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LCA-konsulent til klima- og miljøvurderinger

HOFOR • Dänemark • Added on Oct 7, 2026
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Als neue LCA-Beraterin oder neuer LCA-Berater bei HOFOR führen Sie Ökobilanz-Screenings und Berechnungen für Projekte, Materialien und verschiedene Lösungsoptionen in den Versorgungsbereichen des Unternehmens durch. Gemeinsam mit Projektleitungen, Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Fachleuten machen Sie aus Daten eine fundierte Entscheidungsgrundlage. Die Arbeit ist praxisnah und analytisch: Sie grenzen Untersuchungen ab, tragen Daten zusammen, prüfen deren Qualität und übersetzen Ergebnisse in klare Schlussfolgerungen, mit denen Ihre Kolleginnen und Kollegen weiterarbeiten können.

HOFOR versorgt mehr als eine Million Menschen im Großraum Kopenhagen mit Wasser, Wärme und Gas. Ökobilanzen sind ein wichtiges Instrument, um die Klima- und Umweltbelastung dieser Infrastruktur zu verringern. Ihre Analysen können unmittelbar beeinflussen, für welche Materialien und Lösungen sich das Unternehmen entscheidet. Das ist eine seltene Gelegenheit, Nachhaltigkeit in essenzielle städtische Dienstleistungen einzubringen – statt sie als Nebenprojekt zu behandeln.

Die Position passt zu Ihnen, wenn Sie bereits während des Studiums, in einem Projekt oder zu Beginn Ihrer beruflichen Laufbahn mit Ökobilanzen gearbeitet haben, gerne strukturiert mit Daten umgehen und technische Ergebnisse auf Dänisch verständlich für ein fachfremdes Publikum erklären können. Sie werden Teil des Teams Strategic Sustainability & Innovation und berichten an die Abteilungsleiterin Maja Yhde.

Job-FAQs

Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Position?

In dieser Rolle geht es vor allem darum, Umweltauswirkungen sichtbar zu machen, damit HOFOR fundiertere Entscheidungen treffen kann. Sie führen LCA-Screenings, Berechnungen und Analysen für Projekte in den verschiedenen Versorgungsbereichen des Unternehmens durch. Dazu stimmen Sie gemeinsam mit Fachkolleginnen und -kollegen zunächst den Untersuchungsrahmen ab, ermitteln geeignete Datenquellen und erheben, strukturieren und prüfen anschließend die Daten. Ein wichtiger Teil der Aufgabe besteht darin, quantitative Ergebnisse in klare Schlussfolgerungen und eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Projektleitungen, Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Fachleute zu übersetzen, die selbst keine LCA-Expertinnen oder -Experten sein müssen. Über einzelne Berechnungen hinaus wirken Sie an der Weiterentwicklung und Pflege gemeinsamer LCA-Methoden, Standards, Datengrundlagen und Tools mit. HOFOR verfügt bereits über eine solide methodische Basis, doch der Bedarf an LCA-Screenings wächst im gesamten Unternehmen. Ihre Arbeit trägt daher auch dazu bei, die LCA-Praxis weiter zu verankern und breiter bekannt zu machen. Sie arbeiten eng mit einer LCA-Leitung zusammen, die auf Gruppenebene für diesen Bereich verantwortlich ist. So haben Sie eine fachliche Sparringspartnerin oder einen fachlichen Sparringspartner und zugleich die Möglichkeit, Ihre Expertise gezielt auszubauen. Langfristig geht es in der Rolle darum, Lebenszyklusdenken in die Planung und Umsetzung von HOFOR-Projekten einzubringen – von der Materialauswahl bis zur Infrastrukturplanung. Erfolgreich sind Sie, wenn LCA-Ergebnisse nicht nur erstellt, sondern tatsächlich in Entscheidungen einbezogen werden. Dafür sind Beziehungsaufbau und klare Kommunikation ebenso wichtig wie technische Sorgfalt.

