In dieser Position wird die Nachhaltigkeitsstrategie der Daunat-Gruppe in konkrete Prioritäten für Produktionsstandorte und Geschäftsteams übersetzt. Die zuständige Person koordiniert Maßnahmenpläne, verfolgt Fortschritte und unterstützt Kolleginnen und Kollegen dabei, ökologische und soziale Ziele in Entscheidungen rund um Lebensmittelproduktion, Produkte und Verpackungen einfließen zu lassen.
Die Arbeit verbindet unternehmerische Nachhaltigkeitsverpflichtungen mit konkreten Herausforderungen der Lebensmittelproduktion, darunter CO₂-Bilanzierung, Auswirkungen über den Produktlebenszyklus, Verpackungsdesign, Abfall, Energie und verantwortungsvolle Beschaffung. Auch Berichterstattung und die Vorbereitung auf regulatorische Anforderungen gehören dazu, damit Fortschritte anhand verlässlicher Daten bewertet und gegenüber Kunden, Beschäftigten und Partnern kommuniziert werden können.
Diese Position passt zu einer Person mit mindestens fünf Jahren Erfahrung im Bereich Nachhaltigkeit oder CSR, idealerweise in einem Industrie- oder Lebensmittelunternehmen. Sie sollte funktionsübergreifend arbeiten, Leistungsdaten auswerten und regulatorische Entwicklungen in klare Prioritäten übersetzen können.
Job-FAQs
Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Position?
In dieser Position wird die Nachhaltigkeitsstrategie der Daunat-Gruppe in einen konkreten Maßnahmenplan überführt. Dazu gehören die Koordination des Nachhaltigkeitsausschusses sowie die Unterstützung der Produktionsstandorte und Fachbereiche bei der Umsetzung ihrer Verbesserungsmaßnahmen. Außerdem werden die Fortschritte verfolgt und die CSR-Leistung der Gruppe anhand des Rahmenwerks ISO 26030 bewertet.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Messung und Rechenschaft: Daten sammeln und validieren, Nachhaltigkeitsberichte und Antworten auf Kundenanfragen erstellen, Ergebnisse prüfen und Verbesserungen empfehlen. Zudem beobachtet die Position gesetzliche Vorgaben und Standards und arbeitet mit den zuständigen Teams daran, Änderungen in konkrete Maßnahmen umzusetzen.
Wichtige Lernmöglichkeiten in dieser Position
Die Position bietet die Möglichkeit, Fachkenntnisse im Nachhaltigkeitsmanagement in der Lebensmittelproduktion zu vertiefen – etwa in den Bereichen CO₂-Bilanzierung, Ökobilanzierung von Produkten, ökologisches Verpackungsdesign, Abfall, Energie und verantwortungsvolle Beschaffung. Die regelmäßige Zusammenarbeit mit Produktion, Forschung und Entwicklung, Einkauf, Qualität und Vertrieb kann einen umfassenden Einblick darin vermitteln, wie sich diese Themen auf Geschäftsentscheidungen auswirken.
Darüber hinaus bietet die Rolle praktische Einblicke in ISO 26030, Nachhaltigkeitsberichterstattung, die Beobachtung regulatorischer Entwicklungen und die Aufbereitung von Leistungsdaten zu Handlungsempfehlungen für das Management. Angaben zu formalen Schulungen oder zur Unterstützung bei Zertifizierungen enthält die Stellenausschreibung nicht.
Wie sieht das ideale Kandidatenprofil aus (Erfahrung, Kompetenzen)?
Gefordert ist ein Masterabschluss in Nachhaltigkeit, CSR, Umweltwissenschaften, Lebensmitteltechnik oder einem verwandten Fachgebiet sowie mindestens fünf Jahre einschlägige Berufserfahrung. Erfahrung in der Industrie oder Lebensmittelbranche ist von Vorteil. Wichtig sind ausgeprägte Projektmanagement- und Moderationsfähigkeiten für die bereichsübergreifende Zusammenarbeit, da die Position Teams auch ohne direkte Weisungsbefugnis mobilisieren muss.
Bewerberinnen und Bewerber sollten sicher im Umgang mit Datenanalysen, Kennzahlen, Berichterstattung und Excel sein und Prioritäten in umsetzbare Pläne überführen können. Kenntnisse der Nachhaltigkeitsvorschriften und -standards, einschließlich CSRD und ISO 26030, sind ein Plus.
Tipps, um aus der Masse hervorzustechen und sich erfolgreich zu bewerben
Zeigen Sie anhand von Beispielen aus der Industrie oder Lebensmittelbranche, wie Sie ein Nachhaltigkeitsziel in konkrete Maßnahmen an einem Standort umgesetzt haben. Erläutern Sie Ihren eigenen Beitrag bei der Koordination der Beteiligten, der Festlegung von Kennzahlen, der Validierung von Daten und der Nachverfolgung von Ergebnissen, statt nur allgemein über Strategien zu sprechen.
