Corporate Citizenship (CSR) Professional

Siemens • Indien • Added on Oct 19, 2026
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In dieser praxisnahen Position im Bereich Corporate Citizenship bei Siemens in Kalwa, Mumbai, betreuen Sie CSR-Projekte von der Konzeption über die Umsetzung bis hin zu Monitoring und Evaluation. Sie sorgen für korrekte Budgets und Finanzberichte und erstellen Wirkungsanalysen, die zeigen, was mit den eingesetzten Mitteln tatsächlich erreicht wurde. Zu Ihren Aufgaben gehört auch, geeignete Umsetzungspartner, NGOs und Fachorganisationen zu finden und zu betreuen. Außerdem sollten Sie bereit sein, innerhalb Indiens zu reisen und sich vor Ort ein Bild von der Projektarbeit zu machen.

Der soziale Schwerpunkt ist unmittelbar spürbar. Die Corporate-Citizenship-Arbeit von Siemens in Indien konzentriert sich auf Programme für Gemeinden, häufig in den Bereichen Bildung, Qualifizierung und Gesundheit. In dieser Position schlagen Sie die Brücke zwischen der Finanzierung durch das Unternehmen und konkreten Verbesserungen für die Begünstigten. Zugleich tragen Sie Verantwortung für die Governance: Die CSR-Ausgaben eines börsennotierten Unternehmens müssen dokumentiert, geprüft und der Geschäftsleitung erläutert werden. Die erfassten Zahlen sind daher genauso wichtig wie die Projekte, die Sie betreuen.

Die Position passt zu Ihnen, wenn Sie Erfahrung im Entwicklungsbereich mitbringen, sowohl einen Abschluss im Ingenieurwesen als auch eine Qualifikation in Sozialarbeit oder Entwicklungsstudien haben und morgens mit einer Werksleitung und nachmittags mit einem NGO-Projektteam sprechen können. Reisebereitschaft, sicherer Umgang mit Berichtstools und eine klare schriftliche Kommunikation werden vorausgesetzt.

Job-FAQs

Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Position?

Im Mittelpunkt der Tätigkeit steht die durchgängige Umsetzung von CSR-Projekten: Dazu gehören die Konzeption, Planung, Durchführung, Überwachung und Auswertung von Programmen für die Gemeinschaft. Das umfasst, Projekte gemeinsam mit Umsetzungspartnern auszuarbeiten, Budgets und Zeitpläne festzulegen, den Fortschritt anhand von Meilensteinen zu verfolgen und die Ergebnisse mithilfe einer Wirkungsanalyse zu bewerten. Die Ausschreibung verbindet die Programmarbeit mit Finanzaufgaben: Die Person erstellt regelmäßige Programm- und Finanzberichte, verwaltet Budgets und dokumentiert, ob die eingesetzten Mittel tatsächlich die gewünschten Ergebnisse erzielt haben. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Pflege von Beziehungen. Die Position verbindet die Siemens-Geschäftsbereiche, Mitarbeitenden und das Management mit Behörden, NGOs und Bildungseinrichtungen, darunter Universitäten. Zu den Aufgaben gehört, passende Projektpartner und Ressourcendienstleister zu finden und auszuwählen sowie ihre Arbeit nach Projektbeginn zu begleiten und ihre Leistung einzufordern. Ein dritter Aufgabenbereich ist die Kommunikation. Die Fachkraft konzipiert die interne und externe Kommunikation zu den Projekten. Dazu kann gehören, Mitarbeitenden zu vermitteln, was die gesellschaftlichen Investitionen ihres Unternehmens bewirkt haben, und externe Zielgruppen über die Gemeinschaftsprogramme von Siemens zu informieren. Je nach Projektbedarf sind Reisen innerhalb Indiens vorgesehen. Außeneinsätze gehören somit zum Aufgabenbereich und sind keine gelegentliche Zusatzaufgabe.

