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Sustainability Data Analyst

Revantage, A Blackstone Portfolio Company • Indien • Added on Oct 21, 2026
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Diese Position verbindet Datenarbeit mit der Nachhaltigkeitsberichterstattung im Immobiliensektor. Die Analystin bzw. der Analyst erfasst und prüft zunächst Daten zu Energie, Wasser, erneuerbaren Energien, Gebäudezertifizierungen und Treibhausgasen von Blackstone-Real-Estate-Portfoliounternehmen und Joint-Venture-Partnern, bereinigt und validiert sie und untersucht Ausreißer, bevor das Nachhaltigkeitsteam die Ergebnisse freigibt. Auch die Erstellung von Erfassungsvorlagen und Dashboards sowie Ad-hoc-Analysen gehören zum Aufgabenbereich.

Besonders reizvoll ist die unmittelbare Nähe zur Datenbasis eines großen Immobilienportfolios. Revantage erbringt zentrale Dienstleistungen für Immobilien von Blackstone Real Estate in den Bereichen Wohnen, Logistik, Büro, Hotellerie und Einzelhandel. Die Daten fließen deshalb in konkrete Berichtszyklen und Entscheidungen ein und dienen nicht nur internen Zwecken. Zu den maßgeblichen Standards gehören insbesondere GHG Protocol Scopes 1 bis 3 und GRESB, nach denen institutionelle Investoren fragen.

Die Position passt zu jemandem, der oder die … zwei bis dreieinhalb Jahre Erfahrung in den Bereichen Analytics oder Business Intelligence mitbringt, sehr sicher mit Excel umgeht, mit Alteryx oder SQL vertraut ist und Freude daran hat, Datenqualitätsfragen konsequent zu klären: fehlende Einreichungen nachzuverfolgen, Abweichungen zu erklären und belastbare Zahlen zu erhalten.

Job-FAQs

Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Position?

Die Kernaufgabe besteht darin, Rohdaten zur Nachhaltigkeit aus dem Portfolio von Blackstone Real Estate in belastbare Kennzahlen umzuwandeln, auf die sich Stakeholder verlassen und die sie als Entscheidungsgrundlage nutzen können. Im Tagesgeschäft bedeutet das, die erste Erfassung und Prüfung der Einreichungen von Portfoliounternehmen und Joint-Venture-Partnern zu verantworten und jede Einreichung auf Vollständigkeit und grundlegende Qualität zu prüfen, bevor das Sustainability-Team von Revantage sie eingehender analysiert. Als erste Prüfinstanz arbeitet der Analyst intensiv mit Tabellen, Einreichungsübersichten und den Datenlieferanten zusammen. Die Analyse umfasst Energieverbrauch, erneuerbare Energien, Wasserverbrauch, Zertifizierungen für nachhaltiges Bauen und Treibhausgasemissionen. Dazu gehören die Aufbereitung und Anreicherung von Datensätzen, das Erkennen von Lücken, Unstimmigkeiten, Ausreißern und Fehlern sowie die Bereinigung und Validierung von Daten. Mit Tools wie MS Excel und Alteryx werden die Analysen effizient durchgeführt. Überschreiten Abweichungen festgelegte Schwellenwerte, nimmt der Analyst Kontakt mit den Einreichenden auf und bittet um eine Erklärung. Zu den parallelen Aufgaben gehört es, die Excel- und plattformbasierten Erfassungsvorlagen zu pflegen und weiterzuentwickeln. Durch zusätzliche Validierungen, bedingte Formatierungen und Vollständigkeitsprüfungen sollen Fehler möglichst gar nicht erst entstehen. Über die Datenverarbeitung hinaus unterstützt die Position auch das Reporting und die Kommunikation. Der Analyst sorgt dafür, dass interaktive Dashboards korrekt, aktuell und einfach zu bedienen sind, damit Stakeholder Informationen selbst abrufen können. Außerdem erstellt er Präsentationen in PowerPoint und Ad-hoc-Analysen für das Sustainability-Team und recherchiert gezielt zu Nachhaltigkeitsthemen. Langfristig geht es darum, die Datenqualität zu verbessern, Reporting-Zyklen zu beschleunigen und Kennzahlen bereitzustellen, die fundierte Entscheidungen zur Umweltleistung des Portfolios ermöglichen.

