass unterstützt hat, bringt ein seltenes Profil mit – auch für Beratungsunternehmen und andere Branchen der Schwerindustrie. Auch ein Wechsel in einen anderen Fachbereich ist denkbar. Durch die Zusammenarbeit mit Engineering, Lieferkette, Produktteams, Government Relations und externen Arbeitsgruppen ergeben sich natürliche Übergänge zu Produktverantwortung, Regulatory Affairs oder Nachhaltigkeit in der Lieferkette. Die externe Vertretung des Unternehmens hilft zudem dabei, ein berufliches Netzwerk über die Unternehmensgrenzen hinaus aufzubauen.

Die wichtigsten Stakeholder, mit denen Sie zusammenarbeiten könnten

Intern dürften die engsten Partner das übergreifende Nachhaltigkeitsteam sowie die Kollegen aus Berichterstattung und Offenlegung sein, die auf Scope-3-Daten angewiesen sind. Engineering, Supply Chain und Produktteams sind für die Kreislaufwirtschafts- und Ökodesign-Agenda entscheidend, denn demontagegerechtes Design oder den Einsatz recycelter Materialien umzusetzen, gelingt nur gemeinsam mit ihnen. Government Relations ist ausdrücklich als Partner bei regulatorischen Schnittstellen genannt. Finanz-, Rechts- und Prüfungsbereiche kommen hinzu, sobald Offenlegungen und deren Prüfung anstehen. Extern arbeitet die Position mit wichtigen Stakeholdern zusammen und vertritt GE Aerospace in Arbeitsgruppen zu technischen Fragen der Klimaberichterstattung, CO₂-Bilanzierung, Ökobilanzen und Aussagen zur Emissionsminderung. In diesen Branchen- und Politikforen werden die Positionen des Unternehmens an den Perspektiven der Industrie und von NGOs gemessen. Externe Prüfer und Zertifizierungsstellen sind angesichts der geforderten prüfungssicheren Methoden ebenfalls wichtige Partner. Kunden und Partner entlang der Wertschöpfungskette sind eine weniger sichtbare, aber wichtige Anspruchsgruppe. Kunden aus der Luftfahrt fragen zunehmend nach CO₂-Daten zu Produkten, während Lieferanten die Grundlage für Scope-3-Zahlen liefern. Die verantwortliche Person dürfte deshalb ebenso häufig Datenanforderungen entlang der Wertschöpfungskette abstimmen wie intern an die Unternehmensleitung berichten.

CSR Jobs Newsletter

Verpasse nie wieder die nächste Chance

Erhalte eine kuratierte Auswahl neuer Stellen in CSR, ESG und Nachhaltigkeit in deinem Postfach. Kein täglicher Lärm, nur nützliche Chancen.

Kostenlos. Jederzeit abbestellbar.