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Global Senior ESG Manager – Engagement & Partnerships

Simon-Kucher • Polen • Added on Oct 8, 2026
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In dieser globalen ESG-Rolle dreht sich alles um den Aufbau und die Pflege von Beziehungen: Du leitest Simon-Kuchers internationales ESG-Captains-Netzwerk, verantwortest das Pro-Bono-Portfolio des Unternehmens und entwickelst Programme zur Mitarbeiterbeteiligung – von Freiwilligeneinsätzen und Spenden bis hin zu Impact-Kampagnen. So verbindest du Kolleginnen und Kollegen in mehr als 30 Ländern mit einer gemeinsamen gesellschaftlichen Mission.

Simon-Kucher entwickelt Strategien für kommerzielles Wachstum. Die interne ESG-Funktion soll zeigen, dass der Einfluss des Unternehmens über die Gewinnmaximierung hinausgeht. Diese Rolle bildet die Brücke zwischen einer kommerziell ausgerichteten Beratung und ihrer gesellschaftlichen Legitimation: Pro-Bono-Partnerschaften, messbare soziale Wirkung und glaubwürdige Berichterstattung machen diesen Anspruch greifbar.

Die Rolle passt zu jemandem, der bereits ESG-Engagementprogramme in mehreren Ländern koordiniert hat, sich sowohl mit gemeinnützigen Partnern als auch mit internen Freiwilligen wohlfühlt und einen globalen Verantwortungsbereich statt einer einzelnen Region übernehmen möchte.

Job-FAQs

Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortungsbereiche dieser Position?

Im Mittelpunkt dieser Position steht die Verantwortung für die globale Engagement- und Partnerschaftsagenda von Simon-Kucher. Im Arbeitsalltag bedeutet das, das internationale Netzwerk der ESG Captains zu koordinieren, lokale Freiwilligen-, Spenden- und Social-Impact-Initiativen mit der übergeordneten ESG-Strategie des Unternehmens in Einklang zu halten und als interne Ansprechperson für Kolleginnen und Kollegen zu fungieren, die in ihrem Land eigene Projekte starten möchten. Darüber hinaus verantworten Sie das globale Pro-bono-Portfolio: Sie wählen Projekte aus und steuern sie, pflegen die Beziehungen zu Partnerorganisationen und stellen sicher, dass jedes Engagement messbare Ergebnisse erzielt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Konzeption und Umsetzung. Sie entwickeln Engagement-Initiativen von Grund auf – von Sensibilisierungskampagnen und Freiwilligenformaten bis hin zu Leuchtturmveranstaltungen wie der jährlichen Impact Week. Dafür wechseln Sie zwischen Konzeptarbeit, Planung, interner Kommunikation und Umsetzung. Der Aufbau von Partnerschaften ist dabei zentral: Sie identifizieren gemeinnützige Organisationen, Sozialunternehmen und Stiftungen, verhandeln die Zusammenarbeit und pflegen die Beziehungen langfristig, damit daraus kontinuierliches Engagement statt einmaliger Aktionen entsteht. Schließlich gehören auch Messung und Berichterstattung zum Aufgabenbereich. Sie legen KPIs für Engagement und soziale Wirkung fest, verfolgen deren Entwicklung und speisen Programmdaten, Wirkungsanalysen und Erkenntnisse von Stakeholdern in den jährlichen ESG-Berichtsprozess ein. Langfristig soll ein stimmiges globales Ökosystem entstehen, in dem lokale Initiative und zentrale Strategie einander stärken und das Unternehmen seine soziale Wirkung glaubwürdig belegen kann, statt sie lediglich zu beschreiben.

Welche wichtigen Lernmöglichkeiten bietet diese Stelle?

