In dieser Position verantworten Sie die Strategie von IDM Südtirol für ein nachhaltigeres Südtirol – von der Ausarbeitung des Fahrplans und des Budgets bis hin zur Umsetzung. Im Arbeitsalltag koordinieren Sie die EU-Vorgaben von EmpCo zu Umweltaussagen, bewerten das Nachhaltigkeitslabel und unterstützen Kolleginnen und Kollegen sowie lokale Unternehmen dabei, die Anforderungen zu verstehen.
Die Position ist bei einer Agentur für Wirtschaftsentwicklung angesiedelt, nicht in einer spezialisierten Nachhaltigkeitsabteilung. Dadurch berührt die Arbeit gleichzeitig Tourismus, Landwirtschaft, Investitionen und Unternehmensförderung. Im Kern geht es darum, wie sich eine ganze Region weiterentwickeln kann, ohne das zu zerstören, was sie lebenswert macht. Deshalb haben das Nachhaltigkeitslabel und die Vorschriften gegen Greenwashing hier besonderes Gewicht.
Die Position passt zu jemandem mit mindestens fünf Jahren Erfahrung in der Projektleitung oder Kundenberatung, davon drei Jahre im Bereich nachhaltige Entwicklung. Gesucht wird eine Person, die ein kleines Team führen kann und so gut Deutsch, Italienisch und Englisch spricht, dass sie in allen drei Sprachen verhandeln kann.
Job-FAQs
Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortungsbereiche dieser Position?
Die zentrale Aufgabe besteht darin, die IDM-Strategie zur Weiterentwicklung des nachhaltigen Lebensraums Südtirol zu entwickeln und umzusetzen. Dazu gehört, eine Roadmap samt entsprechendem Budget zu erstellen und ihre Umsetzung sowie die Einhaltung sicherzustellen. Im Arbeitsalltag bedeutet das, Prioritäten für die verschiedenen Tätigkeitsbereiche von IDM zu setzen und ein weit gefasstes Ziel in konkrete Programme zu überführen.
Ein zweiter Aufgabenbereich betrifft EmpCo, die EU-Richtlinie zu Umweltaussagen. Die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber koordiniert die Umsetzung bei IDM. Konkret geht es darum, die Nachhaltigkeitskommunikation der Organisation zu prüfen, Kennzeichnungen und Marketingbotschaften an die neuen Vorgaben anzupassen und die Kolleginnen und Kollegen bei diesem Veränderungsprozess zu unterstützen. Eng damit verbunden ist die Vergabe und Bewertung des Nachhaltigkeitslabels. Die Position übernimmt daher auch eine Kontroll- und Qualitätssicherungsfunktion gegenüber externen Antragstellenden.
Zu den Aufgaben zählen außerdem die Leitung des Nachhaltigkeitsteams sowie die Tätigkeit als Coach, Impulsgeber:in und Sparringspartner:in in Nachhaltigkeitsfragen für interne Abteilungen und externe Stakeholder. Darüber hinaus erstellt die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber gemeinsam mit den Abteilungsleitungen Jahresprogramme und Budgets, verantwortet den Mitteleinsatz und die ordnungsgemäße Abwicklung von Aufträgen und hält das eigene Fachwissen durch laufende Weiterbildungen und Fachtagungen auf dem neuesten Stand.
Wichtige Lernmöglichkeiten in dieser Position
Der erste Lernbereich ist die Regulierung. Wer die Umsetzung von EmpCo bei IDM koordiniert und das Nachhaltigkeitslabel bewertet, arbeitet direkt mit dem EU-Regelwerk gegen Greenwashing – einem Thema, das für Nachhaltigkeitspositionen in ganz Europa zunehmend zur Kernkompetenz wird. Dabei erwerben Sie praxisnahes Wissen zu Recht und Compliance, das sich anderswo nur schwer gewinnen lässt.