Wichtige Lernmöglichkeiten in dieser Position

Die steilste Lernkurve bietet vermutlich die CSR-Praxis in einem Großunternehmen. Siemens ist ein börsennotierter Konzern und unterliegt nach indischem Gesellschaftsrecht umfangreichen CSR-Pflichten. Die neue Fachkraft wird daher voraussichtlich lernen, wie ein multinationales Unternehmen Investitionen in Gemeinschaftsprojekte plant, budgetiert, auszahlt und prüft – einschließlich der Berichterstattung an die Geschäftsleitung und den CSR-Ausschuss. Dieses Wissen erwerben Fachkräfte auf NGO-Seite in den ersten fünf Berufsjahren eher selten. Die Zusammenarbeit mit Siemens-Geschäftsbereichen aus Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheitswesen bietet außerdem Einblicke darin, wie Technologie zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen eingesetzt wird – etwa bei Programmen für digitale Kompetenzen oder beim Zugang zur Gesundheitsversorgung. Darauf deutet die Ausschreibung hin, die Erfahrung mit dem Einsatz von Technologie in Projekten bevorzugt und Kenntnisse in KI oder MS Office voraussetzt. Die eingestellte Person könnte datenbasierte Monitoring-Methoden, Wirkungsanalysen wie den Social Return on Investment und Instrumente zur Nachverfolgung von Begünstigten in großem Umfang kennenlernen. Auch die Vielfalt der Anspruchsgruppen bietet wertvolle Erfahrung. In derselben Woche mit Behörden, Universitäten, NGOs und internen ehrenamtlich engagierten Mitarbeitenden zu verhandeln, stärkt diplomatische Fähigkeiten, die sich später auf nahezu jede Nachhaltigkeits- oder Public-Affairs-Rolle übertragen lassen. Ergänzt wird dies durch die Begleitung eines großen internen Citizenship-Teams und die internen Lernplattformen von Siemens.

Wie sieht das ideale Kandidatenprofil aus (Erfahrung und Kompetenzen)?

Die Ausschreibung nennt ungewöhnlich präzise Qualifikationen – ein Hinweis darauf, dass die Auswahl eng ausfallen dürfte. Siemens sucht eine Person mit einem Bachelorabschluss im Ingenieurwesen in einer beliebigen Fachrichtung sowie einem Masterabschluss in Sozialer Arbeit, Sozialwissenschaften oder Entwicklungsstudien und drei bis fünf Jahren Berufserfahrung im Entwicklungssektor. Der Ingenieurabschluss deutet darauf hin, dass Siemens Bewerbende schätzt, die mit technischen Geschäftsbereichen auf Augenhöhe kommunizieren können. Die Qualifikation in Sozialer Arbeit oder Entwicklungsstudien vermittelt hingegen Kompetenzen in Projektgestaltung, Bedarfsermittlung in Gemeinden und der Einbindung von Begünstigten. Beide Abschlüsse werden als Voraussetzung genannt; wer einen davon nicht mitbringt, muss dies durch überzeugende andere Nachweise ausgleichen. Im Zentrum der fachlichen Anforderungen steht das Projektmanagement im Entwicklungssektor: Projekte konzipieren, Budgets erstellen, Meilensteine überwachen und Wirkungsanalysen durchführen. Erfahrung mit dem Einsatz von Technologie in Projekten – etwa mit MIS-Tools, Datensystemen oder KI – ist erwünscht und kann in einem umkämpften Bewerberfeld den Unterschied machen. Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schrift wird ausdrücklich genannt, da die Position interne Kommunikation, den Austausch mit externen Partnern und die Korrespondenz mit Behörden umfasst. Wichtig ist auch das persönliche Profil: die Bereitschaft, entsprechend den Projektplänen innerhalb Indiens zu reisen, die Fähigkeit, gleichzeitig mit NGOs, Universitäten, Behörden und Siemens-Geschäftsbereichen zusammenzuarbeiten, sowie die Sorgfalt, Berichte vollständig und fristgerecht zu erstellen. Siemens bekennt sich zur Gleichstellung und begrüßt vielfältige Bewerbungen. Wer die formalen Anforderungen erfüllt, sollte sich daher auch mit einem nicht traditionellen Werdegang im Entwicklungssektor bewerben.