Diese Position bietet ungewöhnlich breite Einblicke in das Management globaler ESG-Programme. Die Betreuung eines länderübergreifenden Netzwerks aus Freiwilligen und ESG Captains vermittelt, wie sich Initiativen über verschiedene Kulturen, Arbeitsnormen und Entwicklungsstände hinweg steuern lassen – eine Fähigkeit, die sich direkt auf größere Nachhaltigkeitsbereiche übertragen lässt. Außerdem vertiefen Sie Ihr Wissen über Social-Impact-Rahmenwerke, die Steuerung von Pro-bono-Arbeit und die praktische Messung von Engagement-Ergebnissen – einen der anspruchsvolleren Bereiche der ESG-Arbeit. Im Bereich Partnerschaften sammeln Sie Erfahrung in Verhandlung, Due Diligence und Beziehungsmanagement mit gemeinnützigen Organisationen, Stiftungen und Sozialunternehmen. Da die Position auch den jährlichen ESG-Bericht betrifft, erhalten Sie Einblicke darin, wie soziale Daten erhoben, strukturiert und offengelegt werden. Das ist eine wertvolle Grundlage, falls Sie sich später stärker in Richtung Berichterstattung oder CSRD-nahe Themen entwickeln möchten. Die Arbeit in einer Unternehmensberatung vermittelt zudem, wie ein Dienstleistungsunternehmen über Wertschöpfung, Kundennutzen und wirtschaftliche Zusammenhänge denkt. Dieses kaufmännische Verständnis unterscheidet oft diejenigen, die ESG-Initiativen finanziert bekommen, von denen, denen das nicht gelingt. Unterstützung und Mentoring dürften von erfahrenen Führungskräften im ESG-Bereich kommen. Zudem bietet sich die Möglichkeit, Fachwissen zu Wirkungsmessung und Mitarbeiterengagement auf einem Niveau aufzubauen, das nur wenige interne Positionen ermöglichen.

Wie sieht die ideale Kandidatin oder der ideale Kandidat aus (Erfahrung, Kompetenzen)?

Die Stellenausschreibung nennt klare Anforderungen: mindestens sechs Jahre Berufserfahrung in den Bereichen ESG, Nachhaltigkeit, Corporate Responsibility oder Social Impact, verbunden mit praktischer Verantwortung für Programme, Partnerschaften oder Berichterstattung. Mindestens drei dieser Jahre müssen Sie globale oder länderübergreifende Initiativen eigenständig geleitet haben. Ein Bachelorabschluss ist erforderlich; ein Master in Nachhaltigkeit, ESG, Corporate Responsibility, Public Policy oder einem verwandten Fach ist von Vorteil. Erfahrung in der Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen, Stiftungen oder Sozialunternehmen gilt als zwingende Voraussetzung und nicht bloß als Pluspunkt. Über den Lebenslauf hinaus sucht das Unternehmen eine Person, die Initiativen ohne enge Anleitung von der Konzeption bis zur Umsetzung vorantreiben kann. Entscheidend ist das Stakeholder-Management über Funktionen, Länder und Hierarchieebenen hinweg. Daher zählt der Nachweis, Menschen ohne direkte Berichtslinie zu überzeugen, mehr als formale Weisungsbefugnis. Gute Organisationsfähigkeit, ein Auge fürs Detail und ein echtes, belegbares Engagement für Nachhaltigkeit werden ebenfalls gefragt sein – persönliche Überzeugung gehört bei dieser Stelle zum Anforderungsprofil. Auch praktische Kompetenzen sind wichtig: Sehr gute PowerPoint- und Excel-Kenntnisse werden ausdrücklich vorausgesetzt. Das deutet auf eine Arbeit mit zahlreichen Präsentationen, Programmplänen und Datenauswertungen hin. Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift sind unerlässlich. Weitere Sprachen, die im Netzwerk von Simon-Kucher mit mehr als 30 Ländern nützlich sind, wären ein Vorteil, werden aber nicht ausdrücklich verlangt.

