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Director, Supplier Decarbonization Lead

Takeda • Schweiz • Added on Oct 15, 2026
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In dieser Funktion verantworten Sie das globale Lieferanten-Dekarbonisierungsprogramm von Takeda: die mehrjährige Roadmap, die dazugehörige Governance und die tatsächlich verifizierten Emissionsminderungen, die durch die Zusammenarbeit mit Lieferanten erzielt werden – nicht bloß durch deren Befragung. Im Arbeitsalltag legen Sie Lieferantensegmente und Kategoriepfade fest und verankern Klimaziele, erneuerbare Energien, Produkt-CO₂-Fußabdruckdaten und Transitionsroadmaps in der Zusammenarbeit mit den Lieferanten.

Das ist wichtig, weil bei einem Pharmaunternehmen von Takedas Größe der größte Teil des Klima-Fußabdrucks in der vorgelagerten Lieferkette entsteht und nicht in den eigenen Werken. Die Person in dieser Funktion übersetzt die Klimaziele entlang der Wertschöpfungskette in belastbare Scope-3-Zahlen und konkrete Maßnahmen der Lieferanten – und trägt damit unmittelbar zur Resilienz der Patientenversorgung bei.

Die Position passt zu jemandem mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in groß angelegten Beschaffungs- oder Klimaprogrammen, der funktionsübergreifende Zusammenarbeit zwischen Nachhaltigkeit, Category-Teams und EHSS gestalten kann und gern zwei Manager führt, ohne den Blick für die Emissionsdaten zu verlieren.

Job-FAQs

Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Position?

In dieser Position verantworten Sie umfassend Takedas Programm zur Dekarbonisierung der Lieferanten im Bereich Procurement. Sie überführen die Klimaziele des Unternehmens für die Wertschöpfungskette in ein priorisiertes, finanziertes und klar gesteuertes Programm. Konkret bedeutet das: Sie definieren die Segmentierung der Lieferanten, Maßnahmenpfade nach Warengruppen, jährliche Umsetzungspläne und die Hebel zur Emissionsminderung, die das Unternehmen tatsächlich einsetzen wird. Anschließend stellen Sie sicher, dass die beiden Managerinnen und Manager für Supplier Decarbonization & Sustainable Sourcing diese Pläne umsetzen. Die Position dreht sich ebenso sehr um Governance und Priorisierung wie um Klimawissenschaft. Bei der Zusammenarbeit mit Lieferanten treiben Sie gezielte Maßnahmen mit strategisch wichtigen Partnern voran: Sie legen Klimaziele fest oder prüfen diese, fördern die Transparenz bei Emissionen, unterstützen die Nutzung erneuerbarer Energien und die Erhebung von Daten zum CO₂-Fußabdruck von Produkten und genehmigen Klimatransitionspläne der Lieferanten. Zudem haben Sie die strategische Aufsicht über Partnerschaften wie SBTi, CDP Supply Chain und Energize sowie über Brancheninitiativen und vertreten Takeda in Kooperationen wie PSCI. Ein weiterer Schwerpunkt sind Datenintegrität und Berichterstattung. Sie stellen sicher, dass Methoden, Ausgangswerte, Zurechnungsregeln und Angaben zu Scope 3 belastbar sind, mit den Teams für Group Sustainability und Analytics abgestimmt und der Geschäftsleitung prägnant vermittelt werden. Schließlich verankern Sie Klimaanforderungen in Warengruppenstrategien, Beschaffung, Verträgen und im Lieferantenmanagement. Dabei arbeiten Sie eng mit der Leitung für Circularity & Sustainable Sourcing zusammen, die für Standards zur nachhaltigen Beschaffung zuständig ist.

Zentrale Lernmöglichkeiten in dieser Position

Nur wenige Positionen im Bereich Corporate Sustainability bieten einen so umfassenden Einblick in die Scope-3-Bilanzierung auf Ebene eines Pharmaunternehmens. Die Person baut ihre Expertise in den Systemgrenzen des GHG Protocol, Methoden zur Berechnung des Product Carbon Footprint, Allokationsregeln und den Abwägungen zwischen Primär- und Sekundärdaten weiter aus. Dabei arbeitet sie voraussichtlich eng mit Group Sustainability und Analytics-Expertinnen und -Experten zusammen, die interne Standards festlegen. Da die Position Programme wie SBTi, CDP Supply Chain, Energize und PCF verantwortet, lässt sich ein fundiertes Verständnis dafür entwickeln, wie diese Rahmenwerke in der Praxis zusammenspielen: Welche Nachweise Auditoren akzeptieren, wie Ziele validiert werden und an welchen Stellen Aussagen angreifbar sind. Durch den direkten Austausch mit Lieferanten kommen besondere Kompetenzen in der Klimakommunikation und im Dialog mit Führungskräften strategisch wichtiger Emittenten hinzu. So wird CO₂ von einer abstrakten Verpflichtung zu einem konkreten geschäftlichen Thema. Die Führung von zwei Managerinnen oder Managern bietet zudem die Möglichkeit, die eigenen Führungskompetenzen gezielt auszubauen: bei der Zielsetzung, dem Leistungsmanagement und der Personalentwicklung in einer Matrixorganisation. Langfristig bewegt sich die Position an der Schnittstelle von Beschaffung, Finanzen und Nachhaltigkeit – ein Profil, das häufig den Weg in umfassendere Value-Chain-Transformationen oder Führungspositionen mit Nähe zur Rolle des CSO ebnet.