Welche wichtigen Lernmöglichkeiten bietet diese Stelle?

Die größte Lernkurve betrifft Nachhaltigkeitsdaten aus dem Immobilienbereich im Kontext eines Portfolios. Die betreffende Person arbeitet mit Daten zu Energieverbrauch, erneuerbaren Energien, Wasser, Zertifizierungen für nachhaltiges Bauen und Treibhausgasemissionen aus Wohn-, Logistik-, Büro-, Hotel- und Einzelhandelsimmobilien. Dabei lernt sie, wie die THG-Bilanzierung nach Scope 1–3 in der Praxis funktioniert, wenn Immobilien über Fonds, Joint Ventures und Betriebspartner gehalten werden. Diese seltene Qualifikation ist auch für andere Stellen im Immobilien- und Infrastruktursektor sowie im Corporate Reporting direkt relevant. Zum Arbeitsalltag gehören vor allem MS Excel und Alteryx; Erfahrung mit SQL, PowerBI, Sigma, Databricks und Snowflake ist erwünscht. Die Tätigkeit in der Data-Management-Unterabteilung unter einer Senior AVP für Sustainability Data Strategy and Management vermittelt Einblicke in die Konzeption von Erfassungsvorlagen, Validierungsregeln, Schwellenwerten für Abweichungen und Dashboards – und nicht nur in deren Anwendung. Die Entwicklung und Verbesserung dieser Vorlagen bietet eine praxisnahe Möglichkeit, Daten-Governance und Reporting-Architektur kennenzulernen. Auch bei Standards und im Umgang mit Stakeholdern gibt es viel zu lernen. In der Stellenausschreibung werden GRESB und das GHG Protocol genannt. Wiederkehrende Reporting-Fristen vermitteln den Ablauf institutioneller ESG-Berichterstattung – von der Vorbereitung und Einreichung über die Prüfung bis zur Freigabe. Die Abstimmung mit Einreichenden bei Blackstone-Portfoliounternehmen und Joint-Venture-Partnern schafft ein wertvolles Netzwerk und schult die Fähigkeit, trotz anderer Prioritäten verlässliche Informationen zu erhalten. Agile Methoden und der Einsatz von KI- und LLM-Tools runden ein Kompetenzprofil ab, das weit über dieses Team hinaus nützlich ist.

Wie sieht das ideale Kandidatenprofil aus (Erfahrung, Kompetenzen)?