Der zweite Bereich umfasst Strategie und Budgetverantwortung. Wenn Sie gemeinsam mit den Abteilungsleitungen Jahresprogramme erstellen und mit einem Budget hinterlegen, lernen Sie, wie eine regionale Entwicklungsagentur ihre Ressourcen auf Innovation, Tourismus, Landwirtschaft und Standortförderung verteilt. Als Coach und Sparringspartner:in für die internen Abteilungen von IDM bauen Sie Beratungskompetenz und Erfahrung im internen Stakeholdermanagement einer öffentlich-privaten Organisation auf. Die Leitung des Nachhaltigkeitsteams erweitert Ihre Führungserfahrung, einschließlich Feedback- und Planungsroutinen.
Schließlich gehören laufende Weiterbildungen und die Teilnahme an Fachtagungen ausdrücklich zur Position. IDM erwartet also, dass Sie sich kontinuierlich weiterentwickeln, statt sich auf ein festes Instrumentarium zu verlassen. Auch die Arbeit in einem dreisprachigen Umfeld stärkt Ihre Fähigkeit, Nachhaltigkeitsthemen auf Deutsch, Italienisch und Englisch zu besprechen – ein langfristiger Vorteil in der Region und darüber hinaus.
Wie sieht die ideale Kandidatin oder der ideale Kandidat aus (Erfahrung, Kompetenzen)?
IDM erwartet mindestens fünf Jahre Berufserfahrung, vorzugsweise in der Strategieentwicklung, Beratung oder im Projektmanagement. Davon müssen mindestens drei Jahre auf den Bereich nachhaltige Entwicklung entfallen. Erfahrung in der Personalführung ist erforderlich, da die Position das Nachhaltigkeitsteam leitet. Auch die Sprachkenntnisse sind unverzichtbar: sehr gute Kenntnisse in Deutsch, Italienisch und Englisch – passend zur Dreisprachigkeit Südtirols und zur Kundschaft von IDM.
Zu den gewünschten Zusatzqualifikationen zählen ein Hochschulabschluss, vorzugsweise in Nachhaltigkeitsmanagement, Wirtschaftswissenschaften oder Kommunikationswissenschaften, ein professionelles Auftreten und Freude am Umgang mit Kundinnen und Kunden, lösungsorientiertes Handeln und unternehmerisches Denken, Organisationstalent, Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke sowie eine selbstständige, zielorientierte Arbeitsweise. Reisebereitschaft ist ein Plus. Insgesamt passt das Profil zu einer Beraterin oder einem Projektmanager, die oder der bereits in den Bereich Nachhaltigkeit gewechselt ist und nun Führungsverantwortung im operativen Geschäft sowie direkten Kundenkontakt übernehmen möchte.
Die überzeugendste Bewerbung zeigt, dass Sie Strategie und Umsetzung verbinden können: Sie erstellen eine Roadmap samt Budget in Abstimmung mit den Abteilungsleitungen, präsentieren sie überzeugend und verantworten anschließend Aufträge, Mittel und die interne Beratung. Kenntnisse zu EmpCo und Nachhaltigkeitslabels sind ein klarer Vorteil. Da die Position auch Coaching und Sparring für interne Bereiche und externe Stakeholder umfasst, sind emotionale Intelligenz und die Fähigkeit, konstruktiv herauszufordern, ohne andere vor den Kopf zu stoßen, ebenso wichtig wie fundierte ESG-Kenntnisse.
Tipps für eine überzeugende und erfolgreiche Bewerbung
Die Stellenausschreibung von IDM ist auf Deutsch verfasst, und für die Position werden Deutsch, Italienisch und Englisch vorausgesetzt. Reichen Sie Ihre Bewerbung daher auf Deutsch ein, sofern das Portal nicht ausdrücklich auch Italienisch zulässt. Im Mittelpunkt der Position steht die Strategie zur Weiterentwicklung des nachhaltigen Lebensraums Südtirol. Beginnen Sie Ihr Anschreiben deshalb mit Ihrer Vorstellung davon, wie diese Strategie aussehen könnte. Zeigen Sie, dass Sie EmpCo, die EU-Richtlinie gegen Greenwashing, verstehen und erläutern können, wie IDM seine internen Praktiken und das Nachhaltigkeitslabel daran ausrichten könnte. Ihr Lebenslauf sollte die fünf Jahre Berufserfahrung und die drei Jahre im Bereich nachhaltige Entwicklung klar belegen – am besten mit Angaben zu Projektumfang und Budgets. Heben Sie außerdem Erfahrung in der Teamleitung, der abteilungsübergreifenden Koordination und der Budgetverwaltung hervor. Da IDM Unternehmen aus verschiedensten Branchen betreut, ist ein konkretes Beispiel für Ihre Nachhaltigkeitsberatung eines Unternehmens aussagekräftiger als eine bloße Liste von Regelwerken.