Wie sieht das ideale Kandidatenprofil aus (Erfahrung und Kompetenzen)?

Die Stellenausschreibung macht deutlich, dass eine erfahrene Führungskraft gesucht wird: mindestens 12 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Nachhaltigkeit, Beschaffung, Lieferkette oder Klimaprogramme, ein Bachelorabschluss in einem einschlägigen Fach und idealerweise ein Masterabschluss. Unverzichtbar sind fundierte Scope-3-Kenntnisse – von Bilanzierung und Lieferanteneinbindung über Zielrahmen und Emissionsdatenqualität bis hin zu Dekarbonisierungshebeln. Denn die Position entscheidet über Methoden und Nachweisstandards. Neben fachlicher Tiefe sucht Takeda offenbar eine Person, die bereits globale Lieferanten- oder bereichsübergreifende Transformationsprogramme geleitet und hochrangige Stakeholder in einer Matrixorganisation auch ohne direkte Weisungsbefugnis überzeugt hat. Erfahrung in der Pharmaindustrie, den Life Sciences, der Chemie oder einer anderen komplexen, stark regulierten Branche ist von Vorteil. Ebenso wichtig sind Kenntnisse zu CDP, SBTi, GHG Protocol, PCF-Ansätzen, Programmen für erneuerbare Energien und Brancheninitiativen. Bei den persönlichen Kompetenzen gefragt sind strategisches und unternehmerisches Denken, die Fähigkeit, ein Maßnahmenportfolio zu priorisieren, Führungskompetenz als Coach für zwei Managerinnen oder Manager sowie überzeugende Kommunikation und souveränes Auftreten vor Führungskräften. Auch Geschäftssinn zählt: Die Person sollte CO₂-Reduktionen mit dem Nutzen für Lieferanten, Kosten und geschäftlicher Bedeutung verknüpfen können und die nötige Ausdauer für das, was die Stellenausschreibung selbst als langfristige Transformation bezeichnet, mitbringen.

Tipps für eine überzeugende Bewerbung

Da es sich um eine Führungsposition im Klimabereich in einer stark regulierten Branche handelt, sollten überzeugende Bewerbungen vor allem nachweisbare Scope-3-Reduktionen belegen – nicht bloß die Kenntnis einschlägiger Rahmenwerke. Zahlen schaffen Klarheit: Wie viele Lieferanten wurden eingebunden? Welche Emissionsminderungen wurden verifiziert? Welche Methoden haben Sie in Prüfungen oder bei der unabhängigen Verifizierung verteidigt? Ein kurzer Bericht über ein Programm – von der Strategie über die Verhandlungen mit Lieferanten bis zum ausgewiesenen Ergebnis – sagt mehr aus als eine Liste von Zuständigkeiten. Takeda richtet die Position am PTRB-Prinzip aus – Patient, Trust, Reputation, Business, in dieser Reihenfolge – und verknüpft die Dekarbonisierung von Lieferanten mit einer zuverlässigen Versorgung von Patientinnen und Patienten. Wer diese Logik im Anschreiben kurz aufgreift, signalisiert echte Übereinstimmung mit den Unternehmenswerten statt allgemeiner Begeisterung. Konkrete Erfahrungen mit der SBTi-Validierung, CDP Supply Chain, Energize oder PCF-Projekten passen unmittelbar zu den Programmen, die in dieser Position verantwortet werden. Bereiten Sie sich im Gespräch auf Fragen zur Priorisierung bei begrenzten Ressourcen, zum Umgang mit Lieferanten, die keine Daten offenlegen wollen, und zur Arbeit in Matrixstrukturen mit gemeinsam genutzten Ressourcen vor – insbesondere dazu, wie Sie Einfluss nehmen, ohne die Category Teams direkt zu führen. Wer außerdem die Abgrenzung zur Position Circularity & Sustainable Sourcing Lead erläutern kann – Klimaziele auf der einen, Materialien und Kreislaufdesign auf der anderen Seite –, zeigt, dass die Organisationsstruktur sorgfältig verstanden wurde.

Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit des Unternehmens konzentriert sich diese Position voraussichtlich?

Im Mittelpunkt stehen eindeutig die Scope-3-Emissionen der Lieferanten: Klimaziele für Lieferanten festlegen, mehr Transparenz über Emissionen schaffen und Daten in verifizierte Reduktionen überführen. Die Beschaffung ist dabei der zentrale Hebel. Somit handelt es sich um eine Klimaposition mit Fokus auf die Wertschöpfungskette und nicht um eine Position für die Unternehmensberichterstattung – auch wenn Berichterstattung und Methodik durch die enge Zusammenarbeit mit Group Sustainability eine wichtige Rolle spielen. Erneuerbare Energien und Product-Carbon-Footprint-Daten sind zentrale Themen. Dazu gehören die Verantwortung für Programme wie Energize und PCF sowie die Erfassung und Reduktion von Scope-3-Emissionen im Verpackungsbereich. Die Auswahl von Materialien und Kreislaufdesign fallen dagegen in den Zuständigkeitsbereich des Circularity Lead. Die Position umfasst außerdem die strategische Betreuung von Partnerschaften wie SBTi und CDP Supply Chain sowie Brancheninitiativen und die Vertretung des Unternehmens in Kooperationen wie PSCI. Takedas übergeordneter Nachhaltigkeitsansatz verknüpft diese Arbeit mit dem Zugang zu Gesundheitsversorgung und einer verlässlichen Versorgung von Patientinnen und Patienten. Die Umweltagenda ist damit bewusst an gesellschaftliche Wirkung gekoppelt. Natur, Wasser, grüne Chemie und die Steuerung von EcoVadis sind laut Aufgabenverteilung dem angrenzenden Bereich Circularity & Sustainable Sourcing Lead zugeordnet. Die Position soll sich also auf Klimathemen konzentrieren, statt das gesamte ESG-Spektrum abzudecken.

Vor welchen zentralen Herausforderungen könnte man in dieser Position stehen?

Die größte Herausforderung dürfte die Kluft zwischen Anspruch und Einfluss sein: Takeda besitzt seine Lieferanten nicht, doch die Position trägt Verantwortung für die Emissionsbilanz der Lieferkette. Fortschritte hängen von Überzeugungskraft, vertraglichen Hebeln und Category Teams mit eigenen kommerziellen Prioritäten ab. Einfluss ohne Weisungsbefugnis gehört in einer Matrixorganisation mit gemeinsam genutzten Ressourcen daher zum Alltag. Auch die Datenqualität ist ein kritischer Punkt. Scope-3-Werte beruhen häufig auf Schätzungen, die Methodik ist umstritten und die Ergebnisse sind angreifbar. Die verantwortliche Führungskraft muss deshalb bei Basiswerten, Allokationsregeln und Umweltaussagen eine glaubwürdige Linie vertreten und zugleich der Geschäftsleitung Fortschritte aufzeigen. In einer regulierten Branche brauchen langfristige Dekarbonisierungshebel – etwa bei Prozessemissionen, emissionsärmerer Logistik oder der Materialauswahl – oft länger als ein jährlicher Berichtszyklus. Daraus kann ein Spannungsfeld mit der Erwartung entstehen, kurzfristig sichtbare Ergebnisse zu liefern. Die Personalführung bringt eine weitere Ebene hinzu: Für zwei Mitarbeitende besteht direkte Führungsverantwortung, gleichzeitig müssen Kapazitäten und Prioritäten mit dem Circularity & Sustainable Sourcing Lead abgestimmt werden. Dafür braucht es klare Entscheidungsbefugnisse und kontinuierliche Kommunikation. Dass die Stellenausschreibung ausdrücklich Ausdauer und Anpassungsfähigkeit betont, deutet darauf hin, dass Durchhaltevermögen bei einer langsam voranschreitenden Transformation tatsächlich zum Anforderungsprofil gehört.

Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?

