Als Sustainability Graduate unterstützen Sie OCU dabei, Nachhaltigkeitsziele in praktische Maßnahmen für Infrastruktur- und Versorgungsprojekte umzusetzen. Die Stelle umfasst Umwelt- und Nachhaltigkeitsdaten, CO₂-Reduktion, Abfall und gesellschaftlichen Mehrwert. Dabei verbindet sie Analysen mit Aktivitäten an Betriebsstandorten und im gesamten Unternehmen. Das zweijährige Programm bietet strukturierte Schulungen, praktische Erfahrung und zunehmend mehr Verantwortung.
OCU ist in den Bereichen Stromversorgung, Energiewende, Wasser und Telekommunikation tätig – Branchen, die essenzielle Dienstleistungen ermöglichen und Großbritanniens Umstieg auf erneuerbare Energien unterstützen. In dieser Position lässt sich unmittelbar erleben, wie Nachhaltigkeitsverpflichtungen auf die Realität von Bau- und Infrastrukturprojekten treffen: vom Ressourcenverbrauch und den Emissionen bis hin zu den Auswirkungen auf Gemeinden. Die Arbeit verbindet Umweltleistung mit verantwortungsvoller Unternehmensführung und Entscheidungen im Projektverlauf.
Die Stelle passt zu einer neugierigen Nachwuchskraft mit einem einschlägigen Hochschulabschluss, Interesse an praktischer Nachhaltigkeit und der Fähigkeit, selbstbewusst mit Daten und Menschen aus Betriebsteams, Kundenkreisen und dem Nachhaltigkeitsbereich zusammenzuarbeiten.
Job-FAQs
Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Position?
Der Graduate unterstützt Nachhaltigkeitsprogramme in den Projekten und Betriebsabläufen von OCU. Dazu gehören das Erfassen und Analysieren von Leistungsdaten, die Erstellung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsberichten sowie die Überwachung von Kennzahlen. Weitere Aufgaben betreffen die Reduzierung von CO₂-Emissionen, Abfallmanagement und Initiativen zum gesellschaftlichen Mehrwert.
Ziel ist es, verantwortungsvolle Praktiken in der Umsetzung von Infrastrukturprojekten zu verankern, Möglichkeiten zur Verbesserung der Umweltleistung zu identifizieren und zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele von OCU beizutragen. Die Position kann Reisen zu regionalen Betriebs- und Projektstandorten umfassen.
Wichtige Lernmöglichkeiten in dieser Position
Das zweijährige Graduate-Programm vermittelt praktische Einblicke in Nachhaltigkeit in den Bereichen Infrastruktur und Versorgungswirtschaft. Themen sind unter anderem CO₂-Management, Umweltleistung, Abfall, gesellschaftlicher Mehrwert und ESG-Grundsätze. Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, SHEQ und Betrieb kann das Verständnis dafür vertiefen, wie Ziele und Berichterstattung mit der Umsetzung von Projekten zusammenhängen.
Darüber hinaus lassen sich möglicherweise Kompetenzen in Datenanalyse, Stakeholder-Kommunikation und Projektkoordination ausbauen. Die Beschreibung bestätigt strukturierte Schulungen und berufliche Weiterentwicklung, nennt jedoch keine bestimmten Zertifizierungen oder Qualifikationen.
Wie sieht die ideale Kandidatin oder der ideale Kandidat aus (Erfahrung, Fähigkeiten)?
Voraussetzung ist laut Ausschreibung ein abgeschlossenes oder voraussichtlich abgeschlossenes Studium der Nachhaltigkeit, Umweltwissenschaften oder des Umweltmanagements, Geografie, Klimawissenschaften, Ökologie, erneuerbaren Energien, Nachhaltigkeit und Wirtschaft oder eines verwandten Fachgebiets mit mindestens der Abschlussnote 2:2. Einschlägige Projekte, Praktika, ehrenamtliches Engagement oder selbstständige Weiterbildung zu CO₂, ESG, Umweltleistung oder gesellschaftlichem Mehrwert sind von Vorteil.
Gefragt sind analytische Fähigkeiten, Kommunikations- und Problemlösungskompetenz sowie Neugier und Eigeninitiative. Ein uneingeschränkter britischer Führerschein ist hilfreich, da gelegentliche Fahrten zu Standorten in der Region anfallen können.
Tipps, um sich von anderen Bewerbungen abzuheben und erfolgreich zu bewerben
Nutzen Sie Ihre Bewerbung, um den Bezug Ihres Studiums oder Ihrer Projektarbeit zu den in der Stellenanzeige genannten praktischen Themen herzustellen: CO₂-Reduktion, Abfall, Umweltdaten oder gesellschaftlicher Mehrwert. Nennen Sie ein konkretes Beispiel dafür, wie Sie Informationen analysiert, eine Schlussfolgerung gezogen und diese anderen vermittelt haben.
