Program Manager, Climate Operations

Google • Indien • Added on Oct 7, 2026
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Als Program Manager für Climate Operations steuern Sie Googles Strategie zur CO₂-Reduktion, für saubere Energie und Wasser im APAC-Raum. Sie verantworten regionale Dekarbonisierungsprojekte von der Analyse bis zur Umsetzung. Im Arbeitsalltag übersetzen Sie Klimadaten in konkrete Entscheidungen, koordinieren bereichsübergreifende Teams und sorgen dafür, dass komplexe Initiativen in mehreren Ländern planmäßig vorankommen.

Viel steht auf dem Spiel: Der APAC-Raum ist eine entscheidende Region für Googles Netto-Null-Fahrplan und die übergeordneten Ziele entlang der Wertschöpfungskette. In dieser Rolle messen Sie nicht nur Emissionen, sondern gestalten mit, wie eines der größten Unternehmen der Welt sie tatsächlich senkt – und tragen zugleich dazu bei, das umfassendere Dekarbonisierungsökosystem aufzubauen, auf das Google angewiesen ist.

Die Stelle passt zu jemandem, der sicher zwischen den Details der Treibhausgasbilanzierung und der Strategie auf Vorstandsebene wechseln kann und gerne Verantwortung übernimmt, auch wenn es keinen festen Leitfaden gibt.

Job-FAQs

Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Position?

Diese Position ist das operative Herzstück von Googles regionaler Klimastrategie: Sie übernehmen die strategische und fachliche Steuerung von Maßnahmen zur CO₂-Reduktion sowie von Energie- und Wasserstrategien im gesamten APAC-Raum. Konkret übertragen Sie Googles globales Netto-Null-Ziel in regionale, umsetzbare Programme – Sie ermitteln, wo Emissionen entstehen, welche Maßnahmen am wirksamsten sind und wie sie über ein weit verzweigtes, global verteiltes Netzwerk hinweg umgesetzt werden sollten. Die Aufgaben verbinden Analyse und Überzeugungsarbeit. Sie steuern ein sich stetig weiterentwickelndes Portfolio strategischer Projekte, gewinnen datengestützte Erkenntnisse und leiten daraus Empfehlungen ab, die vor bereichsübergreifenden Führungsteams und der Geschäftsleitung Bestand haben. Ein großer Teil der Arbeit besteht darin, Teams zusammenzubringen, die selten am selben Ort sind – von Energiebeschaffung und Rechenzentren bis hin zu Politik und Kommunikation. Neben der internen Umsetzung arbeiten Sie ausdrücklich mit externen Fachleuten zusammen, um Googles Position zu CO₂ und Energie mitzugestalten und das gesamte Dekarbonisierungsökosystem im APAC-Raum voranzubringen. Langfristig bedeutet Erfolg, die regionale CO₂-Reduktion messbar, nachvollziehbar und über verschiedene Märkte hinweg wiederholbar zu beschleunigen.

Zentrale Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten in dieser Position

Nur wenige Positionen vereinen eine derartige Komplexität in den Bereichen Klima und Energie. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse zu Treibhausgasstandards und Methoden der CO₂-Bilanzierung und wenden sie zugleich in wirklich globalem Maßstab an – mit uneinheitlichen Datensätzen und teils umstrittenen Bilanzierungsgrenzen. Einblicke in die Energiemärkte des APAC-Raums vermitteln Ihnen ein besseres Verständnis dafür, wie saubere Energie tatsächlich beschafft, erzeugt und reguliert wird. Da sich der Aufgabenbereich auf CO₂, saubere Energie und Wasser erstreckt, gewinnen Sie einen ganzheitlichen Blick auf die unternehmerische Nachhaltigkeit, statt sich auf ein einzelnes Thema zu spezialisieren. Die Zusammenarbeit mit externen Fachleuten und Branchenpartnern eröffnet Ihnen wahrscheinlich frühzeitig Zugang zu neuen Ansätzen für Dekarbonisierung, politischen Entwicklungen und Technologien, bevor diese zum Mainstream werden. Die strategische Ausrichtung der Position – einschließlich der Erstellung von Arbeitsergebnissen für die Unternehmensleitung – fördert eine seltene Fähigkeit: technische Klimaanalysen in fundierte Entscheidungen für die Geschäftsleitung zu übersetzen. Die Verbindung aus fachlicher Tiefe und strategischem Einfluss ist genau das, was später in leitenden Nachhaltigkeitspositionen gefragt ist.