Die Anforderungen sind klar formuliert: ein Bachelorabschluss in Betriebswirtschaft, Data Science, Mathematik, Statistik, Umweltwissenschaften oder einem verwandten Fach sowie 2–3,5 Jahre Berufserfahrung in Business Intelligence, Datenanalyse und Datenvisualisierung. Besonders geeignet ist, wer in dieser Zeit nicht nur Dashboards erstellt, sondern sich auch mit Datenqualität beschäftigt hat: Einreichungen von Personen ohne Datenexpertise entgegennehmen, auf Vollständigkeit prüfen, Lücken und Ausreißer erkennen und Vorgänge dokumentieren. Fortgeschrittene Excel-Kenntnisse sind zwingend erforderlich, darunter Pivot-Tabellen und komplexe Formeln. Kenntnisse in Alteryx, SQL, PowerBI, Sigma, Databricks oder Snowflake sind erwünscht. Im Bereich Nachhaltigkeit räumt der Arbeitgeber ein, dass sich die Grundlagen auch im Job erlernen lassen. Gesucht wird vor allem die Bereitschaft und Fähigkeit, sich schnell in die THG-Bilanzierung nach Scope 1–3, GRESB, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Immobilienbereich einzuarbeiten. Erste Berührungspunkte mit dem GHG Protocol, GRESB oder IPCC-Standards sind von Vorteil. Gleiches gilt für Erfahrungen mit Daten zu Energie, Wasser, erneuerbaren Energien und Zertifizierungen für nachhaltiges Bauen – genau diese Themen decken die Datensätze ab. Der sichere Einsatz von KI- oder LLM-Tools wie Copilot in Datenprozessen ist ein echter Pluspunkt. Soziale Kompetenzen haben hier besonderes Gewicht. Die Stelle koordiniert ein großes Netzwerk von Datenlieferanten bei Portfoliounternehmen und Joint-Venture-Partnern. Wer ausstehende Einreichungen bestimmt, aber höflich nachverfolgen, Abweichungen verständlich erläutern und eine lückenlose Prüfspur führen kann, ist einem rein technisch orientierten Mitbewerber überlegen. Sorgfalt, die Einhaltung von Standardarbeitsanweisungen, Organisationstalent und eine kooperative, lösungsorientierte Einstellung werden ausdrücklich genannt. Angesichts der Arbeitszeiten in Indien von 13:30 bis 21:30 Uhr IST ist es zudem hilfreich, wenn Arbeitszeiten mit europäischen und nordamerikanischen Zeitzonen gut vereinbar sind.

Tipps, um sich von anderen Bewerbern abzuheben und erfolgreich zu bewerben

Stellen Sie Ihre Erfahrung mit Datentools und Ihren Arbeitsablauf zur Sicherung der Datenqualität in den Vordergrund – nicht nur Ihr allgemeines Interesse an Nachhaltigkeit. Gefordert sind 2–3,5 Jahre Erfahrung in Business Intelligence, Datenanalyse und Datenvisualisierung. Belegen Sie Ihre Qualifikationen mit konkreten Zahlen und Beispielen: etwa mit Excel-Vorlagen, die Sie um Validierungen und bedingte Formatierungen ergänzt haben, der Bereinigung großer, unübersichtlicher Datensätze oder der Nachverfolgung von Ausreißern bis zur Klärung mit dem Datenlieferanten. Nennen Sie Tools, die Sie bereits im produktiven Einsatz verwendet haben, zum Beispiel Alteryx, SQL, PowerBI, Sigma, Databricks oder Snowflake. Die Nachhaltigkeitskenntnisse lassen sich laut Stellenausschreibung im Job erwerben, dennoch können Sie zeigen, dass Sie sich bereits damit beschäftigt haben. Nennen Sie Standards und Themen, mit denen Sie vertraut sind, etwa Scope 1–3 des GHG Protocol, GRESB oder Kennzahlen zu Energie und Wasser im Immobilienbereich. Erwähnen Sie auch KI- oder LLM-Tools, die Sie in Datenprozessen einsetzen, denn Unterstützung durch Tools wie Copilot ist Teil der Aufgaben. Ein kurzes Anschreiben, das Genauigkeit, das Nachfassen bei Stakeholdern und die Einhaltung von Reporting-Fristen mit den Reporting-Zyklen von Blackstone Real Estate verknüpft, wirkt überzeugender als eine Wiederholung der Stellenbeschreibung. Bereiten Sie sich im Vorstellungsgespräch darauf vor, einen Datensatz von Anfang bis Ende zu erläutern: Wie haben Sie ihn erhalten und auf Vollständigkeit geprüft? Wie haben Sie Ausreißer erkannt und geklärt? Wie ist das Ergebnis in eine Entscheidung oder einen Bericht eingeflossen? Rechnen Sie mit Fragen zu Ihren Excel-Kenntnissen, insbesondere zu Pivot-Tabellen und komplexen Formeln, sowie zu Ihrer Kommunikationsfähigkeit – schließlich müssen Einreichungen bei Portfoliounternehmen und Joint-Venture-Partnern nachverfolgt werden. Die von Revantage genannten Werte – Tatkraft, Begeisterung, Führungsstärke, Lernbereitschaft und Partnerschaft – lassen darauf schließen, dass auch Einstellung und Teamfähigkeit eine Rolle spielen. Bringen Sie deshalb Beispiele mit, wie Sie mit Einwänden von Datenlieferanten umgegangen sind.

Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit des Unternehmens dürfte sich diese Stelle konzentrieren?

Im Mittelpunkt stehen Umweltdaten zur Nachhaltigkeit von Immobilien: Energieverbrauch, erneuerbare Energien, Wasserverbrauch, Treibhausgasemissionen und Zertifizierungen für nachhaltiges Bauen für ein Portfolio aus Wohn-, Logistik-, Büro-, Hotel- und Einzelhandelsimmobilien. Da die Immobilien zu Blackstone Real Estate gehören und häufig gemeinsam mit Joint-Venture-Partnern gehalten werden, geht es auch um die Abgrenzung der Berichterstattung: Welche Emissionen und Verbräuche sind welchem Fonds oder welcher Gesellschaft zuzuordnen? Gerade hier entstehen häufig Probleme mit der Datenqualität. Der Schwerpunkt bei den Standards liegt auf Offenlegung und Benchmarking. In der Stellenausschreibung werden GRESB und das GHG Protocol genannt; IPCC-Berichte dienen als Hintergrund. Außerdem wird auf die Einarbeitung in die Bilanzierung nach Scope 1–3 verwiesen. In der Praxis dürfte die Stelle jährliche und unterjährige Reporting-Zyklen unterstützen. Die Kennzahlen auf Portfolioebene müssen vollständig, über die Jahre hinweg vergleichbar und bei Rückfragen nachvollziehbar sein. Solar- und andere Daten zu erneuerbaren Energien werden ausdrücklich genannt. Das deutet darauf hin, dass sowohl die Eigenerzeugung vor Ort als auch der Energiebezug erfasst werden. Governance- und Sozialthemen spielen in dieser konkreten Position eine geringere Rolle. Der Governance-Aspekt zeigt sich vor allem im Kontrollumfeld: Standardarbeitsanweisungen, Schwellenwerte für Abweichungen, Validierungsregeln und Prüfpfade tragen dazu bei, dass die berichteten Zahlen verlässlich sind. Der soziale Aspekt ist indirekt und ergibt sich aus der Wohn- und Betriebsqualität der beschriebenen Wohn- und Hotelimmobilien. Die Stelle schafft die Datengrundlage, auf der andere Ziele festlegen und Fortschritte verfolgen können; die Strategie selbst legt sie nicht fest.

Vor welchen Herausforderungen könnte jemand in dieser Position hauptsächlich stehen?

Der anspruchsvollste Teil dieser Position ist vermutlich die Abhängigkeit von den Daten anderer. Die Analystin bzw. der Analyst ist für die erste Erfassung und Prüfung zuständig, doch die eigentlichen Zahlen stammen aus einem weitverzweigten Netzwerk von Blackstone-Portfoliounternehmen und Joint-Venture-Partnern. Viele davon sind keine Nachhaltigkeitsexperten und haben andere Prioritäten. Vollständige und fristgerechte Datenlieferungen vor den Berichtsterminen nachzuverfolgen und anschließend zu erklären, warum eine Zahl nicht plausibel erscheint, erfordert Beharrlichkeit und Fingerspitzengefühl. Wird ein Abweichungsschwellenwert überschritten, muss die Analystin bzw. der Analyst eine Erklärung einholen – und dabei eine Zahl hinterfragen können, ohne die Beziehung zu belasten. Die Datenqualität im Immobilienbereich ist tatsächlich oft unübersichtlich. Energie- und Wasserverbrauchsdaten stammen aus Versorgerabrechnungen, Zählern, von Immobilienverwaltungen und aus unterschiedlichen Systemen. Sie liegen mit unterschiedlicher Detailtiefe und zu unterschiedlichen Zeitpunkten vor. Zudem können sich Eigentumsverhältnisse oder Berichtsgrenzen bei ein und derselben Immobilie im Laufe des Jahres ändern. Lücken, Widersprüche, Ausreißer und Fehler zu finden und dann zu beurteilen, ob eine Zahl falsch ist oder eine tatsächliche Veränderung widerspiegelt, erfordert Urteilsvermögen. Die Arbeitszeit von 13:30 bis 21:30 Uhr IST ist nötig, weil die Beteiligten über verschiedene Zeitzonen verteilt sind. Dadurch kann sich die Klärung einer Rückfrage bis in den Abend ziehen. Hinzu kommt ein hohes Arbeitsvolumen. Dashboards, Ad-hoc-Analysen, PowerPoint-Präsentationen und gezielte Recherchen konkurrieren um dieselbe Zeit. Gleichzeitig wird erwartet, dass die Analystin bzw. der Analyst wechselnde Anforderungen durch agile, iterative Arbeitsweisen auffängt, statt den Umfang einmalig festzulegen. Wer eine stabile, vollständig spezifizierte Aufgabenliste braucht, könnte sich damit schwertun. Wer dagegen gern Tabellen bereinigt und offene Punkte konsequent klärt, wird sich hier wohlfühlen.

Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?

Ein typischer Arbeitstag beginnt vermutlich mit der Übersicht über die ausstehenden Datenlieferungen. Die Analystin bzw. der Analyst prüft, welche Daten von welchem Portfoliounternehmen oder Joint-Venture-Partner erwartet werden, kontrolliert die eingegangenen Angaben auf Vollständigkeit und erinnert die noch ausstehenden Absender oder bittet um Klärung. Da die Arbeitszeit von 13:30 bis 21:30 Uhr IST reicht, fällt ein großer Teil der Korrespondenz zu Beginn der Schicht mit europäischen Kolleginnen und Kollegen und später mit Ansprechpartnern in Nordamerika an. Im weiteren Tagesverlauf stehen Analysen an: Datensätze werden in Excel oder Alteryx ergänzt und bereinigt, von Validierungsregeln oder Abweichungsschwellen markierte Ausreißer untersucht und die Ergebnisse dokumentiert. Häufig ist dazu eine kurze Rückfrage beim Absender nötig, um zu bestätigen, ob ein ungewöhnlicher Wert auf einem Fehler oder einer tatsächlichen Veränderung beruht. Nach der Klärung wird der Datensatz entsprechend aktualisiert. Daneben fallen gemeinsam mit Projektmanagern, Datenanalysten und Entwicklern regelmäßige Aufgaben zur Pflege der Dashboards an. Dabei wird geprüft, ob die Berichte noch den aktuellen Definitionen entsprechen und leicht zu bedienen sind. Wie abwechslungsreich die Arbeit ist, hängt vom Berichtszeitplan ab. In ruhigeren Phasen geht es vor allem um die laufende Pflege der Datenprozesse, die Verbesserung von Vorlagen und gezielte Recherchen. Vor Berichtsterminen verlagert sich der Schwerpunkt auf das Nachverfolgen, Abstimmen und Überprüfen der Daten, damit das Nachhaltigkeitsteam die Berichte freigeben kann. Ad-hoc-Anfragen aus dem Nachhaltigkeitsteam – etwa eine PowerPoint-Zusammenfassung oder eine schnelle Analyse zu einer Frage von Stakeholdern – können die Prioritäten mitten am Tag ändern. Deshalb werden in der Ausschreibung agile Arbeitsweisen und die schnelle Anpassung an wechselnde Anforderungen betont.

Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Position?