Ein typischer Arbeitstag dürfte zwischen interner Abstimmung und der Zusammenarbeit mit Lieferanten aufgeteilt sein. Am Morgen könnte ein Austausch mit den beiden Managerinnen oder Managern zu Umsetzungsplänen, Kapazitäten und prioritären Lieferanten anstehen. Anschließend könnte es mit dem Category Management oder EHSS darum gehen, wie Klimaanforderungen in Beschaffungsentscheidungen oder Verträge einfließen. Zwischen den Terminen würden Emissionsdaten von Lieferanten, PCF-Ansätze oder Anforderungen an Dashboards gemeinsam mit Analytics-Kolleginnen und -Kollegen geprüft. Die Zusammenarbeit mit Lieferanten findet vermutlich nicht ständig, dafür aber intensiv statt: Dazu gehören die Vorbereitung und Durchführung von Gesprächen mit Führungskräften wichtiger Emittenten, die Prüfung von Transformationsplänen zu Energie, Prozessemissionen oder emissionsarmer Logistik sowie die Beurteilung, ob die Nachweise Takedas Standards erfüllen. Die Programmsteuerung gibt einen regelmäßigen Rhythmus vor – etwa durch Gespräche oder Statusmeldungen zu SBTi, CDP Supply Chain, Energize oder Branchenkooperationen wie PSCI. Hinzu kommen Berichterstattung und Eskalation: Fortschritte, Risiken und Abhängigkeiten müssen für die Geschäftsleitung prägnant aufbereitet werden. Der Arbeitsalltag verändert sich mit dem jährlichen Zyklus für Zielsetzung und Offenlegung sowie je nachdem, wie sich der Bedarf und die verfügbaren Kapazitäten mit den Matrixpartnern über die Klimaschwerpunkte hinweg steuern lassen.

Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Position?

Es handelt sich um eine globale Führungsposition auf Director-Ebene. Kurzfristig geht es daher vor allem darum, fachlich weiter in die Tiefe zu gehen, weniger um den nächsten Titel. Die Person baut eine Erfolgsbilanz mit umgesetzten und verifizierten Emissionsminderungen bei Lieferanten in einer komplexen, regulierten Branche auf – eine Qualifikation, die sich gut auf andere große, international tätige Unternehmen mit ähnlichen Herausforderungen in der Wertschöpfungskette übertragen lässt. Eine globale Strategie von Anfang bis Ende zu verantworten unterscheidet sich deutlich davon, lediglich an einer Strategie mitzuwirken, und eröffnet entsprechend andere Karrierewege. Der Kontakt zur Geschäftsleitung durch Berichte und die Unterstützung hochrangiger Gespräche mit Lieferanten erhöht die Sichtbarkeit und geht häufig einer Ausweitung des Verantwortungsbereichs voraus. Auch ein Wechsel in eine benachbarte Funktion liegt nahe: Die Schnittstelle zum Circularity & Sustainable Sourcing Lead kann den Weg in nachhaltige Beschaffung, Kreislaufwirtschaft oder eine umfassendere Führungsrolle für Nachhaltigkeit im Einkauf ebnen. Je nachdem, wo das Unternehmen seine Klimakompetenz verankert, kommt auch ein Wechsel zu Group Sustainability infrage. Die Führung von zwei Managerinnen oder Managern bietet konkrete Erfahrung in der disziplinarischen Führung und stärkt damit das Profil für die spätere Leitung größerer Teams. Langfristig eröffnet die Kombination aus Beschaffung, Klimadaten und Erfahrung in einer regulierten Branche gute Perspektiven für Positionen als Head of Sustainability oder auf dem Weg zum CSO – besonders im Gesundheitswesen, in den Life Sciences oder in der Chemie.

Die wichtigsten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Zu den häufigsten internen Ansprechpartnern zählen die beiden dem Bereich unterstellten Supplier Decarbonization & Sustainable Sourcing Manager sowie die Teams für EHSS, Category Management und Procurement CoE, mit denen Zuständigkeiten, Eskalationswege und Übergaben festgelegt werden. Die Group-Sustainability- und Analytics-Teams arbeiten eng mit der Funktion zusammen, insbesondere an der Scope-3-Methodik, den Ausgangswerten und der Integrität der Berichterstattung. Eine wichtige Partnerfunktion auf gleicher Ebene ist der Circularity & Sustainable Sourcing Lead: Dort liegen nachhaltige Beschaffungsstandards, Verpackung und Kreislaufwirtschaft, die abgestimmt statt doppelt bearbeitet werden müssen. Extern arbeitet die Funktion vorrangig mit wichtigen Lieferanten und strategischen Emittenten zusammen, oft auf Führungsebene. Dabei geht es um Verhandlungen, den Ausbau von Kompetenzen und die Freigabe von Roadmaps – nicht um operative Beschaffungstransaktionen. Die Beziehungen zu Klimaprogrammen und Konsortien wie SBTi, CDP Supply Chain, Energize, PCF-Anbietern und PSCI umfassen Aufsicht, Mitwirkung und die Bewertung des Nutzens einer Partnerschaft. Die Führungskräfte im Procurement und darüber hinaus benötigen knappe Berichte zu Entwicklung, Wirkung, Risiken und Lieferantenleistung. Die Kommunikation mit der Geschäftsleitung ist daher ein wiederkehrender Anspruch der Stakeholder. Insgesamt handelt es sich um eine zentrale Koordinationsfunktion: wenige direkte Mitarbeitende, zahlreiche matrixartige Beziehungen und die ständige Aufgabe, technische, kaufmännische und Nachhaltigkeitsperspektiven aufeinander abzustimmen.

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