Was zeichnet die ideale Kandidatin oder den idealen Kandidaten aus (Erfahrung und Fähigkeiten)?

Die formalen Anforderungen sind hoch: ein Bachelorabschluss, acht Jahre Erfahrung im Programm- oder Projektmanagement sowie fünf Jahre in der CO₂-Bilanzierung, entsprechenden Methoden oder Energiemärkten. Ideale Kandidatinnen und Kandidaten bringen noch mehr mit – etwa rund zehn Jahre Erfahrung in Klimawissenschaft, Treibhausgasstandards und Bilanzierung oder der Energiebranche sowie umfassende Praxis in der Steuerung bereichsübergreifender Projekte. Eine besonders starke Bewerbung zeichnet sich vermutlich dadurch aus, dass die Person in beiden Welten zu Hause ist: Sie verfügt über die fachliche Strenge, um CO₂-Daten kritisch zu prüfen, und über die Programmdisziplin, komplexe Vorhaben umzusetzen – über Standorte, Zeitzonen und Kontinente hinweg. Erfahrung mit Präsentationen vor der Geschäftsleitung dürfte entscheidend sein, denn die Position erfordert ausdrücklich, Erkenntnisse in Empfehlungen für Führungskräfte zu übersetzen. Neben den Qualifikationen zählen auch persönliche Kompetenzen. Die Stellenbeschreibung legt nahe, dass eine sehr gut organisierte, umsetzungsstarke Person gefragt ist, die auch ohne formale Weisungsbefugnis sicher führt. Fundierte Kenntnisse der Energie- oder Klimapolitik im APAC-Raum sind ein klarer Vorteil. Dasselbe gilt für Erfahrung in großen, matrixorganisierten Unternehmen, in denen Einfluss wichtiger ist als Hierarchie.

Tipps, um aus der Bewerbung herauszustechen und erfolgreich zu sein

Googles Bewerbungsverfahren ist strukturiert und faktenbasiert. Stellen Sie daher messbare Programmergebnisse in den Mittelpunkt Ihrer Bewerbung, nicht Ihre Aufgaben. Wenn Sie Projekte zur CO₂-Reduktion oder für saubere Energie geleitet haben, nennen Sie den Ausgangswert, Ihre Maßnahmen und die belegten Ergebnisse – je stärker die Messung den Vorgaben des GHG Protocol entspricht, desto besser. Die Stelle ist ausdrücklich auf den APAC-Raum ausgerichtet. Machen Sie daher Ihre regionale Expertise sichtbar. Ein Anschreiben, das sich konkret mit Energiemärkten oder Dekarbonisierungshürden im APAC-Raum auseinandersetzt, statt lediglich die Stellenbeschreibung zu wiederholen, beweist das strategische Denken, das das Team sucht. Falls Sie die bevorzugten zehn Jahre Erfahrung im Klima- oder Energiebereich mitbringen, sollten Sie das klar hervorheben. Bereiten Sie sich für Gespräche darauf vor, ein komplexes Projekt mit vielen Beteiligten von Anfang bis Ende zu erläutern: wie Sie das Problem eingeordnet, konkurrierende Prioritäten gesteuert und Führungskräfte überzeugt haben. Google legt außerdem großen Wert auf Übereinstimmung mit der Mission und eine ausgeprägte Teamorientierung. Verknüpfen Sie Ihre Motivation daher mit dem Ziel, Klimaprobleme im großen Maßstab zu lösen – nicht nur mit der Marke.