Tipps, um sich von anderen Bewerbungen abzuheben und erfolgreich zu bewerben

Da Simon-Kucher eine Unternehmensberatung mit Fokus auf Wachstum ist, sollten überzeugende Bewerbungen soziale Wirkung anhand von Ergebnissen und Belegen darstellen – nicht nur emotional. Beschreiben Sie Pro-bono- oder Freiwilligenprogramme mit konkreten Zahlen: In wie vielen Ländern waren sie aktiv, wie viele Menschen nahmen teil, welche messbaren Ergebnisse wurden erzielt und welches Budget oder welche Partner haben Sie gesteuert? Gefordert sind sechs Jahre Erfahrung und drei Jahre Verantwortung für globale Programme. Heben Sie diese beiden Kriterien im Lebenslauf klar hervor, statt darauf zu vertrauen, dass Recruiter sie selbst erschließen. Richten Sie Ihr Anschreiben an den konkreten Themen der Ausschreibung aus: Netzwerke der ESG Captains, Pro-bono-Portfolios, Wirkungsmessung und Beiträge zur jährlichen Berichterstattung. Allgemeine Aussagen zur Begeisterung für Nachhaltigkeit heben Sie nicht von anderen ab. Schildern Sie stattdessen eine Partnerschaft oder Engagement-Initiative, die Sie aufgebaut haben, erläutern Sie, wie Sie sie über verschiedene Länder hinweg auf Kurs hielten, und zeigen Sie, wie Sie den Erfolg belegt haben. Wenn Sie Ihren Messansatz benennen, dürfte das bei einem Unternehmen, das evidenzbasierte Entscheidungen propagiert, gut ankommen. Im Vorstellungsgespräch sollten Sie mit Fragen dazu rechnen, wie Sie Stakeholder überzeugen und eigenständig Ergebnisse erzielen. Die Position ist in einer globalen Funktion angesiedelt und arbeitet mit Länderteams zusammen, die ihr nicht unterstellt sind. Bereiten Sie Beispiele dafür vor, wie Sie vielbeschäftigte Kolleginnen und Kollegen außerhalb des ESG-Bereichs zur Mitarbeit bewegt haben. Lesen Sie außerdem die veröffentlichten Beiträge von Simon-Kucher zu Purpose und Unternehmenskultur, damit Ihre Antworten an die Positionierung des Unternehmens über den reinen Profit hinaus anknüpfen. Beziehen Sie gegebenenfalls auch die Impact Week oder vergleichbare Initiativen ein, um zu zeigen, dass Sie sich vorbereitet haben.

Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit im Unternehmen dürfte sich diese Position konzentrieren?

Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf dem „S“ in ESG. Die interne Funktion von Simon-Kucher richtet ihre Arbeit an sozialen und ökologischen Zielen aus, die über die Gewinnmaximierung hinausgehen. Diese Position verantwortet den Bereich soziale Wirkung und Engagement: Pro-bono-Arbeit, Freiwilligeneinsätze, Spenden, Partnerschaften mit gemeinnützigen Organisationen und Community-Programme. Umweltthemen können durch von Mitarbeitenden initiierte Aktivitäten eine Rolle spielen, im Zentrum stehen jedoch Corporate Citizenship und gesellschaftlicher Beitrag. Auch der Governance-Aspekt ist relevant, wenn auch weniger offensichtlich. Indem die Position KPIs für Engagement und soziale Wirkung definiert und Daten in den jährlichen ESG-Berichtsprozess einbringt, hilft sie dabei, aus gutem Willen nachvollziehbare und vergleichbare Ergebnisse zu machen. In einer Beratung, deren Kundinnen und Kunden Aussagen beruflich kritisch prüfen, dürfte eine glaubwürdige Messung sozialer Wirkung auch für den Ruf des Unternehmens wichtig sein. Vage oder nicht belegbare Aussagen zum eigenen gesellschaftlichen Beitrag kann sich die Firma kaum leisten. Die dritte Säule ist das Stakeholder-Engagement. Die Position verbindet interne Teams in mehr als 30 Ländern mit externen gemeinnützigen Organisationen, Stiftungen und Sozialunternehmen. Der Nachhaltigkeitsfokus ist daher vor allem auf Beziehungen und Zusammenarbeit ausgerichtet, nicht auf technische Themen. Erfolg dürfte bedeuten, ein globales Netzwerk aufzubauen, in dem lokale Aktivitäten zur Strategie passen, Partnerschaften angemessen gesteuert werden und das Unternehmen anhand von Daten belegen kann, dass sein Engagement einen spürbaren gesellschaftlichen Mehrwert schafft.

