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Life Cycle Assessment Manager - Digitalization & Product Sustainability

Mitsubishi Chemical Europe • Deutschland • Added on Oct 9, 2026
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Sie verantworten das methodische Fundament der Produktnachhaltigkeit bei Mitsubishi Chemical Europe: Sie leiten Ökobilanz- und PCF-Bewertungen und digitalisieren und automatisieren zugleich die zugrunde liegenden Datenflüsse. Im Arbeitsalltag entwickeln Sie skalierbare Modelle, integrieren Daten von Lieferanten und aus der Produktion und übersetzen EU-Vorgaben wie ESPR und den Digitalen Produktpass in praktikable Standards, die das Unternehmen tatsächlich anwenden kann.

Diese Position verbindet Chemie und Code. Sie unterstützen einen Spezialwerkstoffhersteller dabei, die Umweltverträglichkeit seiner Produkte überzeugend zu belegen – nicht als Nebenprojekt, sondern als zentrale Grundlage für Kundenvertrauen und die Vorbereitung auf regulatorische Anforderungen. Ihre Arbeit kann mitgestalten, wie Tausende chemische Produkte bewertet werden und wie MCG auf die wachsende Nachfrage nach transparenten, verifizierten Nachhaltigkeitsdaten reagiert.

Die Stelle passt zu jemandem, der fundierte LCA-Expertise mit einer ausgeprägten Umsetzungsorientierung verbindet: versiert im Umgang mit openLCA oder Sphera, sicher in Python oder SQL und motiviert, komplexe Umweltdaten für eine internationale Matrixorganisation verlässlich, automatisiert und skalierbar aufzubereiten.

Job-FAQs

Was sind die zentralen Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Position?

Ihre Kernaufgabe ist es, die methodische Leitung für Ökobilanzen (LCA) und Product Carbon Footprints (PCF) in der Region EMEA von MCG zu übernehmen. Dabei stellen Sie sicher, dass die Bewertungen wissenschaftlich fundiert sind, den Normen ISO 14040/14044 und ISO 14067 entsprechen und interne wie externe Anforderungen erfüllen. Als Fachexpertin oder Fachexperte beraten Sie die Geschäftsbereiche zur korrekten Produktmodellierung und zur Interpretation der Ergebnisse. Ein wesentlicher Teil Ihrer Verantwortung ist die Digitalisierung: Sie leiten die Entwicklung automatisierter, parametrischer LCA-Modelle, integrieren Daten aus SAP, von Lieferanten und aus Fertigungssystemen und setzen KI dort ein, wo sie einen Mehrwert bietet – stets unter Wahrung der Daten-Governance und fachlichen Validierung. Zudem bilden Sie die Schnittstelle zwischen sich weiterentwickelnden EU-Vorschriften (ESPR, DPP, PEF) und den praktischen Anforderungen des Produktportfolios von MCG. Dazu übersetzen Sie regulatorische Vorgaben in Datenstandards, Berechnungsregeln und Dokumentationsprozesse, die im Unternehmen umgesetzt werden können. Sie unterstützen außerdem glaubwürdige Umweltaussagen, die für Kundenausschreibungen und den Marktzugang immer wichtiger werden. Neben den technischen Aufgaben arbeiten Sie bereichsübergreifend zusammen: mit dem Einkauf an PCF-Daten von Lieferanten, mit Forschung und Entwicklung an neuen Produkten, mit Digital/IT an Systemschnittstellen und mit Regulatory Affairs an der Einhaltung von Vorschriften. Außerdem wirken Sie am Global LCA Competence Center mit, verfolgen neue Methoden und vertreten MCG in Branchenforen. Ein wichtiger Bestandteil der Position ist der Kompetenzaufbau: Sie entwickeln Leitfäden und Schulungen, um die LCA-Kenntnisse im gesamten Unternehmen zu stärken.

Welche wichtigen Lernmöglichkeiten bietet diese Position?

