Du verantwortest digitale Produkte und Customer Journeys, mit denen die Teams und Kund:innen von Leroy Merlin ihren CO₂-Fußabdruck tatsächlich verringern können – etwa Tools zur Dekarbonisierung, Angebote rund um Reparatur und Wiederverkauf sowie die dahinterliegende Produktlogik. Im Alltag bedeutet das: die Roadmap gestalten, Backlogs steuern und die Arbeit von Produkt-, Design-, Daten- und Business-Teams koordinieren.
Was diese Position besonders macht, ist ihr Anspruch: Frankreichs führenden Baumarkt zu einem Unternehmen mit einem „intrinsisch positiven“ Geschäftsmodell zu machen. Hier geht es nicht darum, Nachhaltigkeit nur von außen zu begleiten – du entwickelst die digitale Grundlage für eine Klima- und Kreislaufwirtschaftsstrategie, die beeinflusst, wie Millionen Kund:innen einkaufen, reparieren und Dinge wiederverwenden.
Die Stelle passt zu dir, wenn du … zwei bis fünf Jahre Erfahrung im Produktmanagement in einem agilen Umfeld mitbringst, auf Ergebnisse statt auf Tickets fokussierst und es dir leichtfällt, multidisziplinäre Teams auch ohne direkte Weisungsbefugnis zu beeinflussen.
Job-FAQs
Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Position?
Im Kern handelt es sich um eine Product-Management-Rolle mit einem klaren Nachhaltigkeitsauftrag – und das prägt die gesamte Mission. Die Product Managerin oder der Product Manager verantwortet voraussichtlich die digitalen Produkte und Nutzerreisen, die dazu beitragen, das Sortiment zu dekarbonisieren und die Kreislaufwirtschaft durch Second-Life-Angebote, Reparatur und Vermietung von Produkten voranzubringen. Gleichzeitig gilt es, ein durchgängiges und stimmiges Erlebnis für Kundinnen und Kunden ebenso wie für Mitarbeitende sicherzustellen. Konkret könnte die Aufgabe darin bestehen, die digitale Strategie für den Bereich „Impact Positif“ über bestehende und künftige Produkte hinweg festzulegen und zu priorisieren – in einer bereichsübergreifenden, auf Einflussnahme statt auf Top-down-Steuerung ausgerichteten Rolle.
Ein wesentlicher Teil der Arbeit dürfte in der Koordination liegen. In enger Zusammenarbeit mit Produkt-, Design-, Daten- und Business-Teams werden Roadmaps abgestimmt, Backlogs auf Grundlage ermittelter Geschäftsanforderungen und Rückmeldungen gesteuert und Funktionen anhand von Nutzersignalen und wiederkehrenden Vorfällen kontinuierlich verbessert. Zur Rolle gehört auch ein ausgeprägter Governance-Anteil: Die Person wirkt an Prozessen für das Demand Management und die Portfoliosteuerung mit und stellt sicher, dass der Bereich den übergreifenden digitalen Standards von Leroy Merlin sowie den Vorgaben anderer Produkt-Communities innerhalb der Gruppe entspricht.
Das übergeordnete Ziel ist ein doppelter Mehrwert: für das Geschäft und für die Nutzerinnen und Nutzer. Erwartet wird, KPIs zu definieren und zu messen, die Entwicklung regelmäßig zu steuern und sicherzustellen, dass Nachhaltigkeitsinitiativen zu messbaren Ergebnissen führen – statt bei gut gemeinten Funktionen stehenzubleiben. In einem Unternehmen der Größe von Leroy Merlin können bereichsübergreifender Einfluss und ein stimmiges Gesamtbild ebenso wichtig sein wie die reine Umsetzungsgeschwindigkeit.
Wichtige Lernmöglichkeiten in dieser Position
Für Menschen am Anfang oder in der mittleren Phase ihrer Product-Management-Laufbahn bietet diese Rolle die seltene Chance, ein wirklich eigenständiges Fachprofil aufzubauen: Product Management mit Schwerpunkt Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft. Voraussichtlich vertieft die Person ihr Verständnis dafür, wie Klima- und Kreislaufstrategien in digitalen Produkten konkret umgesetzt werden: Welche Daten fließen in CO₂-Fußabdruckberechnungen ein? Wie lassen sich Reparatur- und Wiederverkaufsmodelle in eine gute UX übersetzen? Und wie misst ein großer Einzelhändler die Umweltwirkung seines Sortiments?