Wichtige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten in dieser Position

Sie können Ihre praktischen LCA-Kenntnisse deutlich vertiefen und Ihre akademischen oder projektbezogenen Erfahrungen auf die Anwendung von Methoden, Datenbanken und Tools in einem großen Versorgungsunternehmen übertragen. Die Arbeit in den Bereichen Wasser-, Wärme- und Gasversorgung von HOFOR eröffnet Ihnen Einblicke in unterschiedlichste Produkte, Prozesse und Infrastruktursysteme. So gewinnen Sie ein umfassenderes Verständnis dafür, wo die Umweltauswirkungen bei wichtigen städtischen Versorgungsleistungen tatsächlich entstehen. Die enge Zusammenarbeit mit einer LCA-Leitung, die auf Gruppenebene Verantwortung trägt, bietet eine besondere Lernchance: Sie erhalten fachlichen Austausch und wahrscheinlich auch informelles Mentoring zu methodischen Entscheidungen und Qualitätsstandards. Da die Position im Bereich Strategic Sustainability & Innovation angesiedelt ist, lernen Sie außerdem, wie Nachhaltigkeitsstrategien in einer großen Organisation entwickelt und umgesetzt werden – und wie Ziele und Rahmenwerke in konkrete Projekte einfließen. Durch die Mitarbeit an gemeinsamen Methoden, Standards und Tools bauen Sie Kompetenzen darin auf, LCA-Arbeit systematisch zu gestalten, statt nur einzelne Studien durchzuführen. Der Austausch mit Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Projektleitungen stärkt zudem Ihre Fähigkeit, technische Erkenntnisse verständlich zu vermitteln. Diese Kompetenz gewinnt zunehmend an Bedeutung, da LCA immer stärker in Entscheidungen zu Infrastruktur und Bau einfließt.

Wie sieht die ideale Kandidatin oder der ideale Kandidat aus (Erfahrung, Kompetenzen)?

HOFOR sucht eine Person mit einem einschlägigen Masterabschluss in Umwelt, Nachhaltigkeit, Ingenieurwesen oder einem verwandten Fachgebiet, zum Beispiel in Bauingenieurwesen oder als cand.scient.techn. Entscheidend sind praktische LCA-Erfahrungen aus einer studentischen Beschäftigung, aus Projekten oder aus dem Berufsleben sowie Kenntnisse einschlägiger Methoden, Datenbanken und Tools. Sie können gerade Ihren Abschluss gemacht oder bereits einige Jahre Berufserfahrung gesammelt haben – wichtig ist eine solide Grundlage, auf der Sie aufbauen können. Persönlich arbeiten Sie strukturiert mit Berechnungen, Datenqualität und Dokumentation und gehen analytisch an neue technische Fragestellungen heran. Sie übernehmen Verantwortung für Ihre Aufgaben und suchen eigenständig nach Daten oder fachlichem Austausch, wenn Ihnen etwas fehlt, statt abzuwarten. Da Sie mit verschiedenen Fachbereichen zusammenarbeiten, sollten Sie deren Wissen aufnehmen und in aussagekräftige Analysen übertragen können. Gute, professionelle Dänischkenntnisse sind erforderlich. Erfahrung im Bauwesen, Tiefbau, Infrastrukturbereich oder in der Versorgungswirtschaft ist von Vorteil, aber keine Voraussetzung. HOFOR legt Wert auf Zusammenarbeit, eine informelle Kultur und gemeinsames Lernen. Gut passen dürfte daher eine Person, die gern Wissen teilt und sich sowohl damit wohlfühlt, Kolleginnen und Kollegen konstruktiv herauszufordern, als auch selbst herausgefordert zu werden. Der Bewerbungsprozess ist bewusst unkompliziert gehalten: Gefordert wird lediglich ein Lebenslauf mit ein paar kurzen Worten zur Motivation, kein ausführliches Anschreiben.