Auf welche Bereiche der Nachhaltigkeitsarbeit des Unternehmens dürfte sich diese Stelle konzentrieren?

Im Mittelpunkt stehen Googles Dekarbonisierung des eigenen Betriebs und der Wertschöpfungskette im APAC-Raum, der ausdrücklich als Schlüsselregion auf dem Weg des Unternehmens zu Netto-Null ausgewiesen ist. Dazu gehören Emissionen aus Googles eigenen Aktivitäten – etwa Rechenzentren und Büros sowie deren Energieversorgung – ebenso wie Lieferketten und eingekaufte Güter, auf die bei Technologieunternehmen üblicherweise ein Großteil des CO₂-Fußabdrucks entfällt. Saubere Energie bildet die zweite Säule. Google zählt zu den bedeutenden Abnehmern erneuerbarer Energie. Eine auf den APAC-Raum ausgerichtete Programmleitung dürfte sich daher mit Energiemärkten, Beschaffungsstrategien und der Dekarbonisierung der Stromnetze in einer Region befassen, in der sich politische Rahmenbedingungen und Infrastruktur von Land zu Land stark unterscheiden. Die dritte Säule ist die Wasserstrategie. Sie spiegelt Googles umfassendere Nachhaltigkeitsverpflichtungen zum verantwortungsvollen Umgang mit Wasser in Rechenzentren und Gemeinden wider. Auch Governance und Berichterstattung gehören implizit zur Stelle: Die Ergebnisse müssen einer Prüfung durch Führungskräfte, Investoren und externe Fachleute standhalten. Belastbare, prüfungssichere Analysen sind daher ein zentraler Bestandteil der Aufgabe.

Vor welchen großen Herausforderungen könnte jemand in dieser Position stehen?

Die größte Herausforderung könnte darin bestehen, ohne direkte Weisungsbefugnis Einfluss zu nehmen. Googles Dekarbonisierung hängt von Teams aus den Bereichen Energie, Infrastruktur, Finanzen und Politik ab, die jeweils eigene Prioritäten und Anreize haben. Diese Zusammenarbeit im heterogenen APAC-Raum mit seinen unterschiedlichen Märkten, Regulierungsbehörden und Stromnetzen zu koordinieren – wo eine Lösung in einem Land im nächsten womöglich nicht umsetzbar ist – ist eine echte operative Herausforderung. Eine weitere Schwierigkeit sind die Daten. Die CO₂-Bilanzierung einer weit verzweigten Wertschöpfungskette ist naturgemäß mit Unsicherheiten behaftet. Analysen zu erstellen, die einer kritischen Prüfung durch die Unternehmensspitze standhalten, bedeutet, Annahmen zu begründen, Methoden miteinander abzugleichen und Genauigkeit nicht übertrieben darzustellen. Die Betonung wirkungsvoller, entscheidungsreifer Ergebnisse in der Stellenanzeige lässt wenig Spielraum für vage Berichte. Schließlich kommt es auf das Tempo an. Unternehmensziele für Netto-Null sind langfristig angelegt, doch diese Stelle ist operativ ausgerichtet – in einem Unternehmen, das schnell handelt. Eine mehrjährige Dekarbonisierungsstrategie konsequent weiterzuverfolgen und zugleich auf vierteljährliche Anforderungen, Führungswechsel und sich wandelnde externe Erwartungen zu reagieren, dürfte die zentrale Spannung der Rolle sein.

Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?