Technisch bietet die Arbeit mit Umgebungen wie GCP, PowerBI und JIRA sowie mit SaaS-Lösungen von Drittanbietern die Möglichkeit, Datenkompetenz und die Fähigkeit zur Konzeption und Steuerung komplexer Plattformvorhaben auszubauen. In der Stellenausschreibung wird außerdem der tägliche Einsatz generativer KI und von LLMs für Prototyping, schnellere Analysen und die Optimierung von Product-Management-Prozessen ausdrücklich genannt. Damit bietet die Position auch die Gelegenheit, aktuelle, praxisnahe Kompetenzen im KI-gestützten Product Management aufzubauen, über die viele Kolleginnen und Kollegen noch nicht verfügen.
Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit mit Produkt-, Design-, Daten- und Business-Teams in einer großen Unternehmensgruppe ermöglicht zudem einen seltenen Einblick in das Zusammenspiel digitaler Ökosysteme. Mentoring dürfte durch erfahrene Product Managerinnen und Product Manager sowie Bereichsverantwortliche erfolgen. Die Ausschreibung nennt direkt mögliche nächste Schritte wie Senior Product Manager, Lead PM oder Tätigkeiten in der Transformation – das Lernen ist also auf eine konkrete Weiterentwicklung ausgerichtet.
Wie sieht das ideale Profil aus (Erfahrung, Kompetenzen)?
Das ideale Profil bringt vermutlich zwei bis fünf Jahre fundierte Erfahrung im Product Management in einem agilen Umfeld mit sowie nachweisliche Erfolge bei der Steuerung von Backlogs, der Koordination interdisziplinärer Teams und der Erzielung messbarer Ergebnisse. Die Person sollte sich sicher in Daten- und Technologieumgebungen bewegen – genannt werden GCP, PowerBI und JIRA – und Erfahrung darin haben, SaaS-Lösungen von Drittanbietern zu konzipieren und zu steuern, nicht nur intern entwickelte Produkte.
Besonders wichtig dürfte eine starke Ergebnisorientierung in Verbindung mit einem echten Gespür für RSE sein. Leroy Merlin sucht ausdrücklich jemanden, der komplexe Nachhaltigkeits- und Geschäftsherausforderungen in konkrete, messbare Chancen übersetzen kann. Wer überzeugend über Hebel zur Dekarbonisierung und zirkuläre Geschäftsmodelle sprechen und zugleich in KPIs und Nutzermehrwert denken kann, hebt sich ab. Der souveräne tägliche Einsatz generativer KI und von LLMs als Werkzeuge für Produktivität und Prototyping wird klar vorausgesetzt und ist kein bloßer Pluspunkt.
Auch die persönlichen Kompetenzen sind entscheidend. Da die Rolle bereichsübergreifend angelegt ist und keine direkte disziplinarische Weisungsbefugnis umfasst, braucht es die Fähigkeit, andere auf natürliche Weise zu überzeugen, klar und transparent zu kommunizieren und nach dem Prinzip „Testen und Lernen“ vorzugehen. Starrheit, Silodenken und ein ausschließlicher Fokus auf Lieferung werden in der Ausschreibung ausdrücklich als ungeeignet für diese Position beschrieben. Angesichts des Teamumfelds sind voraussichtlich sehr gute Französischkenntnisse erforderlich.
Tipps, um sich abzuheben und erfolgreich zu bewerben
Um sich abzuheben, sollten Sie die Position zuerst als Product-Management-Rolle und erst an zweiter Stelle als Nachhaltigkeitsrolle betrachten – genau so ordnet Leroy Merlin sie ein. Stellen Sie in Lebenslauf und Anschreiben zunächst Ihre Erfolge im Product Management anhand konkreter Ergebnisse dar: Was haben Sie eingeführt? Welche Kennzahlen haben sich verändert? Wie haben Sie bereichsübergreifend und ohne Weisungsbefugnis zusammengearbeitet? Verknüpfen Sie anschließend mindestens eines dieser Beispiele ausdrücklich mit Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft oder Wirkung – auch wenn es aus einem angrenzenden Bereich stammt.
Angesichts des Schwerpunkts auf KI-gestütztem Product Management kann es überzeugend sein, konkrete Beispiele dafür zu nennen, wie Sie generative KI oder LLM-Tools in Ihrem Arbeitsalltag nutzen – etwa für Prototyping, Analysen oder Dokumentation. Praktische Anwendungsfälle statt bloßer Schlagworte dürften gut ankommen. Vertrautheit mit Datenplattformen wie GCP oder PowerBI und Erfahrung in der Steuerung von SaaS-Lösungen stärken ebenfalls das Vertrauen in Ihre technische Eignung.
Bereiten Sie sich im Gespräch darauf vor, zu erläutern, wie Sie Geschäftsmehrwert und ökologische Wirkung gegeneinander abwägen und KPIs für ein so schwer messbares Thema wie Dekarbonisierung festlegen würden. Rechnen Sie mit Fragen zu Ihrer Fähigkeit, andere zu überzeugen, und zu Ihrem Umgang mit Veränderungen – die Stellenbeschreibung benennt ungewöhnlich offen, was in dieser Rolle nicht funktioniert. Wer eine klare, zugleich bescheidene Test-and-Learn-Haltung im Umgang mit Wirkungshypothesen vermitteln kann, dürfte gute Chancen haben.
Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit im Unternehmen dürfte sich diese Rolle konzentrieren?
Die Rolle steht im Zentrum von Leroy Merlins Anspruch „Intrinsically Positive“, der auf zwei Säulen beruht: Klima und zirkuläres Wirtschaften. Im Klimabereich geht es voraussichtlich darum, das Produktsortiment zu dekarbonisieren und Kundinnen und Kunden für das Thema zu sensibilisieren – damit sie den CO₂-Fußabdruck ihrer Entscheidungen rund um die Wohnraumgestaltung besser verstehen und reduzieren können. Im Bereich Kreislaufwirtschaft sollen Second-Life-, Reparatur- und Mietangebote mithilfe digitaler Erlebnisse ausgebaut werden, die ebenso einfach zugänglich sind wie der Kauf neuer Produkte.
Der konkrete Beitrag des Product Managers besteht vermutlich weniger darin, die Nachhaltigkeitsstrategie selbst festzulegen, als vielmehr darin, sie in digitale Produkte und Nutzerreisen zu übersetzen, die Teams und Kundschaft tatsächlich nutzen. Nachhaltigkeit ist damit in die Produktarbeit eingebettet: Wie werden CO₂-Daten angezeigt? Wie sind Reparatur- oder Wiederverkaufsprozesse gestaltet? Und wie unterstützt die Handelsplattform am Entscheidungspunkt ein umweltschonenderes Verhalten?
Auch die Governance hat eine Nachhaltigkeitsdimension. Diese Rolle trägt maßgeblich dazu bei, dass der Bereich Impact Positif in einem weitläufigen digitalen Ökosystem kohärent bleibt und seine KPIs tatsächlich ökologische Ergebnisse abbilden. In diesem Sinne verbindet die Position Nachhaltigkeit mit Produkt-Governance – und der Erfolg hängt vermutlich davon ab, wie gut die Person Wirkungskennzahlen mit Produktentscheidungen verknüpft.
Vor welchen zentralen Herausforderungen könnte man in dieser Position stehen?
Eine zentrale Herausforderung ist der klassische Zielkonflikt zwischen Lieferung und Wirkung. Leroy Merlin warnt ausdrücklich davor, Funktionen auszuliefern, ohne auf messbaren Mehrwert hinzuarbeiten. In einem großen Einzelhandelsunternehmen kann der Termindruck jedoch erheblich sein. Die Product Managerin oder der Product Manager muss wirkungsorientierte Prioritäten daher vermutlich immer wieder in einem Umfeld verteidigen, in dem im Rahmen von Governance und Demand Management zahlreiche Stakeholder um dieselben Entwicklungskapazitäten konkurrieren.
Eine weitere Herausforderung besteht darin, andere ohne formale Weisungsbefugnis zu überzeugen. Die Rolle ist ausdrücklich bereichsübergreifend angelegt: Die Zusammenarbeit mit Produkt-, Design-, Daten- und Business-Teams erfolgt ohne direkte hierarchische Verbindung. So viele Beteiligte auf eine Nachhaltigkeits-Roadmap auszurichten, kann anspruchsvoll sein – insbesondere dann, wenn ökologische Ziele im Vergleich zu kommerziellen weniger unmittelbar dringlich erscheinen. Auch in den voneinander abhängigen Bereichen und Communities der ADEO-Gruppe den Fortschritt aufrechtzuerhalten, dürfte ein permanenter Balanceakt sein.
Hinzu kommt die grundlegende Schwierigkeit, die Wirkung digitaler Produkte auf Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft zu messen. Klimaziele in glaubwürdige und zugleich handlungsrelevante KPIs zu übersetzen, ist wirklich anspruchsvoll. Dabei kann die Person mit Unklarheiten, lückenhaften Daten und sich wandelnden Erfolgskriterien konfrontiert sein. Anpassungsfähigkeit und die Bereitschaft, nach dem Prinzip „Testen und Lernen“ zu arbeiten, sind in einem Bereich, in dem Ergebnisse nicht immer sofort sichtbar werden, daher unerlässlich.
Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?
Ein typischer Arbeitstag verbindet wahrscheinlich Produktarbeit mit viel Abstimmung. Am Morgen könnte zunächst das Backlog verfeinert werden: Geschäftsanforderungen, Nutzerfeedback und wiederkehrende Vorfälle prüfen, bevor es ins Daily oder in einen Austausch mit Entwickler:innen und Designer:innen geht. Da die Rolle auf Zusammenarbeit und Einflussnahme statt auf direkte Weisungsbefugnis setzt, nimmt die Abstimmung einen großen Teil des Tages ein: Prioritäten mit Business-Stakeholdern klären, sich mit Datenteams zu Kennzahlen austauschen oder einen Prototyp prüfen, der mithilfe generativer KI erstellt wurde.
