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title: "Project Manager – Smart Buildings & Sustainability"
canonical: https://csrjobs.club/de/jobs/siemens-project-manager-smart-buildings-sustainability-rpsv
locale: de
description: "Siemens sucht bei CSR Jobs einen Project Manager – Smart Buildings & Sustainability. Entdecken Sie diese Nachhaltigkeitsrolle im Unternehmen und bewerben Sie sich noch heute."
updated: 2026-10-05
company: Siemens
country: "Vereinigtes Königreich"
contract: Full time
seniority: Mid-level
missions: ESG reporting, Stakeholders engagement, Product Environmental Footprint, Corporate Carbon Footprint
job_type: Sustainability Manager
posted: 2026-10-05
valid_through: 2026-12-05
apply: https://www.linkedin.com/jobs/view/4474294560
source: CSR Jobs
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# Project Manager – Smart Buildings & Sustainability

In dieser umsetzungsorientierten Position mit starkem Baustellenbezug leiten Sie Dekarbonisierungs- und Energiewendeprojekte für Gebäude – von der Mobilisierung über die Inbetriebnahme bis zur Übergabe. Sie koordinieren Nachunternehmer, Budgets, Zeitpläne und HSE und verantworten die Installation von Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und Gebäudeleittechnik. Der Erfolg zeigt sich in gesenkten CO₂-Emissionen, geringerem Energieverbrauch und einer tatsächlich verbesserten Gebäudeeffizienz.

Nachhaltigkeit ist hier Kern der Aufgabe und kein bloßes Aushängeschild. Siemens Smart Infrastructure positioniert sich als Umsetzungspartner für den Weg des Vereinigten Königreichs zur Klimaneutralität. Jede Gebäudesanierung leistet daher einen konkreten Beitrag zu den nationalen Dekarbonisierungszielen und zu den Energie- und Klimastrategien der Kunden. Die Arbeit verbindet Ingenieurwesen mit messbaren Klimaschutzeffekten.

Die Position passt zu Personen, die Bau- oder TGA-Projekte vor Ort geleitet haben, über eine SMSTS-Qualifikation und einen Abschluss im Projektmanagement verfügen und ihre Umsetzungskompetenz nicht nur für das Erreichen von Meilensteinen, sondern auch für konkrete Klimaschutzeffekte einsetzen möchten.

## Job-FAQs

### Was sind die zentralen Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Rolle?

Im Arbeitsalltag geht es darum, ein Portfolio von Projekten zur Modernisierung von Gebäuden von der Mobilisierung bis zur Inbetriebnahme und Übergabe zu steuern – ohne Sicherheit, Budget oder Zeitplan aus dem Blick zu verlieren. Dazu gehören die Leitung der Arbeiten vor Ort, die Koordination interner Siemens-Teams mit Subunternehmern und Lieferanten sowie die Sicherstellung, dass Technologien wie Luft- und Erdwärmepumpen, Photovoltaikanlagen, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und Gebäudeleittechnik korrekt installiert und integriert werden. Die Position verbindet technische Projektabwicklung mit Nachhaltigkeitszielen. Der Projektmanager macht damit aus einem Dekarbonisierungskonzept ein funktionierendes Gebäude.

Langfristig dürfte es darum gehen, in ganz Großbritannien wiederholbare Umsetzungskompetenz aufzubauen. Siemens Smart Infrastructure führt nicht nur einzelne Sanierungen durch, sondern will ein Modell zur Senkung des Energieverbrauchs und der CO₂-Emissionen in Gewerbe-, Gesundheits-, Bildungs- und öffentlichen Einrichtungen skalieren. Der Projektmanager wird vermutlich Erkenntnisse aus den Projekten vor Ort in die Planung, Kalkulation und Abfolge künftiger Vorhaben einbringen und möglicherweise digitale Services mitentwickeln, die Gebäude auch nach der Übergabe optimal betreiben.

Auch die zwischenmenschlichen Aufgaben sind wichtig. In der Stellenbeschreibung stehen Stakeholdermanagement und Kundenbeziehungen im Vordergrund. Das deutet darauf hin, dass die Person nicht nur technische Abläufe koordiniert, sondern auch als vertrauenswürdige Ansprechperson fungiert. Erwartet wird außerdem, vor Ort eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung und Zusammenarbeit zu fördern. In der Praxis bedeutet das oft, unterschiedliche Arbeitsweisen, Zeitpläne und Prioritäten der Subunternehmer unter einem gemeinsamen Sicherheits- und Qualitätsstandard zusammenzuführen.

