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Lead, Sustainability, CSR and Philanthropy

HSBC • Singapur • Added on Oct 19, 2026
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In dieser Funktion verantworten Sie die Nachhaltigkeits-, CSR- und Philanthropieagenda von HSBC Life Singapore – von der Strategie bis zur Umsetzung. Sie entwickeln den lokalen Ansatz zur CO₂-Reduktion, für gesellschaftliches Engagement und für die Einbindung der Mitarbeitenden und stellen zugleich sicher, dass er mit den Standards der HSBC Group und von Global Insurance übereinstimmt.

Bei einem Lebensversicherer ist Nachhaltigkeit ganz konkret: Es geht um den ökologischen Fußabdruck des Geschäftsbetriebs, den gesellschaftlichen Wert des Versicherungsschutzes und die Governance hinter jeder öffentlichen Zusage. Hier können Sie zeigen, wie ein Finanzdienstleister das Vertrauen der Gemeinschaft gewinnt – durch das, was er fördert, misst und darüber berichtet, nicht durch bloße Absichtserklärungen.

Die Stelle passt zu jemandem, der CSR- oder ESG-Programme im Finanzdienstleistungs- oder Versicherungssektor geleitet hat, sich sicher zwischen gemeinnützigen Partnern und internen Gremien bewegt und eine Aufgabe sucht, die Klimaschutz, gesellschaftliches Engagement und Unternehmenskultur verbindet.

Job-FAQs

Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Position?

Die Kernaufgabe besteht darin, eine einheitliche Strategie für Nachhaltigkeit, CSR und Philanthropie bei HSBC Life Singapore zu entwickeln und umzusetzen und sie mit den Vorgaben der HSBC Group und von HSBC Global Insurance in Einklang zu halten. Im Arbeitsalltag bedeutet das, Richtlinien und Nachhaltigkeitserklärungen zu verfassen und zu pflegen, Maßnahmen zur CO₂-Reduktion wie Kompensationsprojekte zu planen und zu überprüfen, ob diese Initiativen messbare Ergebnisse erzielen. Ein großer Teil der Position dreht sich um gesellschaftliches Engagement. Sie leiten Programme zur Einbindung der Gemeinschaft, verhandeln Partnerschaften mit gemeinnützigen Organisationen und betreuen diese und vertreten den Versicherer bei philanthropischen Aktivitäten in Singapur. Auch die Einbindung der Mitarbeitenden gehört ausdrücklich zu den Aufgaben: Workshops, Kommunikation und interne Kampagnen sollen ESG-Grundsätze im Arbeitsalltag verankern, statt sie auf eine Seite im Jahresbericht zu beschränken. Langfristig geht es darum, Nachhaltigkeit in der Geschäftstätigkeit zu verankern. Dazu gehört, Bewertungsmethoden zu entwickeln, mit denen sich Initiativen beurteilen und verbessern lassen, und als lokale Ansprechperson in einer Matrixorganisation zu fungieren, in der Konzernfunktionen, die Versicherungsleitung und das Management in Singapur jeweils eigene Interessen an diesem Themenbereich haben.

Wichtige Lernmöglichkeiten in dieser Position

Die Position bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Versicherungswesen und der Nachhaltigkeitsarbeit eines globalen Bankkonzerns. Die künftige Stelleninhaberin oder der künftige Stelleninhaber erhält daher tiefe Einblicke darin, wie ein großer Konzern ESG-Standards festlegt und auf einen lokalen Markt überträgt. Die Arbeit mit den Rahmenwerken der HSBC Group und von Global Insurance dürfte fundierte praktische Kenntnisse zu ESG-Berichtspflichten, zur Ausarbeitung von Richtlinien und zu den Governance-Strukturen hinter öffentlichen Zusagen vermitteln. Da auch CO₂-Reduktion und Kompensationsmaßnahmen zum Aufgabenbereich gehören, bietet sich die Möglichkeit, die Erfassung von Emissionen und die Abwägungen bei der Auswahl glaubwürdiger Kompensationsprojekte kennenzulernen. Der CSR-Bereich bringt weitere Kompetenzen ins Spiel: den Aufbau von Partnerschaften, Entscheidungen über Fördermittel und die Messung der Wirkung für die Gemeinschaft gemeinsam mit gemeinnützigen Partnern. Innerhalb des Unternehmens bietet die Position viel Sichtbarkeit bei wichtigen Führungskräften in einem Matrixumfeld. Führungskräfte zu informieren, Teams ohne direkte Weisungsbefugnis zu überzeugen und eine bereichsübergreifende Agenda zu koordinieren – diese Fähigkeiten beschleunigen eine Karriere im Nachhaltigkeitsbereich oft besonders stark. Dank der Größe von HSBC steht zudem ein breites internes Netzwerk mit Fachleuten aus verschiedenen Märkten zur Verfügung, das als informelle Lernplattform dienen kann.