Sie vertiefen Ihre Kenntnisse zu LCA- und PCF-Methoden, insbesondere im Bereich Spezialchemikalien und Werkstoffe, deren Wertschöpfungsketten und Verfahren oft besonders komplex und neuartig sind. Die Arbeit mit ISO 14040/14044, ISO 14067 und Rahmenwerken wie PEF und TfS stärkt Ihr technisches Profil. Die Digitalisierung eröffnet Ihnen vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten: Sie sammeln praktische Erfahrung mit Python, Power Query, SQL, APIs und der Microsoft Power Platform und nutzen diese, um LCA-Prozesse zu automatisieren und Daten aus SAP sowie anderen Systemen zu integrieren. Außerdem lernen Sie KI-Anwendungen für Nachhaltigkeitsdaten kennen und erfahren, wie sich KI-gestützte Tools validieren und kontrollieren lassen. Durch die Beschäftigung mit ESPR und DPP bauen Sie Fachwissen zur EU-Politik für nachhaltige Produkte auf – ein schnell wachsendes Gebiet. Sie lernen, Gesetzestexte in operative Datenstandards zu überführen, eine vielseitig einsetzbare Kompetenz. Die Mitarbeit im Global LCA Competence Center und die Teilnahme an Branchenforen erweitern Ihr berufliches Netzwerk und halten Sie über neue Methoden auf dem Laufenden. Darüber hinaus sammeln Sie umfassende Erfahrung im Stakeholder-Management in einem internationalen Matrixumfeld und erhalten Einblicke in die japanische Geschäftskultur. Sie entwickeln Schulungs- und Leitfadenmaterialien und verbessern so Ihre Fähigkeit, komplexe Themen verständlich zu vermitteln. Mentoring und maßgeschneiderte Lernangebote sind ausdrücklich vorgesehen, sodass Sie Ihren Entwicklungsweg aktiv gestalten können.

Wie sieht das ideale Profil aus (Erfahrung, Kompetenzen)?

Die ideale Kandidatin oder der ideale Kandidat verfügt über einen Master- oder Promotionsabschluss in Chemie-, Umwelt- oder Verfahrenstechnik, Chemie, Industrieökologie, Umweltwissenschaften oder datenwissenschaftlichen Fachgebieten mit Nachhaltigkeitsschwerpunkt sowie über mehrere Jahre praktische Erfahrung mit LCA und/oder PCF – idealerweise in der Chemie-, Werkstoff- oder Fertigungsindustrie. Sie bringen fundierte Kenntnisse der Normen ISO 14040/14044 und ISO 14067 mit und sind versiert im Umgang mit professioneller LCA-Software (openLCA, Sphera LCA for Experts) und Datenbanken (Ecoinvent). Kenntnisse industrieller Prozesse, von Stoff- und Energiebilanzen sowie Ökobilanz-Sachbilanzen sind unerlässlich. Im digitalen Bereich können Sie nachweisliche Erfahrung mit der Automatisierung datenintensiver LCA-Prozesse vorweisen und verfügen über praktische Kenntnisse in Python, Power Query, SQL, APIs und der Microsoft Power Platform. Erfahrung mit dem Einsatz von KI für LCA oder Umweltdaten ist ein Plus, ebenso wie Kenntnisse der SAP-/ERP-Integration und von PCF-Daten der Lieferanten. Kenntnisse zu ESPR, DPP, PEF, EPD/PCR, den TfS PCF Guidance und dem GHG Protocol Product Standard sind besonders willkommen. Auch Ihre persönlichen Kompetenzen zählen: Gefragt sind ausgeprägte analytische Fähigkeiten sowie Projekt- und Stakeholder-Management-Kompetenz und die Fähigkeit, sich in einem internationalen Matrixumfeld sicher zu bewegen. Verhandlungssichere Englischkenntnisse sind erforderlich; Deutsch und/oder Französisch sind von Vorteil. Das Unternehmen legt ebenso viel Wert auf Potenzial und Einstellung wie auf Erfahrung – entscheidend ist daher eine kooperative, lernbereite Haltung.