Wahrscheinlich gibt es regelmäßige Abläufe rund um Governance und Portfoliomanagement – etwa die Aufnahme neuer Anforderungen, Priorisierungstermine oder Steuerungskreise. Dort vertritt der Product Manager den Bereich Impact Positif und achtet darauf, dass er sich stimmig in die Plattform einfügt. Auch der Austausch mit anderen Produkt-Communities innerhalb der Gruppe dürfte häufig dazugehören, um ein konsistentes End-to-End-Erlebnis sicherzustellen. An manchen Tagen stehen stärker KPI-Prüfungen und Berichte im Mittelpunkt.
Die Aufgaben dürften stark variieren. In Discovery-Phasen geht es eher um Recherche, das Formulieren von Hypothesen und schnelle Experimente; in der Umsetzung stehen Koordination, das Beseitigen von Hindernissen und die Pflege des Backlogs im Vordergrund. Zudem kann es Zeit geben, KI-gestützte Verbesserungen für die eigenen PM-Abläufe zu erkunden – das Unternehmen ermutigt ausdrücklich dazu.
Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Rolle?
Die Stellenausschreibung zeichnet einen recht klaren Entwicklungspfad: Wer in dieser Rolle erfolgreich ist, kann sich für Senior-Product-Manager-Positionen, Lead-PM-Rollen in anderen strategischen Bereichen der ADEO-Gruppe oder Aufgaben als Transformationsverantwortliche:r empfehlen. Das spricht dafür, dass die Stelle als Sprungbrett und nicht als Endstation gedacht ist – besonders attraktiv für alle, die eine Laufbahn an der Schnittstelle von digitalen Produkten und Nachhaltigkeit anstreben.
Neben dem nächsten Karriereschritt bietet die Position viel Einblick und Reichweite. Die bereichsübergreifende Arbeit im digitalen Ökosystem eines großen Handelsunternehmens eröffnet ein breites Netzwerk und ein seltenes End-to-End-Verständnis dafür, wie die Plattformen und Prioritäten einer großen Unternehmensgruppe ineinandergreifen. Die Sichtbarkeit bei Führungskräften und in Produkt-Communities kann die Entwicklung schneller voranbringen als eine stärker abgegrenzte Rolle.
Fachlich lässt sich das Know-how in wirkungsorientiertem Produktmanagement, datenbasierter Steuerung und KI-gestützten Arbeitsabläufen vertiefen – eine Kombination, die angesichts des wachsenden Angebots an Dekarbonisierungs- und Kreislaufwirtschaftsprodukten immer gefragter ist. Diese Spezialisierung ist auch über Leroy Merlin hinaus gefragt und kann den Weg zu einer Expertenrolle für nachhaltigkeitsorientierte Produktführung ebnen.
Mit welchen wichtigen Stakeholdern arbeitest du zusammen?
Zu den engsten Ansprechpartner:innen gehört wahrscheinlich zunächst das Digitalteam von Impact Positif sowie Produkt-, Design- und Datenteams innerhalb der Plattform. Da die Rolle auf Zusammenarbeit und Einflussnahme statt auf direkte Verantwortung setzt, ist der Austausch mit Entwickler:innen und UX-Designer:innen im Alltag häufig und konkret: Funktionen abstimmen, Backlogs verfeinern und Probleme lösen.
Die zweite zentrale Gruppe sind vermutlich die Fach- und Business-Teams. Ein großer Teil der Arbeit besteht darin, Anforderungen und Feedback aus dem Geschäft aufzunehmen und in Produktprioritäten zu übersetzen. Außerdem stimmt sich die Person mit Produkt-Communities und anderen Bereichen der ADEO-Gruppe ab, um ein stimmiges Zusammenspiel und ein konsistentes End-to-End-Erlebnis sicherzustellen. Bei der Prüfung externer Lösungen kommen zudem Technologie- und SaaS-Anbieter hinzu.
Auf höherer Ebene gibt es voraussichtlich Kontakt zu den Verantwortlichen für Governance und Portfoliomanagement, um Anforderungen zu steuern und Prioritäten festzulegen. Auch Gespräche mit der Führungsebene sind möglich, wenn es darum geht, die Strategie des Bereichs zu vertreten. Die Beziehungen sind vor allem von Zusammenarbeit und Einflussnahme geprägt, nicht von disziplinarischer Führung. Kommunikation und Glaubwürdigkeit sind daher entscheidend.
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