Welche Erfahrungen und Fähigkeiten sollte die ideale Kandidatin oder der ideale Kandidat mitbringen?

Die Stellenausschreibung nennt einen Abschluss in Nachhaltigkeit, Umweltwissenschaften, Betriebswirtschaft oder Sozialwissenschaften sowie einschlägige Erfahrung in den Bereichen Nachhaltigkeit, ESG, CSR oder Philanthropie. Erfahrung im Finanzdienstleistungs- oder Versicherungssektor ist von Vorteil, aber keine zwingende Voraussetzung. Auch Bewerberinnen und Bewerber aus anderen regulierten Branchen mit nachweisbaren Erfolgen bei der Umsetzung von ESG-Maßnahmen kommen infrage. Erwartet werden fundierte Kenntnisse der ESG-Berichtsrahmen und Nachhaltigkeitsstandards – bloße Begeisterung reicht nicht aus. Zu den konkreten Anforderungen zählt Projektmanagement sowie Organisationsgeschick und ein ausgeprägter Blick fürs Detail. Die Position ist ebenso stark auf die Umsetzung wie auf die Strategie ausgerichtet. Daher sind Beispiele für die eigenständige Durchführung von Programmen, die Betreuung von Budgets oder Partnern und die Berichterstattung über Ergebnisse wichtig. Die schriftliche und mündliche Kommunikation sollte so überzeugend sein, dass Richtlinien und Erklärungen auch einer kritischen Prüfung standhalten. Bei den persönlichen Kompetenzen kommt es darauf an, sich in einer Matrixorganisation zurechtzufinden. Gesucht wird eine Person, die sicher mit unterschiedlichen Interessengruppen zusammenarbeitet, ohne Weisungsbefugnis überzeugt und auch bei Programmen, deren Ergebnisse erst nach Jahren sichtbar werden, den Schwung aufrechterhält. Die Ausschreibung betont den echten Willen, positive Veränderungen zu bewirken. In der Praxis heißt das, sowohl die Einbindung der Mitarbeitenden als auch das Engagement für die Gemeinschaft lebendig zu halten – neben den stärker compliancegetriebenen ESG-Aufgaben.

Tipps, um sich von anderen Bewerbungen abzuheben und erfolgreich zu bewerben

Richten Sie Ihre Bewerbung gezielt auf die drei Aufgabenbereiche aus: Nachhaltigkeit, CSR und Philanthropie. Allgemeine Aussagen zur ESG-Begeisterung heben Sie nicht von anderen ab. Überzeugender sind konkrete Beispiele für Programme, die Sie entwickelt haben, die Partner, mit denen Sie zusammengearbeitet haben, und die Ergebnisse, die Sie gemessen haben. Wenn Sie Erfahrung mit CO₂-Reduktion oder Kompensationsmaßnahmen haben, stellen Sie diese in den Vordergrund, denn die Ausschreibung nennt ausdrücklich CO₂-Reduktionsziele und Kompensationsprojekte. Zeigen Sie, dass Sie die Struktur von HSBC verstehen. Die Position muss die Umsetzung vor Ort in Singapur mit den Standards der HSBC Group und von HSBC Global Insurance in Einklang bringen. Ein Anschreiben, in dem Sie Ihre Erfahrung in einer Matrixorganisation oder einem konzerngeführten Umfeld beschreiben, ist daher besonders relevant. Erfahrung im Versicherungs- oder Finanzdienstleistungsbereich ist ein Plus. Auch indirekte Berührungspunkte mit regulierten Produkten, Beratung oder Schadensfällen sollten Sie erwähnen. Bereiten Sie sich im Hinblick auf das Vorstellungsgespräch auf Fragen dazu vor, wie Sie Mitarbeitende einbinden, gemeinnützige Partner auswählen und den Erfolg einer Initiative bewerten würden. Eine klare Vorstellung davon, wie sich die Wirkung auf die Gemeinschaft messen lässt – nicht nur Umweltkennzahlen –, hebt Sie von anderen qualifizierten Kandidatinnen und Kandidaten ab. Konkrete Kenntnisse des gemeinnützigen und des Nachhaltigkeitssektors in Singapur zeigen, dass Sie sich mit dem lokalen Umfeld auseinandergesetzt haben und sich nicht allein vom Namen des Unternehmens leiten lassen.

Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit im Unternehmen wird sich diese Position voraussichtlich konzentrieren?

Die Position dürfte alle drei ESG-Dimensionen abdecken, allerdings mit einer besonderen Gewichtung. Beim Thema Umwelt liegt der Schwerpunkt auf der betrieblichen Umsetzung: CO₂-Reduktionsziele, Kompensationsprojekte und die Berichterstattung zu den Konzernzusagen von HSBC. Da der direkte ökologische Fußabdruck eines Lebensversicherers geringer ist als der eines Schwerindustrieunternehmens, hängen glaubwürdige Ergebnisse von einer sorgfältigen Messung und der Qualität der ausgewählten Kompensationsprojekte ab. Im sozialen Bereich verantwortet die Position die Programme für Gemeinschaft und Philanthropie bei HSBC Life Singapore. Dazu gehören Förder- und Partnerschaftsentscheidungen mit gemeinnützigen Organisationen, Programme für ehrenamtliches Engagement und die Einbindung von Mitarbeitenden sowie die Berichterstattung darüber, welchen Beitrag das Unternehmen vor Ort leistet. Hier wird die Verbindung des Versicherers zu seinen Kundinnen und Kunden und zur Gemeinschaft in Singapur am deutlichsten sichtbar. Governance zieht sich durch alle Bereiche: Nachhaltigkeitserklärungen, Richtlinien und Verfahren müssen den Standards der HSBC Group entsprechen. Initiativen müssen zudem evaluiert werden, damit sich entsprechende Aussagen belegen lassen. Bewerberinnen und Bewerber sollten damit rechnen, als lokale Hüterin oder lokaler Hüter der ESG-Standards des Konzerns zu fungieren und diese auf das Versicherungsgeschäft anzupassen, statt eine eigene, unabhängige Agenda zu entwickeln.

Vor welchen großen Herausforderungen könnte eine Person in dieser Position stehen?

Die offensichtlichste Herausforderung besteht darin, Veränderungen ohne direkte Weisungsbefugnis voranzutreiben. Die Position soll Nachhaltigkeit in einem großen Versicherungsgeschäft und einer Matrixorganisation voranbringen. Die dafür erforderlichen Personen arbeiten jedoch in anderen Teams und verfolgen eigene Ziele. In diesem Umfeld Programme am Laufen zu halten, erfordert Beharrlichkeit und politisches Fingerspitzengefühl. Die zweite Herausforderung ist die Erfolgsmessung. Die Ausschreibung verlangt die Beurteilung und Evaluation von Initiativen. Im Versicherungsbereich sind soziale und ökologische Ergebnisse jedoch oft erst spät sichtbar oder lassen sich nur schwer einzelnen Maßnahmen zuordnen. Nachzuweisen, dass eine Partnerschaft mit einer gemeinnützigen Organisation oder eine Mitarbeitendenkampagne tatsächlich Veränderungen bewirkt hat und nicht nur Aktivitäten hervorgebracht hat, ist ausgesprochen schwierig und dürfte genau geprüft werden. Ein dritter Knackpunkt ist die Abstimmung. Lokale Initiativen müssen den Standards der HSBC Group und von Global Insurance entsprechen. Das kann den Spielraum für kreative oder schnell umsetzbare Programme speziell für Singapur einschränken. Die Balance zwischen konzernweiter Einheitlichkeit und lokaler Relevanz zu finden und zugleich CO₂-Reduktionsziele mit belastbaren Kompensationsmaßnahmen zu erreichen, wird einen großen Teil der täglichen Herausforderungen ausmachen.

Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?