Bereiten Sie ein konkretes Beispiel zu einem Thema aus der Stellenausschreibung vor, etwa CO₂, Verpackungen, Abfall, Energie oder Beschaffung. Seien Sie darauf vorbereitet, zu erläutern, wie Sie gesetzliche Anforderungen, betriebliche Rahmenbedingungen und eine verlässliche Berichterstattung miteinander in Einklang bringen würden und wie Sie interne Teams und Kunden über Fortschritte informieren würden.
Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit im Unternehmen dürfte sich diese Position konzentrieren?
Voraussichtlich geht es in der Position darum, die Nachhaltigkeitsverpflichtungen von Daunat mit der Leistung in der Lebensmittelproduktion zu verknüpfen. In der Stellenausschreibung werden die CO₂-Bilanzierung, die Ökobilanzierung von Produkten, ökologisches Verpackungsdesign, Abfall, Energie und verantwortungsvolle Beschaffung als zentrale Branchenthemen genannt.
Auch die soziale Leistung und die Kommunikation mit Anspruchsgruppen gehören zum Aufgabenbereich, ebenso wie Bewertungen nach ISO 26030, Berichterstattung und die Beobachtung regulatorischer Entwicklungen. Konkrete Ziele und der aktuelle Entwicklungsstand der einzelnen Programme werden nicht genannt. Die Schwerpunkte der Position hängen daher möglicherweise von der bestehenden Roadmap der Gruppe ab.
Vor welchen zentralen Herausforderungen könnte man in dieser Position stehen?
Eine zentrale Herausforderung könnte darin bestehen, Standorte und Fachbereiche mit unterschiedlichen betrieblichen Prioritäten zu koordinieren, obwohl die Nachhaltigkeitsverantwortlichen laut Ausschreibung keine direkte Weisungsbefugnis über sie haben. Die Maßnahmen müssen für Produktions- und Geschäftsteams praktikabel sein und zugleich eine einheitliche gruppenweite Messung gewährleisten.
Auch das zuverlässige Sammeln und Zusammenführen von Daten verschiedener Beteiligter könnte kontinuierlichen Einsatz erfordern. Gleichzeitig können Änderungen bei Vorschriften und Standards es nötig machen, dringende Compliance-Anforderungen von längerfristigen Verbesserungen in den Bereichen CO₂, Verpackungen, Abfall, Energie und Beschaffung abzugrenzen.
Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?
Ein Arbeitstag könnte mit einem Gespräch an einem Standort oder mit einem Fachbereich beginnen, um einen Maßnahmenplan zu überprüfen. Anschließend könnten Kennzahlen analysiert oder Nachhaltigkeitsdaten für einen Bericht oder eine Antwort an einen Kunden geprüft werden. Außerdem könnte die Position Updates für den Ausschuss vorbereiten und Bereiche identifizieren, in denen die Fortschritte hinter dem Plan zurückbleiben.
An anderen Tagen könnten neue regulatorische Entwicklungen geprüft, deren Auswirkungen mit Kolleginnen und Kollegen aus Qualität, Einkauf oder Forschung und Entwicklung besprochen oder Sensibilisierungsveranstaltungen für Beschäftigte koordiniert werden. Die Gewichtung der Aufgaben dürfte sich je nach Berichtsfristen und Bedarf der Produktionsstandorte ändern.
Welche beruflichen Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten bietet diese Position?
Die Position kann den Weg zu einer umfassenderen Verantwortung für Nachhaltigkeit auf Gruppenebene ebnen, da sie Strategie, Umsetzung, Berichterstattung und bereichsübergreifende Einflussnahme verbindet. Zudem bietet sie die Möglichkeit, Spezialwissen zu branchenspezifischen Themen wie Produktökobilanzen, Verpackungen, CO₂ und verantwortungsvoller Beschaffung aufzubauen.
Die Zusammenarbeit mit Führungskräften, Produktionsstandorten und externen Organisationen kann spätere Wechsel in die gruppenweite ESG-Leitung, Nachhaltigkeitsberichterstattung oder Aufgaben im Bereich Umweltleistung unterstützen. Einen formalen Aufstiegspfad oder ein konkretes Personalentwicklungsprogramm nennt die Stellenausschreibung nicht.
Die wichtigsten Ansprechpartner, mit denen Sie zusammenarbeiten könnten
Zu den internen Ansprechpartnern zählen die Qualitätsleitung, an die die Position berichtet, der Nachhaltigkeitsausschuss, die Produktionsstandorte sowie die Teams für Qualität, Einkauf, Marketing, Vertrieb, Gesundheit und Sicherheit, Personal, Produkt- und Verpackungsentwicklung, Industrialisierung und Produktion. Durch ihre Zusammenarbeit werden die Prioritäten der Gruppe mit betrieblichen Entscheidungen und den erforderlichen Berichtsdaten verknüpft.
Zu den externen Kontakten können Kunden aus dem Einzelhandel und der Gemeinschaftsverpflegung, Lieferanten, Fachorganisationen, Branchenverbände und Wettbewerbscluster gehören. Die Position dürfte Nachhaltigkeitszusagen und Fortschritte kommunizieren sowie Informationen einholen und Rückmeldungen koordinieren.
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