Zeigen Sie, dass Sie die Arbeit von OCU in den Bereichen Versorgung und Infrastruktur verstehen, und erläutern Sie, wie Nachhaltigkeitsaspekte sowohl bei laufenden Projekten als auch im Reporting berücksichtigt werden können. Wenn Sie Erfahrung auf Baustellen oder in der Zusammenarbeit mit Stakeholdern haben oder einen Führerschein besitzen, erwähnen Sie das klar – machen Sie jedoch nicht den Eindruck, dass eine dieser Voraussetzungen zwingend erforderlich ist.
Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit des Unternehmens dürfte sich diese Stelle konzentrieren?
Im Mittelpunkt stehen vermutlich Umweltleistung und CO₂-Reduktion sowie Abfallmanagement und Nachhaltigkeitsberichterstattung. Auch Projekte zum gesellschaftlichen Mehrwert gehören dazu und spiegeln das erklärte Interesse des Unternehmens an positiven Auswirkungen auf die Gemeinden ebenso wie an Umweltwirkungen wider.
Da OCU Infrastruktur für Stromversorgung, Energie, Wasser und Telekommunikation bereitstellt, kann die Nachwuchskraft erleben, wie Nachhaltigkeitsziele mit dem Projektbetrieb und dem Übergang Großbritanniens zu erneuerbaren Energien zusammenhängen. In der Stellenanzeige werden weder konkrete Ziele noch bestimmte Programme genannt. Der genaue Schwerpunkt kann daher je nach Projekt variieren.
Vor welchen zentralen Herausforderungen könnte jemand in dieser Position stehen?
Eine mögliche Herausforderung besteht darin, Nachhaltigkeitsdaten zuverlässig aufzubereiten und gleichzeitig mit unterschiedlichen Projekten und Betriebsteams zusammenzuarbeiten. Die Informationen können von verschiedenen Standorten und Fachbereichen stammen. Daher muss die Nachwuchskraft ihre Qualität prüfen, den Kontext verstehen und Ergebnisse verständlich vermitteln.
Zudem gilt es, übergreifende Nachhaltigkeitsthemen wie CO₂, Abfall und gesellschaftlichen Mehrwert mit den praktischen Anforderungen der Umsetzung in Einklang zu bringen. Das Vertrauen der Stakeholder zu gewinnen und sich auf die Bedingungen vor Ort einzustellen, kann Zeit brauchen – insbesondere, während man als Berufseinsteiger:in noch Fachwissen aufbaut.
Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?
Ein Arbeitstag könnte damit beginnen, Leistungsdaten zu prüfen, an einem Nachhaltigkeitsbericht mitzuarbeiten oder den Fortschritt anhand von Kennzahlen zu kontrollieren. Anschließend könnten Gespräche mit Kolleg:innen aus den Bereichen Nachhaltigkeit oder SHEQ folgen. Außerdem könnte die Nachwuchskraft mit Betriebsteams Maßnahmen zu CO₂, Abfall oder gesellschaftlichem Mehrwert abstimmen.
An manchen Tagen kann auch eine Fahrt zu einem Projekt oder Betriebsstandort anstehen, um sich vor Ort ein Bild davon zu machen, wie Nachhaltigkeitsmaßnahmen umgesetzt werden. Wie viel Zeit auf Analysen, Besprechungen und die Arbeit vor Ort entfällt, dürfte je nach Projekt und Berichtszyklus variieren.
Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Stelle?
Das zweijährige Programm verbindet laut Stellenanzeige strukturierte Schulungen mit praktischer Erfahrung und zunehmend mehr Verantwortung. So kann die Nachwuchskraft Grundlagen in den Bereichen Umweltmanagement, CO₂, ESG, gesellschaftlicher Mehrwert und Infrastrukturprojekte aufbauen.
Die Anzeige nennt kontinuierliche berufliche Weiterentwicklung und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb von OCU, macht jedoch keine Angaben zu konkreten Positionen oder Beförderungszeiträumen. Erfahrungen im Reporting, in der Projektkoordination und im Austausch mit betrieblichen Stakeholdern können die weitere Entwicklung in Nachhaltigkeits- oder Umweltberufen unterstützen.
Die wichtigsten Stakeholder, mit denen Sie zusammenarbeiten könnten
Zu den möglichen Stakeholdern zählen das Nachhaltigkeitsteam von OCU, SHEQ-Fachkräfte, Betriebsteams und Unternehmensvertreter:innen. Im Austausch kann es darum gehen, Daten zusammenzutragen, Projektpraktiken zu besprechen und Nachhaltigkeitsinitiativen zu koordinieren.
In der Stellenanzeige werden außerdem Kund:innen und externe Stakeholder sowie regionale Betriebs- und Projektstandorte erwähnt. Die Nachwuchskraft sollte Nachhaltigkeitsinformationen verständlich vermitteln und auf die Prioritäten der Beteiligten an der Umsetzung von Infrastrukturprojekten eingehen können.
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