### Welche wichtigen Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten bietet die Stelle?

Die größte fachliche Lernkurve dürfte bei CO₂-armen Gebäudetechnologien liegen. Wer aus dem allgemeinen Anlagenbau oder Bauwesen kommt, wird vermutlich praktische Erfahrung mit der Auswahl und Inbetriebnahme von Wärmepumpen, der Integration von Photovoltaik, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und der Architektur moderner Gebäudeleittechnik sammeln. Mit jedem Projekt wächst daraus ein seltenes Kompetenzprofil: die Fähigkeit, mit Ingenieuren fundiert über Systemdesign zu sprechen und zugleich kaufmännische Belange und Zeitpläne zu steuern.

Hinzu kommt eine ausgeprägte kaufmännische und vertragliche Lernkomponente. Siemens realisiert große, komplexe Projekte, häufig auf Grundlage von Verträgen nach NEC4-ähnlichen Modellen. In dieser Position geht es um Budgets, Risiken und die kaufmännische Projektleistung. Die Erfahrung in diesem Umfeld kann Kompetenzen in Änderungsmanagement, Nachforderungen von Subunternehmern, Risikoregistern und Kostenprognosen stärken – also in den weniger sichtbaren, aber entscheidenden Abläufen, die darüber bestimmen, ob Nachhaltigkeitsprojekte tatsächlich abgeschlossen werden.

Neben technischen und kaufmännischen Fähigkeiten bietet die Stelle offenbar auch große Entwicklungsmöglichkeiten im Kundenkontakt. Als zentrale Ansprechperson für Kunden und wichtige Stakeholder während des gesamten Projektverlaufs lassen sich Stakeholdermanagement, Verhandlungsgeschick und Kommunikationsfähigkeit schnell ausbauen. Siemens positioniert sich zudem als lernorientierter Arbeitgeber. Daher könnte es Unterstützung bei weiterführenden Projektmanagement-Zertifizierungen oder internen Entwicklungsschritten hin zu leitenden Umsetzungs-, Programmmanagement- oder Nachhaltigkeitsberatungsrollen geben.

### Wie sieht die ideale Kandidatin bzw. der ideale Kandidat aus (Erfahrung, Kompetenzen)?

Gesucht wird vermutlich eine erfahrene Projektmanagerin oder ein erfahrener Projektmanager mit Hintergrund in Bauwesen, Gebäudetechnik, M&E, Energie oder Infrastruktur – nicht jemand, der ausschließlich aus dem Nachhaltigkeits- oder Politikbereich kommt. Siemens braucht eine Person, die sich auf einer Baustelle auskennt, mechanische und elektrische Systeme bei Sanierungen oder Modernisierungen versteht und Subunternehmer auf Kurs hält. SMSTS, ein vollständiger britischer Führerschein und eine Projektmanagementqualifikation wie APM, PRINCE2 oder PMP sind als zwingend erforderlich aufgeführt. Das zeigt, dass fundierte Kenntnisse in Arbeitsschutz und formale Projektmanagementausbildung unverzichtbar sind.

Fachlich bringen besonders passende Kandidatinnen und Kandidaten direkte Erfahrung mit Dekarbonisierungs- oder Projekten im Bereich erneuerbare Energien mit, idealerweise mit Wärmepumpen, Photovoltaik, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge oder Gebäudeleittechnik. Erfahrung in Einrichtungen des Gesundheits- und Bildungswesens, im Gewerbe, in der Industrie oder im öffentlichen Sektor ist von Vorteil, da dort jeweils andere Rahmenbedingungen gelten: laufender Betrieb, genutzte Räume, enge Zugangsfenster und komplexe Stakeholderstrukturen. Eine NEC4-Akkreditierung ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung. Sie könnte eine überzeugende Bewerbung jedoch von einer durchschnittlichen abheben.

Genauso wichtig sind die sozialen Kompetenzen. Die Stelle verlangt ausgezeichnete Kommunikations- und Stakeholdermanagementfähigkeiten sowie die Fähigkeit, Kunden, Subunternehmer und interne Teams auch bei den unvermeidlichen Schwierigkeiten der Umsetzung vor Ort aufeinander abzustimmen. Siemens betont außerdem Zusammenarbeit, Sicherheit und kontinuierliche Verbesserung. Die ideale Person bleibt daher vermutlich auch unter Druck ruhig, hat die kaufmännische Seite im Blick und ist wirklich vom Ziel der CO₂-Reduktion überzeugt – statt die Aufgabe als gewöhnlichen Baujob mit grünem Anstrich zu betrachten.