Ein typischer Arbeitstag dürfte Analyse, Abstimmung und Überzeugungsarbeit verbinden. Am Vormittag könnten Sie CO₂- oder Energiedaten prüfen, ein Modell verfeinern oder eine Empfehlung kritisch hinterfragen, bevor sie der Unternehmensleitung vorgelegt wird. Aufgrund der Verantwortung für den APAC-Raum und Googles globaler Präsenz stehen wahrscheinlich auch frühe oder späte Gespräche mit Teams in anderen Zeitzonen im Kalender. Ein großer Teil des Tages könnte aus bereichsübergreifenden Arbeitssitzungen bestehen, in denen Sie Kolleginnen und Kollegen aus Energie, Infrastruktur, Politik und Nachhaltigkeit auf Projektmeilensteine, Risiken und Abhängigkeiten ausrichten. Als Programmleitung sind Sie das verbindende Element: Sie holen Entscheidungen ein, klären Zuständigkeiten und sorgen dafür, dass ein wachsendes Portfolio an Initiativen nicht ins Stocken gerät. Im Laufe der Woche kommen Gespräche mit Branchenfachleuten, Partnern oder Beratungsunternehmen hinzu, die Googles regionale Perspektive schärfen. An manchen Tagen steht stärker das Schreiben im Vordergrund: Sie bereiten Analysen als prägnante Unterlagen für Führungskräfte auf. Der Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich, denn das Portfolio verändert sich mit den Prioritäten und Marktbedingungen.

Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Stelle?

Die Stelle ist im Global-Sustainability-Team von Google angesiedelt, einer zentralen Funktion mit Einblick in die unternehmensweite Klimastrategie. Messbare Dekarbonisierungsergebnisse in einer prioritären Region wie dem APAC-Raum zu erzielen, schafft gute Voraussetzungen für den Aufstieg in eine übergreifende Führungsrolle im Nachhaltigkeitsbereich – sei es mit größerer geografischer Verantwortung oder einer stärkeren Spezialisierung auf Strategie, Energie oder Berichterstattung. Für eine Programmleitungsrolle ist der Kontakt zur obersten Führungsebene ungewöhnlich eng: Empfehlungen für die Unternehmensspitze auszuarbeiten, schafft Beziehungen und Glaubwürdigkeit und eröffnet interne Wechselmöglichkeiten in Strategie, Betrieb oder Politik. Da Klimaschutz zunehmend in alle Geschäftsbereiche von Google einfließt, dürften sich interne Karrierewege weit über das Nachhaltigkeitsteam hinaus erstrecken. Auch die externe Arbeit stärkt das berufliche Profil. Die Zusammenarbeit mit Branchenpartnern und Fachleuten an regionalen Klimaschwerpunkten vernetzt Sie im gesamten Dekarbonisierungsumfeld – ein Netzwerk, das mit der Zeit immer wertvoller wird, da Klimaschutzfunktionen in Unternehmen strategischer und stärker geprüft werden.

Die wichtigsten Ansprechpartner, mit denen Sie voraussichtlich zusammenarbeiten

Intern sind besonders enge Beziehungen zur bereichsübergreifenden Führung aus den Bereichen Energie, Infrastruktur, Finanzen, Politik und Recht wichtig. Von ihrer Unterstützung hängt ab, ob regionale Dekarbonisierungsinitiativen tatsächlich vorankommen. Zudem arbeiten Sie eng mit dem Global-Sustainability-Team zusammen, dessen Strategie die regionalen Programme unterstützen müssen. Da der APAC-Raum viele Märkte umfasst, ist mit regelmäßigem Austausch mit Teams vor Ort und in der Region zu rechnen. Sie bringen das operative Wissen und die lokalen Kontakte ein. Besonders wichtig sind die Teams für Rechenzentren und Gebäudebetrieb, denn sie verantworten einen großen Teil der physischen Infrastruktur, die Emissionen, Energieverbrauch und Wasserverbrauch verursacht. Nach außen sieht die Stelle ausdrücklich die Zusammenarbeit mit Fachleuten und Branchenakteuren vor. Dazu können Beratungsunternehmen, Energieversorger, NGOs, Normungsorganisationen und wissenschaftliche Fachleute gehören. Dabei geht es weniger um einzelne Geschäftsvorgänge als darum, Perspektiven mitzugestalten und das gesamte Ökosystem voranzubringen. Interne Abstimmung und externe Glaubwürdigkeit gleichermaßen zu gewährleisten, ist ein wesentlicher Teil der Aufgabe.

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