Tipps, um sich positiv abzuheben und erfolgreich zu bewerben

HOFOR bittet ausdrücklich um einen Lebenslauf statt eines klassischen Anschreibens, ergänzt um eine kurze Begründung Ihrer Motivation. Das spricht für eine knappe, belegbare Bewerbung: Stellen Sie Ihre konkreten LCA-Erfahrungen in den Vordergrund und nennen Sie die Methoden, Datenbanken und Tools, mit denen Sie gearbeitet haben, sowie die Einsatzbereiche. Haben Sie LCA-Erfahrung in einer studentischen Beschäftigung, Abschlussarbeit oder einem Projekt gesammelt, beschreiben Sie Umfang und Ihren persönlichen Beitrag, statt nur das Thema aufzuführen. Das Recruiting-Team möchte erkennen, ob Sie Screenings und Berechnungen tatsächlich eigenständig durchführen können. Da es in der Rolle darum geht, Ergebnisse auch Fachfremden verständlich zu vermitteln, sollte Ihr Lebenslauf zeigen, dass Sie komplexe Sachverhalte klar erklären können. Heben Sie beispielsweise Präsentationen, Berichte oder fachübergreifende Zusammenarbeit hervor. Erwähnen Sie auch Erfahrungen mit Bau, Infrastruktur oder Versorgungssystemen – selbst wenn sie nur kurz waren –, denn Kenntnisse der Branche sind erwünscht. Haben Sie mit dänischen Datenquellen oder Standards gearbeitet, machen Sie das sichtbar: Die Position setzt professionelles Dänisch und die Arbeit mit branchenspezifischen Daten voraus. Bereiten Sie sich im Hinblick auf das Vorstellungsgespräch auf Fragen dazu vor, wie Sie den Rahmen einer LCA bei unvollständiger Datenlage festlegen, die Datenqualität sicherstellen und Ergebnisse einer Projektleitung erklären würden, die schnell eine Entscheidung treffen muss. Wenn Sie sich mit der Nachhaltigkeitsstrategie von HOFOR und den abgedeckten Versorgungsbereichen vertraut machen, können Sie Ihre Antworten an konkreten Herausforderungen eines Versorgungsunternehmens ausrichten. Im Bewerbungsprozess ist das erste Gespräch für den 29. Oktober und das zweite für den 6. November vorgesehen. Überlegen Sie sich außerdem fundierte Fragen zur Zusammenarbeit mit der LCA-Leitung und zum wachsenden Bedarf im Team – das zeigt echtes Interesse.

Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit des Unternehmens dürfte sich die Position konzentrieren?

Die Position ist direkt im analytischen Kern der Umwelt- und Nachhaltigkeitsarbeit von HOFOR angesiedelt. Die Ökobilanzierung wird als zentrales Instrument beschrieben, mit dem das Unternehmen die Klima- und Umweltauswirkungen seiner Aktivitäten verringern will. Ihre Arbeit fließt daher unmittelbar in die Bewertung von Projekten, Materialien und alternativen Lösungen ein. Es geht nicht um Nachhaltigkeitskommunikation, sondern um quantitative Wirkungsanalysen, die konkrete technische und investitionsbezogene Entscheidungen unterstützen. Angesichts des Portfolios von HOFOR mit Wasser, Fernwärme, Gas und Abwasser dürfte die LCA-Arbeit unter anderem den Bau und die Instandhaltung von Infrastruktur, Rohrmaterialien, den Energieverbrauch bei Aufbereitung und Verteilung sowie die Auswahl zwischen verschiedenen technischen Lösungen umfassen. Indem Klima- und Umweltauswirkungen unterschiedlicher Optionen vergleichbar gemacht werden, unterstützen die Analysen nachhaltigere Beschaffungs- und Planungsentscheidungen. Eine Rolle kann auch die Steuerung spielen: Einheitliche Methoden und verlässliche Datenqualität bilden die Grundlage für glaubwürdige Berichterstattung und die Festlegung von Zielen. Da der Bedarf an LCA-Screenings im gesamten Unternehmen wächst, trägt die Position außerdem dazu bei, Nachhaltigkeitsdenken systematischer in Betriebsabläufe und Projektprozesse einzubetten. Die Verankerung im Bereich Strategic Sustainability & Innovation deutet darauf hin, dass die Arbeit auch mit übergeordneten Bestrebungen verbunden ist, die Versorgungssysteme zukunftssicher aufzustellen und eine nachhaltige Stadtentwicklung im Großraum Kopenhagen zu unterstützen.