Bereiten Sie sich auf das Gespräch vor, indem Sie sich mit den Tätigkeitsbereichen von IDM vertraut machen: Unterstützung bei Innovation und Internationalisierung, Tourismusmarketing, Agrarmarketing und Standortförderung. Überlegen Sie, wo Sie das größte Nachhaltigkeitspotenzial sehen und warum. Die Stelle ist unbefristet und in Vollzeit, mit Arbeitsort Bozen, Glurns oder St. Christina. Erwähnen Sie daher Ihre Bereitschaft, innerhalb Südtirols zu reisen. Da Deutsch, Italienisch und Englisch vorausgesetzt werden, sollten Sie damit rechnen, dass Teile des Gesprächs in jeder dieser Sprachen stattfinden. Zeigen Sie schließlich, dass Sie für Ihre Kolleginnen und Kollegen nicht nur Strateg:in, sondern auch Coach und Sparringspartner:in sein können – die interne Beratung ist ein zentraler Bestandteil der Aufgabenbeschreibung.
Ein weiterer praktischer Schritt: Lesen Sie vor Ihrer Bewerbung die öffentlichen Nachhaltigkeitsinformationen von IDM und notieren Sie eine konkrete Unstimmigkeit oder Verbesserungsmöglichkeit, die Sie im ersten Jahr angehen könnten. Spezifische Beobachtungen zeigen, dass Sie den Kontext des Unternehmens verstanden haben und nicht nur allgemeine Begeisterung mitbringen. Falls Sie bereits mit Zertifizierungen, Labels oder Audits gearbeitet haben, erläutern Sie genau, welche Aufgaben Sie dabei übernommen haben – die Bewertung des Nachhaltigkeitslabels gehört ausdrücklich zum Aufgabenbereich.
Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit im Unternehmen wird sich diese Position voraussichtlich konzentrieren?
Der Schwerpunkt ist regional und strategisch. IDM hat den Auftrag, die wirtschaftliche Entwicklung Südtirols zu fördern. Die Nachhaltigkeitsarbeit ist daher nicht in einer isolierten CSR-Abteilung angesiedelt, sondern betrifft die Arbeitsweise der gesamten regionalen Entwicklungsagentur und die Frage, wie ihre Unterstützung für Unternehmen, Tourismus, Landwirtschaft und Internationalisierung nachhaltiger gestaltet werden kann. Das erklärte Ziel der Position – die Weiterentwicklung Südtirols als nachhaltiger Lebensraum – deutet auf einen Fokus auf langfristigen regionalen Mehrwert statt auf eine einzelne Umweltkennzahl hin.
Zwei konkrete Themen stechen hervor. Das erste sind Umweltaussagen und glaubwürdiges Marketing im Rahmen von EmpCo sowie das Nachhaltigkeitslabel – genau die Bereiche, in denen eine Marketing- und Wirtschaftsförderungsagentur besonders gefordert ist. Das zweite ist die Verankerung von Nachhaltigkeitskriterien in den Programmen, Budgets und der Beratung von IDM, damit die Unterstützung lokaler Unternehmen die Nachhaltigkeitsziele widerspiegelt.