### Tipps, um aus der Masse herauszustechen und sich erfolgreich zu bewerben

Am wichtigsten ist, die Erfahrung in M&E und der Projektumsetzung vor Ort klar herauszustellen. Siemens sucht keine Nachhaltigkeitsstrategin und keinen Nachhaltigkeitsstrategen, sondern eine Person, die Sanierungsprojekte sicher und kaufmännisch erfolgreich umsetzen kann. Im Lebenslauf sollten daher konkrete Projekte im Vordergrund stehen, bei denen Sie Subunternehmer, Budgets, Zeitpläne und die Inbetriebnahme verantwortet haben. Nennen Sie auch die eingesetzten Technologien – etwa Wärmepumpen, Photovoltaik, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge oder Gebäudeleittechnik –, sofern Sie tatsächlich damit gearbeitet haben. Wo möglich, sollten Sie Erfolge beziffern: Projektvolumen, CO₂- oder Energieeinsparungen, Projektdauer und Zahl der betreuten Subunternehmer.

Da die Stelle im Homeoffice angesiedelt ist und Reisen zu Baustellen in Chester und Bristol erfordert, sind Wohnort und Mobilität relevant. Wenn Sie im Nordwesten oder Südwesten Englands wohnen, sollten Sie das deutlich angeben und Ihre Reisebereitschaft bestätigen. Achten Sie außerdem darauf, SMSTS und Ihre Projektmanagementqualifikation früh im Lebenslauf zu nennen, am besten in einem kurzen Profil. Beides ist ausdrücklich vorausgesetzt; fehlt dieser Nachweis, kann das zur automatischen Aussortierung führen. Wenn Sie Erfahrung mit NEC4 haben, auch ohne vollständige Akkreditierung, erwähnen Sie diese: Sie ist wünschenswert und signalisiert Vertrautheit mit dem wahrscheinlichen Vertragsumfeld bei Siemens.

Vermeiden Sie im Anschreiben allgemeine Aussagen zur Nachhaltigkeit. Wählen Sie stattdessen ein oder zwei Projekte aus und erläutern Sie, welchen persönlichen Beitrag Sie zur Senkung von CO₂-Emissionen oder Energieverbrauch geleistet und dabei den Projektplan eingehalten haben. Zeigen Sie, dass Sie den Zielkonflikt zwischen Nachhaltigkeitsanspruch und praktischer Umsetzung verstehen. Es lohnt sich auch, auf den Schwerpunkt von Siemens Smart Infrastructure auf Digitalisierung und Gebäudeleistung einzugehen: Die Stelle unterstützt ausdrücklich digitale Lösungen und Services. Wer zeigt, dass er über die reine Installation hinausdenkt, hebt sich womöglich von Bewerbenden ab, die die Aufgabe als reine M&E-Tätigkeit verstehen.

### Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit im Unternehmen dürfte sich diese Stelle konzentrieren?

Am unmittelbarsten dürfte sich die Stelle mit der ökologischen Dimension von ESG befassen, insbesondere mit Energieeffizienz und der Senkung von CO₂-Emissionen im Gebäudebestand. Bei jedem Projekt geht es darum, Emissionen zu reduzieren und die Gebäudeleistung zu verbessern. Technologien wie Wärmepumpen, Photovoltaik und Gebäudeleittechnik sollen Gebäude von fossilen Heizsystemen und verschwenderischem Energieverbrauch wegführen. Der Projektmanager setzt die Dekarbonisierung somit vor Ort messbar um, statt aus der Distanz darüber zu berichten.

Hinzu kommen Aspekte der Governance und Compliance: Zu den Aufgaben gehört, die Einhaltung aller Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltvorschriften sicherzustellen. In der Praxis zählen dazu Umweltauflagen, Abfallmanagement, Baustellenkontrollen und möglicherweise auch Energiestandards – neben den kaufmännischen und sicherheitsbezogenen Pflichten. Siemens ist in einem stark regulierten technischen Umfeld tätig. Daher dürften die Anforderungen an Governance streng sein und umfassend dokumentiert werden.

Auch die soziale Dimension spielt indirekt eine Rolle, da die Stelle Kunden und Gemeinschaften betrifft. Projekte im Gesundheits- und Bildungswesen, im Gewerbe, in der Industrie oder im öffentlichen Sektor können Gebäude verbessern, auf die Menschen täglich angewiesen sind – etwa Schulen, Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen. Werden sie effizienter, komfortabler und zukunftsfähiger, profitieren die Menschen vor Ort. Der Austausch mit den betreffenden Kunden gehört ebenfalls zur Aufgabe und verleiht ihr eine soziale Dimension, auch wenn der Schwerpunkt auf der Umweltleistung liegt.

### Mit welchen Herausforderungen könnte man in dieser Position hauptsächlich konfrontiert sein?

Die unmittelbarste Herausforderung dürfte im Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeitsanspruch und praktischer Umsetzung liegen. Bei Dekarbonisierungsprojekten im Gebäudebestand trifft man oft auf veraltete Infrastruktur, unbekannte Bedingungen vor Ort, laufenden Gebäudebetrieb und mehrere Subunternehmer mit unterschiedlichen Prioritäten. Der Projektmanager muss diese Komplexität bewältigen und zugleich Budgets, Zeitpläne und Sicherheitsstandards einhalten. Gerade bei Sanierungen kommen häufig Überraschungen ans Licht, sobald Wände geöffnet und Anlagen überprüft werden. Belastbarkeit und pragmatisches Problemlösen sind daher entscheidend.