Mit welchen Herausforderungen könnte jemand in dieser Position konfrontiert sein?

Die offensichtlichste Herausforderung ist, ohne Weisungsbefugnis Einfluss zu nehmen. Die ESG Captains und Länderteams sind dieser Position nicht unterstellt, sollen ihre lokalen Initiativen aber an einer globalen Strategie ausrichten. Dafür braucht es Überzeugungskraft, diplomatisches Geschick und die Fähigkeit, mit unterschiedlichen Fortschritten in den einzelnen Märkten umzugehen: Manche Länder werden schnell vorankommen, andere benötigen wiederholte Impulse. Ohne formale Hebel kontinuierlich für Dynamik zu sorgen, ist eine eigene Kompetenz. Eine zweite Herausforderung ist die Messung. Soziale Wirkung und Mitarbeiterengagement lassen sich nur schwer glaubwürdig quantifizieren, und die Position trägt ausdrücklich die Verantwortung dafür, KPIs festzulegen und nachzuverfolgen. Dabei besteht die Gefahr, sich mit Aktivitätskennzahlen wie geleisteten Freiwilligenstunden oder durchgeführten Veranstaltungen zufriedenzugeben, obwohl das Unternehmen letztlich Belege für konkrete Ergebnisse benötigt. Die eigenen Ambitionen mit dem in Einklang zu bringen, was sich ehrlich messen lässt, dürfte eine dauerhafte Abwägung erfordern. Drittens ist die Position in einer Unternehmensberatung angesiedelt, in der fakturierbare Kundenarbeit die wichtigste Währung ist. Zeit, Aufmerksamkeit und Budget für Pro-bono-Arbeit und Engagement-Aktivitäten zu gewinnen, bedeutet, mit umsatzwirksamen Prioritäten zu konkurrieren. Hinzu kommt die komplexe Steuerung von Partnerschaften über viele Länder und Zeitzonen hinweg. Daher braucht es ausgeprägte Priorisierungsfähigkeit und Durchhaltevermögen, um Programme am Leben zu halten, wenn die interne Aufmerksamkeit nachlässt.

Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?

Ein typischer Arbeitstag dürfte eine Mischung aus Abstimmung, Beziehungspflege und Programmmanagement sein. Am Vormittag stehen vielleicht Gespräche mit ESG Captains oder Länderansprechpartnern in verschiedenen Zeitzonen an. Dabei geht es darum, den Stand lokaler Freiwilligen- und Spendeninitiativen zu prüfen und Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Hinzu kommen regelmäßige Gespräche mit externen Partnern – etwa gemeinnützigen Organisationen, Stiftungen oder Sozialunternehmen – zu Projektsteuerung, Zeitplänen und Wirkungsdaten sowie interne Abstimmungen mit Kolleginnen und Kollegen aus Kommunikation, HR oder Finanzen, um Botschaften und Budgets aufeinander abzustimmen. Ein großer Teil der Arbeit besteht aus Programmgestaltung und Dokumentation: Du erstellst Pläne für Kampagnen wie die Impact Week, bereitest PowerPoint-Unterlagen für Steuerungsrunden vor, pflegst Excel-Übersichten zu KPIs und Teilnahmezahlen und lieferst Beiträge für den jährlichen ESG-Berichtszyklus. Da die Aufgabe global angelegt ist, finden Termine mitunter früh morgens oder spät abends statt, damit die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen in anderen Regionen möglich ist. Der Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich. Bei zentralen Anlässen wie der Impact Week oder während der Berichtssaison wird es durch die Veranstaltungsorganisation und die Zusammenführung von Daten besonders intensiv. In ruhigeren Phasen stehen der Ausbau von Partnerschaften, die Weiterentwicklung von Messkonzepten oder die Planung neuer strategischer ESG-Projekte im Mittelpunkt. Da du Projekte eigenständig steuerst, kannst du deinen Arbeitsrhythmus weitgehend selbst gestalten. Das passt zu Menschen, die gerne selbst Initiative ergreifen, erfordert aber auch Disziplin.

Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Rolle?

Der naheliegendste Entwicklungsschritt führt tiefer in die globale ESG-Führung. Wer bereits Engagement, Partnerschaften und Pro-Bono-Arbeit auf unternehmensweiter Ebene verantwortet hat, kann als Nächstes eine umfassendere Rolle als Head of ESG oder Sustainability Director übernehmen – entweder bei Simon-Kucher, wenn der Bereich weiter wächst, oder bei einem anderen Unternehmen. Die globale Ausrichtung ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal im Lebenslauf: Die Verantwortung für Programme in mehreren Ländern ist genau das, wonach größere Unternehmen suchen. Zudem gibt es Möglichkeiten zur fachlichen Spezialisierung. Der Schwerpunkt auf Wirkungsmessung und Berichterstattung kann zur Expertise in der Bewertung sozialer Wirkung und der ESG-Offenlegung führen – beides gewinnt durch neue regulatorische Anforderungen an Bedeutung. Alternativ kann sich der Bereich Partnerschaften und Pro-Bono-Arbeit in Richtung Corporate Citizenship, Stiftungsmanagement oder externe Beziehungen mit ESG-Schwerpunkt weiterentwickeln. Da die ESG-Abteilung als dynamisch und wachsend beschrieben wird, kannst du möglicherweise neue Arbeitsbereiche mitgestalten, statt ein fest umrissenes Aufgabenpaket zu übernehmen. Auch die vielen Kontakte bieten Entwicklungsmöglichkeiten. Die Zusammenarbeit mit mehr als 30 Ländern, hochrangigen internen Stakeholdern und externen Organisationen im Wirkungsbereich hilft dabei, schnell ein Netzwerk und einen guten Ruf aufzubauen. In einem Unternehmen, das Eigeninitiative und unternehmerisches Denken schätzt, dürfte sichtbarer Erfolg mit einem globalen Programm weit über den ESG-Bereich hinaus wahrgenommen werden – und so den Weg in verantwortungsvollere oder bereichsübergreifende Positionen ebnen.

Die wichtigsten Stakeholder, mit denen du zusammenarbeiten könntest

Intern arbeitest du am engsten mit der globalen ESG-Abteilung und ihrer Leitung zusammen, die die Strategie festlegt und an die diese Position berichtet. Die internationale ESG-Captains-Community ist die wichtigste operative Stakeholdergruppe: Dazu gehören Kolleginnen und Kollegen in verschiedenen Ländern, die lokale Initiativen umsetzen. Für den Erfolg der Programme bist du auf ihre Unterstützung angewiesen. Häufige Abstimmungen gibt es außerdem mit HR, interner Kommunikation, Finanzen und Office Management – insbesondere bei Budgets, Kampagnen und der Beteiligung von Mitarbeitenden. Zu den wichtigsten externen Stakeholdern zählen gemeinnützige Organisationen, Sozialunternehmen, Stiftungen und andere wirkungsorientierte Partner aus dem Pro-Bono-Portfolio. Die Zusammenarbeit erfordert klare Governance, Verhandlungsgeschick und kontinuierliche Beziehungspflege. Dabei vertrittst du das Unternehmen und achtest zugleich darauf, dass die Partnerschaften integer bleiben. Die Partner erwarten von dir Klarheit über Zusagen, Zeitpläne und die Bewertung der erzielten Wirkung. Auch die Führungskräfte im gesamten Unternehmen spielen eine wichtige Rolle, denn globale ESG-Programme brauchen Rückhalt und Sichtbarkeit. Du wirst voraussichtlich Fortschritte, Wirkungsdaten und Business Cases vor der Geschäftsleitung präsentieren und dich mit den Länderleitungen abstimmen, deren Prioritäten unterschiedlich sein können. Während der Berichtssaison arbeitest du mit den Verantwortlichen für die ESG-Offenlegung zusammen und stellst Programmdaten sowie Erkenntnisse von Stakeholdern bereit. Dein Stakeholder-Netzwerk umfasst somit gleichzeitig die operative und die strategische Ebene.

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