Tipps, um sich von anderen Bewerbungen abzuheben und erfolgreich zu bewerben

Siemens legt bei der Vorauswahl Wert auf einschlägige, klar belegte Erfahrung im Entwicklungssektor. Ihre Bewerbung sollte daher eher wie ein Projektportfolio als wie ein allgemeiner Lebenslauf wirken. Nennen Sie für jedes der angegebenen drei bis fünf Berufsjahre das CSR- oder Entwicklungsprojekt, Ihre genaue Rolle, das von Ihnen verwaltete Budget, den Umsetzungspartner und ein messbares Ergebnis – etwa die Zahl erreichter Begünstigter, gebaute Schulen, die Verbleibquote oder fristgerecht eingesetzte Mittel. Da die Position ausdrücklich sowohl einen Ingenieurabschluss als auch eine Qualifikation in Sozialer Arbeit verlangt, führen Sie beide Abschlüsse gut sichtbar am Anfang auf: Ein BE in einer beliebigen Fachrichtung zusammen mit einem MSW- oder Entwicklungsstudienabschluss ist eine ungewöhnliche Kombination und dürfte hier ein erstes Auswahlkriterium sein. Richten Sie Ihr Anschreiben auf die vier Geschäftsbereiche von Siemens aus – Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheitswesen – und zeigen Sie, dass Sie den Unterschied zwischen der CSR-Arbeit eines Unternehmens und der Arbeit einer NGO verstehen: die Einhaltung von Abschnitt 135 des Companies Act, die Berichterstattung an den CSR-Ausschuss auf Vorstandsebene und geprüfte Wirkungsanalysen. Nennen Sie konkrete Tools, mit denen Sie gearbeitet haben, etwa MIS-Plattformen, Daten-Dashboards oder KI-gestützte Berichterstattung. Die Ausschreibung hebt den Technologieeinsatz in Projekten sowie MS-Office- oder KI-Kenntnisse ausdrücklich hervor. Bereiten Sie sich auf Vorstellungsgespräche mit zwei oder drei Beispielen vor, in denen ein Projekt ins Stocken geriet oder ein Partner seine Zusagen nicht erfüllte. Erklären Sie, wie Sie die Situation wieder auf Kurs gebracht haben. Rechnen Sie mit Fragen dazu, wie Sie ein Projekt in einem Bundesstaat überwachen würden, in dem Sie nicht leben, und wie Sie Ergebnisse gleichzeitig an Mitarbeitende, Behörden und NGOs vermitteln würden. Machen Sie sich vor dem Gespräch mit der eigenen Sprache und den Schwerpunkten von Siemens im Bereich Corporate Citizenship vertraut. Konkrete Bezüge zeigen, dass Sie sich über die Ausschreibung hinaus informiert haben.

Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit im Unternehmen dürfte sich diese Position konzentrieren?

Dies ist eine Position im Bereich soziale Nachhaltigkeit und nicht in den Bereichen Klima oder Umwelt. Die Citizenship-Arbeit von Siemens in Indien ist üblicherweise im Bereich der Investitionen in Gemeinschaften angesiedelt. Im Mittelpunkt stehen daher Bildung, Qualifizierung, Zugang zur Gesundheitsversorgung und Gemeindeentwicklung – im Einklang mit der übergeordneten Ausrichtung des Unternehmens auf Technologie im Dienste der Gesellschaft. Für Umweltthemen innerhalb der ESG-Agenda von Siemens, etwa die Dekarbonisierung des eigenen Betriebs und der Kundenprodukte, sind andere Bereiche zuständig. Diese Position konzentriert sich auf Menschen und Gemeinschaften. Das Interesse der Ausschreibung am Technologieeinsatz in Projekten deutet jedoch auf mögliche Schnittstellen zum digitalen und industriellen Know-how von Siemens hin: Denkbar sind Programme zur digitalen Grundbildung, MINT-Bildung oder technologiegestützte Projekte in den Bereichen Gesundheit und Lebensgrundlagen. Governance spielt durch Compliance und Berichtspflichten ebenfalls eine Rolle, denn CSR-Ausgaben in Indien sind reguliert, müssen offengelegt und geprüft sowie mit konkreten Wirkungszielen verknüpft werden. Die Position berührt somit den sozialen Bereich und Teile des Governance-Bereichs von ESG. Im Vordergrund stehen messbare Ergebnisse für Gemeinschaften und der transparente Einsatz von Mitteln – nicht die CO₂-Bilanzierung oder die Einhaltung von Umweltvorschriften.