Die Position ist der bzw. dem Senior AVP, Sustainability Data Strategy and Management unterstellt. Dadurch arbeitet die Analystin bzw. der Analyst eng mit den Verantwortlichen zusammen, die den Aufbau der Datenfunktion gestalten. In einer Datenmanagement-Unterabteilung erfolgt die Weiterentwicklung oft über die Übernahme größerer Teile des Datenprozesses: von der Erfassung und Bereinigung hin zur Entwicklung von Vorlagen, Schwellenwerten und Validierungsregeln, die andere nutzen, und schließlich zur Betreuung der dahinterliegenden Plattformen. So ist ein realistischer Karriereweg von der Analyse in Richtung Datenstrategie möglich, ohne die Funktion zu verlassen. Eine weitere Perspektive eröffnet das umfassende Immobilienportfolio von Revantage und Blackstone. Die Nachhaltigkeitsberichterstattung wird über verschiedene Assetklassen hinweg ausgeweitet – darunter Wohnimmobilien, Logistik, Büro, Hotellerie und Einzelhandel – und erstreckt sich auf Nordamerika, Europa und den asiatisch-pazifischen Raum. Wer die Kennzahlen und Berichtszyklen kennt, kann sich daher lateral in eine regional oder auf eine Assetklasse spezialisierte Position weiterentwickeln oder in angrenzende Unternehmensbereiche wie Finanzen oder Technologie wechseln, in denen dieselben Daten genutzt werden. Erfahrung mit GRESB und Treibhausgasinventaren ist angesichts des Mangels an entsprechend qualifizierten Fachkräften eine gefragte, übertragbare Kompetenz. Auch die Sichtbarkeit der Arbeit spielt eine Rolle. Dashboards und Analysen, die in Entscheidungen auf Portfolioebene einfließen, werden von Stakeholdern weit über das eigene Team hinaus genutzt. Ad-hoc-Recherchen für das Nachhaltigkeitsteam können zudem den Kontakt zu Führungskräften ermöglichen. In einer solchen Funktion ist der schnellste Weg, sich einen guten Ruf aufzubauen, Zahlen zuverlässig, fristgerecht und verständlich aufzubereiten.

Mit welchen wichtigen Stakeholdern werden Sie voraussichtlich zusammenarbeiten?

Die engste Zusammenarbeit besteht mit dem Nachhaltigkeitsteam von Revantage, insbesondere mit der bzw. dem Senior AVP, Sustainability Data Strategy and Management, an die bzw. den die Position berichtet. Dabei geht es um Arbeitsvolumen, Standards und Eskalationen: Welche Daten werden erwartet? Welche Einreichungen sind akzeptabel? Wann muss nachgehakt werden? Außerdem arbeitet die Analystin bzw. der Analyst mit Datenanalysten, Entwicklern und Projektmanagern daran, Dashboards und Berichte aktuell zu halten. Das bedeutet regelmäßige Abstimmungen zu Anforderungen statt einer einmaligen Übergabe. Ein großer Teil der Arbeit richtet sich an externe Datenlieferanten: Blackstone-Portfoliounternehmen und Joint-Venture-Partner, die Daten zu Energie, Wasser, Emissionen und Zertifizierungen bereitstellen. Die Kommunikation umfasst Erinnerungen, Prüfungen und Rückfragen. Die Analystin bzw. der Analyst fordert Daten an, kontrolliert sie und bittet bei Überschreitung eines Abweichungsschwellenwerts um eine Erklärung. Gute Beziehungen zu diesen Ansprechpartnern sind entscheidend dafür, wie schnell ein Berichtszyklus abgeschlossen werden kann. Hinzu kommen Kontakte im Rahmen von Ad-hoc-Aufgaben. Rechercheanfragen und Unterstützung bei Präsentationen bringen die Analystin bzw. den Analysten mit dem gesamten Nachhaltigkeitsteam in Kontakt. Die in der Ausschreibung beschriebene funktionsübergreifende Zusammenarbeit lässt außerdem regelmäßigen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Finanzen, Technologie und Betrieb bei Revantage erwarten. Joint-Venture-Partner sind eine eigene Zielgruppe, da ihre Berichtspflichten und Systeme sich von denen vollständig im Besitz befindlicher Portfoliounternehmen unterscheiden können. Daher muss dieselbe Anfrage möglicherweise an verschiedene Arten von Geschäftspartnern angepasst werden.

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