Ein typischer Arbeitstag dürfte eine Mischung aus Koordination, inhaltlicher Arbeit und Austausch mit verschiedenen Interessengruppen sein. Dazu gehören interne Besprechungen mit Teams, auf deren Unterstützung die Agenda angewiesen ist – etwa mit der Personalabteilung zur Einbindung der Mitarbeitenden, mit dem Betriebs- oder Gebäudemanagement zu CO₂-Daten und mit der Kommunikation zur Abstimmung von Botschaften. Ein Teil der Arbeit besteht im Verfassen von Richtlinien, Nachhaltigkeitserklärungen, Briefings oder Updates für die Geschäftsleitung. Außerhalb des Unternehmens arbeitet die Position mit gemeinnützigen Partnern zusammen. Dazu gehören Gespräche über Partnerschaftsbedingungen, die Programmgestaltung und Berichtspflichten. Hinzu kommen weniger sichtbare Aufgaben, die der Strategie Glaubwürdigkeit verleihen: den Fortschritt von Initiativen nachverfolgen, Daten prüfen, Evaluationsnotizen erstellen und Anfragen des Konzerns nach Informationen beantworten. Wie der Tag aussieht, hängt stark vom Kalender ab. Berichtszyklen, Veranstaltungen für die Gemeinschaft, Freiwilligenaktionen und ESG-Fristen auf Konzernebene sorgen für arbeitsintensive Phasen. Ruhigere Zeiten dienen dagegen der Planung und dem Aufbau von Beziehungen. Die Bandbreite zwischen strategischen und administrativen Aufgaben dürfte groß sein; manche Tage sind stärker von Koordination als von Analyse geprägt.

Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Position?

Die Position bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten, da es sich um eine Leitungsfunktion mit Verantwortung für drei miteinander verknüpfte Bereiche handelt. Erfolge in Singapur könnten den Weg in übergeordnete regionale Nachhaltigkeitsfunktionen innerhalb des Versicherungsgeschäfts von HSBC oder im Gesamtkonzern ebnen, wo ESG-Teams häufig global aufgestellt und in Matrixstrukturen organisiert sind. Die Arbeit mit Konzernstandards und Kontakten aus verschiedenen Märkten unterstützt solche Wechsel in andere Bereiche. Projekte mit hoher Sichtbarkeit sind für die Weiterentwicklung in der Position besonders wichtig. Maßnahmen zur CO₂-Reduktion und Kompensationsprojekte oder eine Vorzeige-Partnerschaft mit einer gemeinnützigen Organisation können die eigenen Fähigkeiten gegenüber der Führung sichtbar machen. Wer Evaluation und Berichterstattung verantwortet, baut außerdem ein Portfolio messbarer Ergebnisse auf – ein großer Vorteil bei einer späteren Bewerbung für eine Führungsposition im Nachhaltigkeitsbereich. Die fachliche Weiterentwicklung dürfte in zwei Richtungen gehen: hin zu tieferen Kenntnissen der ESG-Rahmenwerke und der Emissionsbilanzierung sowie zu stärkeren Kompetenzen im Umgang mit Interessengruppen und im Programmmanagement. Für Personen, die später eine Position als Nachhaltigkeitsleitung anstreben, ist die Kombination aus Abstimmung mit Richtlinien, Umsetzung und gesellschaftlicher Wirkung eine wertvolle Grundlage.

Mit welchen wichtigen Interessengruppen könnten Sie zusammenarbeiten?

Intern dürfte der engste Austausch mit der Führung von HSBC Life Singapore stattfinden: Sie verantwortet die lokale Agenda und erwartet entsprechende Fortschritte. Auch die Nachhaltigkeitsfunktionen der HSBC Group und von Global Insurance sind wichtige Ansprechpartner, denn sie legen die Standards fest, an denen sich die Rolle orientieren muss. HR und Kommunikation sind ebenfalls zentral, da Mitarbeiterengagement und externe Kommunikation ausdrücklich zum Aufgabenbereich gehören. Zu den weiteren internen Stakeholdern zählen die Fach- und Betriebsteams, deren Mitwirkung nötig ist, um Nachhaltigkeit in Entscheidungsprozesse einzubinden, sowie Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Risiko, Compliance und Recht, die Richtlinienformulierungen und öffentliche Aussagen prüfen. In einer Matrixorganisation bedeutet die Pflege dieser Beziehungen oft, Menschen zu überzeugen, die einem nicht direkt unterstellt sind. Extern geht es vor allem um gemeinnützige Organisationen und Partner vor Ort. Dabei stehen die Konzeption von Programmen, deren Finanzierung und die Berichterstattung im Mittelpunkt. Auch der Austausch mit Branchenkollegen oder lokalen Nachhaltigkeitsnetzwerken kann dazugehören. Allen Gruppen gemeinsam ist, dass die Rolle einen globalen Rahmen in konkrete Maßnahmen vor Ort übersetzen und alle über die Ergebnisse auf dem Laufenden halten muss.

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