Tipps, wie Sie sich von anderen Bewerbungen abheben und erfolgreich bewerben

Um sich von anderen Bewerbungen abzuheben, sollten Sie Ihre Unterlagen gezielt auf die Stelle zuschneiden und sowohl Ihre fachliche Tiefe als auch Ihre breite Erfahrung herausstellen. Nennen Sie konkrete LCA- und PCF-Projekte, in denen Sie ISO 14040/14044 oder ISO 14067 angewendet haben – insbesondere, wenn es um chemische Produkte oder Werkstoffe ging. Machen Sie Ihre Erfahrung messbar: Wie viele Ökobilanzen haben Sie erstellt, Datensätze verwaltet oder Softwaretools eingesetzt? Erwähnen Sie auch Automatisierungs- und Digitalisierungsprojekte, etwa Python-Skripte zur effizienteren Datenverarbeitung oder selbst entwickelte Power-Platform-Lösungen. Wenn Sie KI in der Ökobilanzierung eingesetzt haben, beschreiben Sie konkret, wofür, und betonen Sie Validierung und Governance. Zeigen Sie, dass Sie mit EU-Regelwerken wie ESPR, DPP oder PEF vertraut sind. Auch wenn Sie noch nicht direkt damit gearbeitet haben, sollten Sie erläutern, dass Sie deren Auswirkungen verstehen und sich bereits Gedanken über die praktische Umsetzung gemacht haben. Verknüpfen Sie Ihre Motivation mit der KAITEKI-Philosophie von MCG und dem Fokus des Unternehmens auf Spezialwerkstoffe für die Mobilitäts-, Digital-, Medizin- und Lebensmittelbranche. Im Anschreiben sollte deutlich werden, warum Ihnen die Nachhaltigkeit chemischer Produkte wichtig ist und wie Sie MCG dabei unterstützen können, Kundenanforderungen und regulatorische Vorgaben zu erfüllen. Bereiten Sie sich im Gespräch darauf vor, zu erläutern, wie Sie methodische Strenge mit Skalierbarkeit vereinbaren, und nennen Sie Beispiele für die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Stakeholdern in einer Matrixorganisation. Überlegen Sie sich außerdem ein Beispiel dafür, wie Sie die Datenqualität verbessert oder einen Prozess automatisiert haben. Da das Unternehmen Potenzial und Einstellung schätzt, sollten Sie Neugier und Teamgeist zeigen. Falls Sie Deutsch oder Französisch sprechen, erwähnen Sie es. Bewerben Sie sich schließlich fristgerecht über das Karriereportal – Sorgfalt zählt.

Welche Aspekte der Nachhaltigkeit des Unternehmens stehen bei dieser Position voraussichtlich im Mittelpunkt?

Im Mittelpunkt dieser Position steht die ökologische Nachhaltigkeit auf Produktebene, insbesondere die Ökobilanzierung und die Berechnung des Product Carbon Footprint (PCF). Als zentrale Ansprechperson sorgen Sie dafür, dass für die Spezialwerkstoffe von MCG – die in den Bereichen Mobilität, Digitales, Medizin und Lebensmittel zum Einsatz kommen – belastbare Umweltdaten nach ISO-Standards vorliegen. Die Aufgabe umfasst auch die Digitalisierung: Sie gestalten mit, wie diese Daten erhoben, automatisiert und in größerem Maßstab nutzbar gemacht werden. Das ist entscheidend, um die EU-Vorgaben der ESPR und des Digitalen Produktpasses zu erfüllen. Ihre Arbeit kann dazu beitragen, glaubwürdige Umweltaussagen zu ermöglichen, Kunden fundierte Entscheidungen zu erleichtern und MCG auf kommende regulatorische Änderungen vorzubereiten. Über die Einhaltung von Vorschriften hinaus trägt die Position zur übergeordneten KAITEKI-Philosophie des Unternehmens bei – dem Wohlergehen von Mensch, Gesellschaft und Planet. Indem Sie LCA- und PCF-Daten zugänglicher und verlässlicher machen, können Sie dazu beitragen, den ökologischen Fußabdruck ganzer Wertschöpfungsketten zu verringern: von der Beschaffung der Rohstoffe bis zum Ende des Produktlebenszyklus. Der Fokus auf PCF-Daten von Lieferanten und Scope 3.1 umfasst auch vorgelagerte Emissionen – ein zentrales Handlungsfeld für jedes Chemieunternehmen, das seine Emissionen senken will. Möglicherweise wirken Sie auch an Governance und Kompetenzaufbau mit und stellen sicher, dass gruppenweit einheitliche Methoden angewendet werden. Nachhaltigkeit ist hier kein Randthema, sondern eine zentrale technische Funktion, die MCG dabei unterstützt, verantwortungsvoll zu innovieren und die Erwartungen seiner Stakeholder zu erfüllen.