Umweltaspekte wie Klima- und Ressourcenschutz spielen eine Rolle, ebenso aber Governance und die Einbindung von Stakeholdern: transparente Kommunikation, korrekte Kennzeichnungen sowie die Beteiligung von Unternehmen und öffentlichen Akteuren. Die Position soll offenbar die bestehenden Branchenstrategien von IDM mit den Erwartungen der EU verbinden. Nachhaltigkeitsarbeit bedeutet hier daher in hohem Maß Governance und Kommunikation.
Vor welchen großen Herausforderungen könnte jemand in dieser Position stehen?
Die größte strukturelle Herausforderung besteht darin, dass es für diese Position kein fertiges Standardkonzept gibt: Der Auftrag lautet, die Nachhaltigkeitsstrategie von IDM von Grund auf zu entwickeln und umzusetzen. Das bedeutet, den Handlungsrahmen festzulegen, Kolleginnen und Kollegen sowie externe Stakeholder von den Prioritäten zu überzeugen und die Roadmap in einer Organisation voranzutreiben, deren Hauptaufgabe nicht Nachhaltigkeit ist, sondern Wirtschaftsförderung mit Angeboten in den Bereichen Tourismus, Landwirtschaft, Investitionen und Film.
Die zweite Herausforderung liegt darin, EmpCo und das Nachhaltigkeitslabel parallel zu koordinieren. Die Einhaltung von EmpCo erfordert eine systematische Überprüfung der Umweltaussagen in der Kommunikation von IDM und betrifft zahlreiche Marketingaktivitäten des Unternehmens. Ehrliche Kommunikation mit den Marketingzielen einer Dienstleistungsorganisation in Einklang zu bringen, kann zu Spannungen führen. Die Leitung Nachhaltigkeit muss sich wahrscheinlich auch gegen etablierte Vorgehensweisen aussprechen.
Die dritte Herausforderung ist die thematische Breite. An einem Tag geht es vielleicht um die Steuerung der Strategie, am nächsten um die Prüfung von Budgets, die Beratung einer Kollegin oder eines Kollegen zu einer Nachhaltigkeitsaussage oder die Bewertung eines Labels. Diese Vielfalt verlangt Disziplin und klare Prioritäten. Hinzu kommen Budgetverwaltung und Vergaberegeln: Da die Position für den Mitteleinsatz und die ordnungsgemäße Abwicklung von Aufträgen verantwortlich ist, gehört auch ein administrativer Aufgabenbereich dazu. Für strategisch orientierte Kandidatinnen und Kandidaten mag dieser weniger reizvoll sein, er ist jedoch eindeutig Teil der Stelle.
Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?
Ein typischer Arbeitstag könnte mit einer internen Abstimmung beginnen: einem kurzen Austausch mit dem Nachhaltigkeitsteam, gefolgt von einem Treffen mit den Leitungen einer oder zweier Abteilungen, um den Stand der Programme und Budgets zu besprechen. Einen Großteil der Tagesmitte könnten Sie mit der Prüfung von Unterlagen verbringen, etwa eines Antrags auf das Nachhaltigkeitslabel oder eines Kommunikationstextes, der den EmpCo-Vorgaben entsprechen muss. Außerdem verfassen oder überarbeiten Sie Teile des Strategiefahrplans.
Die Kontakte sind vielfältig. Kolleginnen und Kollegen holen sich vielleicht Rat zu einer Nachhaltigkeitsaussage, ein externes Unternehmen bittet um Unterstützung zum Label oder ein regionaler Partner möchte ein gemeinsames Projekt besprechen. Auch Aufgaben im Beschaffungswesen gehören dazu: Sie verantworten den Mitteleinsatz und die ordnungsgemäße Abwicklung von Bestellungen und behalten deshalb Budgetposten und Genehmigungen im Blick. An manchen Tagen reisen Sie durch Südtirol oder nehmen an Konferenzen teil – das wird in der Ausschreibung ausdrücklich gefördert.