Mit welchen Herausforderungen könnte man in dieser Position konfrontiert sein?

Die größte Herausforderung dürfte in der besonderen Kombination der geforderten Qualifikationen liegen. Siemens sucht eine Person mit Ingenieurabschluss und zugleich einer Ausbildung in Sozialer Arbeit oder Entwicklungsstudien, die sowohl Gespräche mit Geschäftsbereichen auf Werksebene als auch den Austausch mit NGOs und Begünstigten vor Ort führen kann. Nur wenige Menschen bewegen sich gleichermaßen sicher in beiden Welten; in dieser Position ist ein ständiger Wechsel zwischen ihnen gefragt. Auch die Überwachung und Wirkungsmessung von Projekten in großem Umfang dürfte anspruchsvoll sein. Über ganz Indien verteilte Projekte erfordern eine Steuerung aus der Ferne, die Zusammenarbeit mit Umsetzungspartnern und eine Berichterstattung, die den Standards der Unternehmensfinanzen und Compliance genügt – nicht nur guten Absichten. Erbringt ein Partner nicht die erwartete Leistung oder bleibt kurz vor Jahresende ein Teil des Budgets ungenutzt, muss sich die CSR-Fachkraft dafür verantworten. Die in der Ausschreibung betonte regelmäßige Programm- und Finanzberichterstattung zeigt, dass dies zum tatsächlichen Arbeitsaufwand gehört und keine Nebensache ist. Auch die Reisetätigkeit wird ausdrücklich genannt: Die Person muss bereit sein, innerhalb des Landes zu reisen. Das kann unvorhersehbare Wochen, Außeneinsätze unter schwierigen Bedingungen und Abwesenheiten vom Standort Kalwa bedeuten. Hinzu kommt die Abstimmung mit Behörden, bei der sich Zeitpläne selten vollständig selbst bestimmen lassen. Die Position eignet sich daher besonders für Menschen, die mit Unsicherheit und langsamen externen Prozessen umgehen können, ohne interne Fristen aus dem Blick zu verlieren.

Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?

Ein typischer Arbeitstag könnte mit E-Mails und Rückfragen zu laufenden Projekten beginnen: Ein Partner reicht einen Tätigkeitsbericht ein, ein Kollege aus dem Finanzbereich fragt zu einem Budgetposten nach, eine Behörde bittet um Unterlagen. Am Vormittag steht vielleicht ein Gespräch mit einem Umsetzungspartner an, um den Fortschritt eines Bildungs- oder Qualifizierungsprojekts zu besprechen, die Zahl der erreichten Menschen mit den Zielvorgaben abzugleichen und auf Verzögerungen hinzuweisen. Am Nachmittag wechseln sich wahrscheinlich interne Besprechungen mit Siemens-Kolleginnen und -Kollegen ab, um Projekte an den Unternehmensprioritäten auszurichten, sowie Schreibtischarbeit an Berichten, Wirkungsdaten oder Kommunikationsmaterialien. Ist ein Vor-Ort-Termin geplant, dreht sich der ganze Tag um die Anreise, die Besichtigung des Projektstandorts, Gespräche mit Begünstigten und lokalen Verantwortlichen sowie Notizen am Abend, solange die Eindrücke noch frisch sind. Der Arbeitsrhythmus richtet sich nach dem CSR-Kalender. Zum Quartalsende und während des jährlichen Berichtszyklus fallen mehr Aufgaben im Finanz- und Dokumentationsbereich an. In der Projektentwicklungsphase stehen dagegen die Suche nach Partnern und die Prüfung von Projektvorschlägen stärker im Vordergrund. Kommunikationsaufgaben wie interne Updates oder Veranstaltungsmaterialien füllen die ruhigeren Phasen zwischen diesen Spitzenzeiten.

Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Position?

Corporate Citizenship in einem Unternehmen der Größenordnung von Siemens bietet echte interne Entwicklungsmöglichkeiten. Wer gute Leistungen erbringt, könnte vom Management eines Projektportfolios in Indien zur Verantwortung für ein regionales Portfolio in mehreren Ländern wechseln oder in verwandte Bereiche wie Nachhaltigkeitsberichterstattung, EHS oder die Siemens Stiftung und andere stiftungsbezogene Tätigkeiten wechseln. Die im Stellenangebot erwähnte globale Präsenz ist keine leere Versprechung: Siemens ist in mehr als 200 Ländern tätig. Wer vor Ort erfolgreich ist, kann daher durchaus Erfahrungen mit länderübergreifenden Programmen sammeln. Die Position eröffnet zudem ein gefragtes, fachübergreifendes Profil. Fachkräfte aus dem Entwicklungsbereich, die sich mit Unternehmensbudgets, Audits und Compliance auskennen, sind selten – und umgekehrt gilt dasselbe. Wer beide Seiten beherrscht, kann später den gesamten CSR- oder Stiftungsbereich eines Großunternehmens leiten, in die ESG-Beratung wechseln oder bei einer internationalen Entwicklungsorganisation eine Position als Programmmanagerin oder Programmmanager übernehmen. Interne Weiterbildungen bei Siemens und die Sichtbarkeit, die die Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung bei CSR-Ausgaben auf Vorstandsebene mit sich bringt, unterstützen diesen Karriereweg zusätzlich.

Die wichtigsten Ansprechgruppen in dieser Position

Das Stakeholder-Netzwerk ist für eine einzelne Position ungewöhnlich breit. Intern arbeitet die Fachkraft mit Siemens-Geschäftsbereichen und dem Management zusammen, um Projekte an den Unternehmensprioritäten auszurichten und Genehmigungen einzuholen. Hinzu kommen Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Finanzen und Compliance, die sich um Budgets und Berichte kümmern, sowie Mitarbeitende, die sich ehrenamtlich engagieren oder an Corporate-Citizenship-Aktivitäten mitwirken. Die oberste Ebene bilden die Geschäftsleitung und die CSR-Gremien, denn CSR-Ausgaben eines börsennotierten Unternehmens sind auch für den Vorstand relevant. Zu den wichtigsten externen Partnern gehören NGOs und Umsetzungspartner, die Projekte vor Ort durchführen, sowie die Projektbegünstigten und ihre Gemeinden. Behörden auf Landes- und kommunaler Ebene spielen bei Genehmigungen, der Abstimmung mit Förderprogrammen und manchmal auch bei der Kofinanzierung eine Rolle. Auch Bildungseinrichtungen und Hochschulen werden als Partner genannt, vermutlich für Qualifizierungs-, Forschungs- oder Stipendienprogramme. Die Art der Zusammenarbeit unterscheidet sich deutlich: Geschäftspartner brauchen knappe Berichte und überzeugende Business Cases, NGOs operative Unterstützung und klare Erwartungen, Begünstigte einen respektvollen Umgang und aufmerksames Zuhören, Behördenvertreter Geduld und vollständige Unterlagen. In einer typischen Woche kann man mit allen vier Gruppen zu tun haben. Deshalb betont das Stellenangebot sowohl Kommunikationsstärke als auch Reisebereitschaft.

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