Vor welchen Herausforderungen könnte man in dieser Position stehen?

Eine zentrale Herausforderung besteht darin, methodische Strenge mit dem Bedarf an schnellen und skalierbaren Lösungen zu verbinden. Ökobilanzen sind komplex und erfordern viele Daten. Gleichzeitig braucht das Unternehmen zeitnah belastbare Antworten auf Kundenanfragen und regulatorische Fristen. Prozesse zu automatisieren, ohne die Qualität zu beeinträchtigen, erfordert sorgfältige Konzeption und Validierung – besonders beim Einsatz von KI-Tools. Sie müssen Stakeholdern vermitteln, dass Abkürzungen die Glaubwürdigkeit gefährden können. Eine weitere Herausforderung ist die Verfügbarkeit und Qualität der Daten. Insbesondere PCF-Daten von Lieferanten können uneinheitlich oder unvollständig sein. Sie in Ökobilanzmodelle zu integrieren und dabei die ISO-Konformität sicherzustellen, ist anspruchsvoll. Dafür müssen Sie eine solide Data Governance aufbauen und eng mit dem Einkauf sowie den Lieferanten zusammenarbeiten, um die Datenerhebung zu verbessern. Auch beim Zusammenführen und Harmonisieren von Daten aus SAP und Produktionssystemen können Lücken und Widersprüche sichtbar werden. Eine dritte Hürde ist die regulatorische Unsicherheit. ESPR und DPP befinden sich noch in der Entwicklung, und Anforderungen können unterschiedlich ausgelegt werden. Sie müssen Entwicklungen im Blick behalten, unklare Vorgaben in praktikable Standards übersetzen und das Unternehmen bei der Anpassung unterstützen. Dafür sind ausgeprägte analytische Fähigkeiten und die Fähigkeit nötig, komplexe regulatorische Zusammenhänge verständlich zu vermitteln. In einer internationalen Matrixorganisation kommen unterschiedliche Prioritäten und Zeitpläne hinzu, die Entscheidungen verzögern können.

Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?

Der Tag beginnt möglicherweise mit einer Abstimmung mit dem Global LCA Competence Center oder einer Ansprechperson aus einem Geschäftsbereich, die PCF-Kennzahlen für eine Kundenanfrage benötigt. Am Vormittag könnten Sie ein parametrisiertes Ökobilanzmodell in openLCA oder Sphera verfeinern, einen neu eingebundenen Ecoinvent-Datensatz prüfen und die methodischen Entscheidungen revisionssicher dokumentieren. Nach der Mittagspause könnte es in einer bereichsübergreifenden Besprechung mit Digital/IT und Einkauf darum gehen, die Erhebung von LCI-Daten bei Lieferanten zu automatisieren oder SAP-Materialstammdaten mit dem Ökobilanzierungstool zu verknüpfen. Vielleicht prüfen Sie auch einen Entwurf zu ESPR oder DPP und bereiten die neuesten regulatorischen Vorgaben als internes FAQ oder Schulungsfolie auf. Der Arbeitsrhythmus wechselt: Manche Wochen stehen ganz im Zeichen der Modellierung, andere sind von Workshops mit Stakeholdern oder externen Branchenveranstaltungen geprägt. Sie arbeiten regelmäßig mit F&E und Product Stewardship zusammen, damit Nachhaltigkeitsaspekte von Anfang an in die Entwicklung neuer Produkte einfließen. Außerdem können dringende Kundenanfragen zu glaubwürdigen Umweltaussagen kurzfristig Ihre Aufmerksamkeit erfordern – dabei gilt es, Schnelligkeit und methodische Integrität in Einklang zu bringen. In der internationalen Matrixorganisation sind frühe oder späte Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen in Japan oder an anderen EMEA-Standorten üblich. Die Kernarbeitszeit von 10:00 bis 15:00 Uhr hilft jedoch, ungestörte Arbeitsphasen zu schützen.

Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Position?

Die Position vereint technische Expertise mit digitaler Innovation und eröffnet damit Entwicklungsmöglichkeiten in leitenden Funktionen der Ökobilanzierung oder im Nachhaltigkeitsmanagement. Im Global LCA Competence Center könnten Sie mehr methodische Verantwortung übernehmen oder Projekte über mehrere Regionen hinweg leiten. Der Schwerpunkt auf Digitalisierung eröffnet zudem Perspektiven in den Bereichen Sustainability Data Science, digitales Produktmanagement oder ESG-Technologie – sowohl bei MCG als auch darüber hinaus. Zu den besonders sichtbaren Projekten gehört die Ausgestaltung der Reaktion von MCG auf ESPR und DPP, die noch viele Jahre strategisch wichtig sein werden. Erfolge in diesem Bereich könnten Ihnen die Möglichkeit eröffnen, das Unternehmen in Branchenverbänden, Normungsgremien oder beratenden Funktionen mit Kunden zu vertreten. Der Fokus des Unternehmens auf den Kompetenzaufbau bietet Ihnen außerdem Gelegenheit, Schulungsprogramme zu entwickeln und andere zu begleiten – und so Ihre Führungskompetenzen auszubauen. Die Mitsubishi Chemical Group ist ein großer, global tätiger Konzern mit vielfältigen Geschäftsbereichen. Daher sind auch Wechsel in die Nachhaltigkeitsfunktion eines Geschäftsbereichs, in Regulatory Affairs oder in Forschung und Entwicklung denkbar. Die in der Ausschreibung genannten maßgeschneiderten Lernangebote und Mentoring-Möglichkeiten sprechen für ein Umfeld, das kontinuierliche Weiterentwicklung unterstützt. Wenn Sie eine Position wie Head of LCA oder Product Sustainability Director anstreben, bietet diese Stelle die technische Tiefe und den strategischen Einblick, um dieses Ziel zu erreichen.

Die wichtigsten Stakeholder, mit denen Sie zusammenarbeiten könnten

Intern arbeiten Sie eng mit Geschäftsbereichen in der EMEA-Region zusammen, die auf Ihre Expertise angewiesen sind, um Nachhaltigkeitsanforderungen von Kunden zu erfüllen und LCA-Ergebnisse einzuordnen. Der Einkauf ist ein wichtiger Partner für PCF-Daten von Lieferanten und Daten zu Scope 3.1, die Sie in Ökobilanzmodelle integrieren. F&E und Product Stewardship benötigen Ihre Unterstützung bei der frühen Produktentwicklung und bei Compliance-Fragen. Gemeinsam mit Digital/IT automatisieren Sie Datenflüsse, entwickeln Systemschnittstellen und stellen sicher, dass digitale Tools den methodischen Anforderungen entsprechen. Regulatory Affairs und EHS werden bei der Auslegung von ESPR, DPP und anderen Regelwerken einbezogen. Auch mit dem Marketing arbeiten Sie zusammen, damit Umweltaussagen glaubwürdig und belegt sind. Extern können Sie mit Lieferanten an einer besseren Datenqualität und effizienteren Erhebungsprozessen arbeiten, sich über Foren und Konferenzen mit Branchenkollegen austauschen und gegebenenfalls Kunden PCF-Daten bereitstellen. Das Global LCA Competence Center ist ein weiteres wichtiges internes Netzwerk, das den methodischen Austausch und die Abstimmung über Regionen hinweg unterstützt. In der internationalen Matrixorganisation werden Sie wahrscheinlich regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen in anderen EMEA-Ländern und möglicherweise auch in Japan Kontakt haben. Entscheidend ist, unterschiedliche kulturelle und fachliche Perspektiven einzubeziehen.

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