Der Arbeitsalltag dürfte weniger routinemäßig sein als in einer klassischen Nachhaltigkeitsfunktion in einem Unternehmen, denn die Strategie wird gleichzeitig entwickelt und umgesetzt. Die Schwerpunkte verschieben sich mit der Zeit: In den ersten Monaten stehen Analyse, Konzeption und Beziehungsaufbau im Vordergrund, später eher Umsetzung, Berichterstattung und die Ausweitung der Teamarbeit auf neue Branchen.
Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Position?
Die Bezeichnung „Lead Sustainability“ und die Verantwortung für ein Team zeigen, dass IDM eine leitende interne Funktion und keine Einstiegsstelle im Support schafft. Entwicklungsmöglichkeiten ergeben sich daraus, den Aufgabenbereich des Teams schrittweise auszubauen, als interne Anlaufstelle für EmpCo und das Nachhaltigkeitslabel zu fungieren und IDM in regionalen und europäischen Netzwerken zu vertreten. Erweist sich die Strategie als erfolgreich, könnte sich die Position zu einer umfassenderen Führungsrolle für Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung über alle Geschäftsbereiche von IDM hinweg entwickeln.
Die Erwartung, sich kontinuierlich weiterzubilden und an Fachkonferenzen teilzunehmen, signalisiert, dass IDM von der Stelleninhaberin oder dem Stelleninhaber erwartet, fachlich auf dem neuesten Stand zu bleiben und das erworbene Wissen in die Praxis der Organisation einfließen zu lassen. Dadurch könnte die Position auch auf europäischer Ebene mehr Sichtbarkeit eröffnen – insbesondere durch EmpCo, ein Thema, das Handelskammern international gemeinsam beschäftigt. Erfolg in dieser Rolle dürfte das Profil für Strategie-, Beratungs- oder Führungsaufgaben stärken, besonders für jemanden, der weiterhin an der Schnittstelle von Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Regionalentwicklung arbeiten möchte.
Da IDM mit regionalen Agenturen und EU-Programmen zusammenarbeitet, kann die Position außerdem Zugang zu Netzwerken bieten, die für Mitarbeitende einzelner Unternehmen sonst schwer erreichbar sind. Für Personen mit Beratungserfahrung ist der Wechsel in eine leitende interne Funktion ein naheliegender nächster Schritt: Diese Stelle verbindet Beratungserfahrung mit institutioneller Verantwortung.
Mit welchen wichtigen Stakeholdern arbeiten Sie zusammen?
Intern berichtet die Leitung Nachhaltigkeit an die Geschäftsführung und arbeitet eng mit den Leitungen der verschiedenen Abteilungen zusammen, um Jahresprogramme und Budgets zu erarbeiten. Auch die Mitarbeitenden der Abteilungen sind direkte Stakeholder: Die Stellenbeschreibung sieht vor, dass die Rolle als Coach, Impulsgeber und Sparringspartner für Nachhaltigkeit in den internen Bereichen von IDM wirkt. Zudem leitet die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber das Nachhaltigkeitsteam und trägt damit direkt Verantwortung für dessen Arbeit.
Extern zählen die Kundschaft von IDM sowie Wirtschaftsvertreterinnen und -vertreter und Unternehmerinnen und Unternehmer in ganz Südtirol zu den wichtigen Zielgruppen. Zu den Aufgaben gehören die Vergabe und Überprüfung des Nachhaltigkeitslabels; ein professioneller Umgang mit Kundinnen und Kunden wird ausdrücklich gewünscht. Daher ist mit Kontakten zu Antragstellenden und Unternehmen zu rechnen, die Beratung suchen. Weitere externe Stakeholder können regionale Behörden, Organisationen aus Tourismus und Landwirtschaft, Partner von EU-Programmen sowie Einrichtungen sein, die das Label vergeben oder prüfen.
Da IDM in den Bereichen Internationalisierung und EU-Projekte tätig ist, können Kontakte auch in Brüssel oder innerhalb von Partnernetzwerken entstehen. Weil die Strategie durch andere umgesetzt wird, ist die Zusammenarbeit voraussichtlich beratend geprägt. Kommunikation und ein gutes Erwartungsmanagement sind daher zentrale Bestandteile der Position.
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