Vor welchen zentralen Herausforderungen könnte jemand in dieser Position stehen?

Eine wahrscheinliche Herausforderung besteht darin, analytische Sorgfalt mit dem Tempo geschäftlicher Entscheidungen in Einklang zu bringen. Projektleitungen und Ingenieurinnen und Ingenieure brauchen Ergebnisse rechtzeitig, damit sie Entscheidungen beeinflussen können. LCA-Arbeit erfordert jedoch eine sorgfältige Festlegung des Untersuchungsrahmens, Datenerhebung und Qualitätssicherung. Bei jedem Screening gilt es abzuwägen, welcher Detailgrad angemessen ist und wann ein Ergebnis belastbar genug ist, um darauf zu handeln. Auch Verfügbarkeit und Qualität der Daten können eine Hürde sein. LCA-Berechnungen sind auf verlässliche Eingangsdaten angewiesen. In einem großen Versorgungsunternehmen mit vielfältigen Geschäftsbereichen können relevante Daten jedoch verstreut, uneinheitlich oder unvollständig sein. Die Stellenbeschreibung betont ausdrücklich, dass eine proaktive Person gesucht wird, die Daten und fachlichen Austausch eigenständig einholt. Das deutet darauf hin, dass Sie Informationen mitunter bereichsübergreifend zusammentragen und bei Lücken begründete Annahmen treffen müssen. Eine dritte Herausforderung ist die Kommunikation. Lebenszyklusauswirkungen für Kolleginnen und Kollegen mit unterschiedlichen technischen Hintergründen präzise und zugleich verständlich zusammenzufassen, erfordert Fingerspitzengefühl. Auch Veränderungsmanagement kann dazugehören: Der wachsende Bedarf bedeutet, eine Praxis auszubauen, die bei HOFOR noch stärker verankert werden soll. Neben Berechnungen auch Methoden weiterzuentwickeln und Wissen zu teilen, verlangt eine gute Priorisierung.

Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?

Ein typischer Arbeitstag könnte mit einem Gespräch zur Abgrenzung des Untersuchungsumfangs mit einer Projektleitung oder einer Ingenieurin beziehungsweise einem Ingenieur beginnen. Dabei wird geklärt, welche Entscheidung die Ökobilanz unterstützen soll und welche Systemgrenzen sinnvoll sind. Anschließend folgt konzentrierte Arbeit, um Daten zusammenzutragen und aufzubereiten, ihre Qualität zu prüfen und Berechnungen in Ihrem Ökobilanz-Tool durchzuführen. Zwischen diesen Phasen konzentrierter Arbeit beantworten Sie vielleicht Fragen von Kolleginnen und Kollegen, die eine erste Einschätzung oder die Interpretation früherer Ergebnisse benötigen. Zusammenarbeit ist ein fester Bestandteil der Rolle. Sie können sich mit der LCA-Verantwortlichen oder dem LCA-Verantwortlichen zu methodischen Fragen austauschen, an Teamtreffen von Strategic Sustainability & Innovation teilnehmen oder gemeinsam mit Fachleuten einen technischen Prozess so genau verstehen, dass er sich zuverlässig modellieren lässt. An manchen Tagen stehen Dokumentation und Methodenentwicklung stärker im Vordergrund. Dann arbeiten Sie an gemeinsamen Standards, Vorlagen oder Datengrundlagen mit, die künftige Analysen schneller und einheitlicher machen. Je nach Projektphase gestaltet sich der Arbeitsalltag unterschiedlich. Steht eine wichtige Investitionsentscheidung bevor, kann sich das Tempo erhöhen, damit rechtzeitig eine klare Schlussfolgerung vorliegt. Zu anderen Zeiten liegt der Schwerpunkt darauf, Tools weiterzuentwickeln oder Kolleginnen und Kollegen dabei zu unterstützen, selbst Ökobilanzen durchzuführen. Der informelle Umgang, den HOFOR beschreibt, lässt auf einen regelmäßigen, offenen Austausch statt auf starre Förmlichkeit schließen.

Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Position?

Der naheliegendste Entwicklungsschritt ist, Ihre fachliche Expertise zu vertiefen. Die enge Zusammenarbeit mit einer LCA-Verantwortlichen oder einem LCA-Verantwortlichen mit gruppenweiter Zuständigkeit bietet eine gute Grundlage, Ihre methodischen Fähigkeiten auszubauen und mit der Zeit komplexere Bewertungen zu übernehmen. Da der Bedarf an Ökobilanzen bei HOFOR wächst, können sich Möglichkeiten ergeben, erste Ökobilanz-Screenings für größere oder strategisch wichtigere Projekte zu leiten und so Ihre Sichtbarkeit im Unternehmen zu erhöhen. Durch Ihre Mitarbeit an gemeinsamen Methoden, Standards, Datengrundlagen und Tools können Sie sich außerdem darauf spezialisieren, die Ökobilanzierung zu systematisieren und auszubauen – eine Kompetenz, die sowohl innerhalb als auch außerhalb der Versorgungsbranche gefragt ist. Im Bereich Strategic Sustainability & Innovation erhalten Sie Einblick darin, wie Nachhaltigkeitsstrategie und operatives Geschäft zusammenhängen. Das kann den Weg für einen Wechsel in die Strategie, Innovation oder Projektentwicklung eröffnen. Der hohe Stellenwert von Wissensaustausch und konstruktiver Diskussion im Team deutet auf eine Kultur hin, in der Eigeninitiative geschätzt wird. Wenn es Ihnen gelingt, Ökobilanzen fest in Entscheidungsprozesse einzubinden, können sich mit der Zeit weiterreichende Aufgaben ergeben – etwa als Senior-Fachkraft, als Leitung bereichsübergreifender Nachhaltigkeitsinitiativen oder als Schnittstelle zwischen technischer Analyse und strategischer Planung.

Mit welchen wichtigen Stakeholdern werden Sie voraussichtlich zusammenarbeiten?

Am engsten arbeiten Sie mit der oder dem LCA-Verantwortlichen zusammen, die beziehungsweise der gruppenweit für diesen Bereich zuständig ist und Ihnen als fachliche Ansprechperson für den Austausch dient. Außerdem gehören Sie zum Team Strategic Sustainability & Innovation und arbeiten regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Strategie, Analysen, Projekte und Entwicklungsprozesse zusammen. Ihre direkte Führungskraft ist die Abteilungsleiterin Maja Yhde, an die Sie berichten. Im gesamten Unternehmen arbeiten Sie mit Projektleitungen, Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Fachleuten aus den verschiedenen Versorgungsbereichen von HOFOR zusammen. Sie nutzen Ihre Analysen und liefern zugleich wichtiges technisches Wissen und relevante Daten. Dieser Austausch ist zentral für die Rolle: Sie unterstützen die Beteiligten dabei, den Untersuchungsumfang festzulegen, während diese Ihnen helfen, Prozesse und Materialien so genau zu verstehen, dass Sie sie präzise modellieren können. Die Zusammenarbeit ist beratend und partnerschaftlich, nicht weisungsgebunden. Je nachdem, wie die Ergebnisse der Ökobilanzen in übergeordnete Entscheidungen und Steuerungsprozesse einfließen, arbeiten Sie möglicherweise auch mit Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Daten, Beschaffung oder Berichterstattung zusammen. Laut Stellenbeschreibung steigt der Bedarf an Ökobilanz-Screenings im gesamten Unternehmen. Sie können daher mit einem breiten internen Netzwerk und regelmäßigen Anfragen und Kooperationen rechnen. Die informelle, vom Wissensaustausch geprägte Kultur spricht für Beziehungen, die auf gegenseitiger Unterstützung statt auf formalen Hierarchien beruhen.

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