Eine weitere Herausforderung ist die geografische Verteilung der Projekte. Die Stelle ist im Homeoffice angesiedelt, erfordert regelmäßige Fahrten zu Baustellen – derzeit in Chester und Bristol – und Siemens erwähnt Projekte in ganz Großbritannien. Das bedeutet viel Reisezeit und die Notwendigkeit, Teams aus der Ferne zu steuern. Interne Teams, Subunternehmer und Lieferanten über große Entfernungen hinweg zu koordinieren, verlangt klare Abläufe, gute Kommunikation und eine konsequente Dokumentation von Entscheidungen. Es kann anspruchsvoll sein, den Fortschritt aufrechtzuerhalten, wenn man nicht täglich vor Ort ist.

Auch die Erwartungen der Stakeholder können eine Herausforderung darstellen. Kunden, die in Dekarbonisierung investieren, versprechen sich oft viel von Einsparungen und Leistung, während die technischen und kaufmännischen Rahmenbedingungen weniger eindeutig sein können. Der Projektmanager muss diese Erwartungen steuern, Zielkonflikte erläutern und Vertrauen bewahren, wenn sich Zeitpläne verschieben oder Kosten ändern. Gleichzeitig kontinuierliche Verbesserung und eine Kultur der Zusammenarbeit vor Ort voranzutreiben, erfordert echtes Fingerspitzengefühl.

### Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?

Ein typischer Arbeitstag könnte mit einer virtuellen Abstimmung zu Projektfortschritt und Sicherheit beginnen: Dabei werden Baustellenberichte, die Fortschritte der Nachunternehmer, Risiken und mögliche Vorfälle über Nacht geprüft. Da die Position im Homeoffice angesiedelt ist und Dienstreisen umfasst, geht es an vielen Tagen zu einem Projektstandort. Dort kann die Projektleitung die Arbeiten begutachten, mit Nachunternehmern sprechen, die Installationsqualität prüfen und akute Probleme lösen – etwa eine Verzögerung bei der Inbetriebnahme einer Wärmepumpe oder Schwierigkeiten bei der Integration in das Gebäudeleitsystem (BMS). Am Nachmittag stehen möglicherweise ein Fortschrittsgespräch mit dem Kunden, eine kaufmännische Prüfung von Kosten und Nachträgen oder die Abstimmung mit internen Engineering- und Digital-Services-Teams von Siemens an.

Die Aufgaben dürften stark variieren. An manchen Tagen stehen Baustellenaktivitäten und die Lösung akuter Probleme im Vordergrund, an anderen eher Planung, Beschaffung, Berichtswesen oder Vertragsverwaltung. Rund um Projektmobilisierung, Installation, Inbetriebnahme und Übergabe gibt es regelmäßige Meilensteine, die jeweils einen anderen Arbeitsrhythmus mit sich bringen: Während der Installation ist mehr Präsenz vor Ort gefragt, bei der Übergabe mehr Dokumentation und Abstimmung mit dem Kunden. Notfälle oder dringende Probleme können die Prioritäten jederzeit kurzfristig verändern.

Die Zusammenarbeit erstreckt sich über viele Bereiche. Die Projektleitung spricht wahrscheinlich täglich mit Nachunternehmern und Lieferanten, regelmäßig mit Kunden und deren Vertretern und häufig mit internen Siemens-Teams aus den Bereichen Engineering, Sicherheit, Kaufmännisches und Digital Services. Auch der Austausch mit Beratern und externen Stakeholdern kann dazugehören. Im Mittelpunkt stehen daher weniger eigenständige technische Aufgaben als vielmehr die laufende Koordination, Kommunikation und Entscheidungsfindung mit zahlreichen Beteiligten.

### Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Position?

Kurzfristig bietet die Position die Möglichkeit, fundierte Kenntnisse in CO₂-armen Gebäudetechnologien und der Umsetzung komplexer Sanierungsprojekte aufzubauen. Jedes Projekt bringt neue Systemkombinationen, Standortbedingungen und Kundenanforderungen mit sich. So entsteht ein zunehmend wertvolles Erfahrungsprofil, während das Vereinigte Königreich den Übergang zur Klimaneutralität beschleunigt. Erfolgreiche Übergaben bei öffentlichkeitswirksamen Dekarbonisierungsprojekten können zudem die Sichtbarkeit innerhalb von Siemens Smart Infrastructure erhöhen.

Mittelfristig kommen Entwicklungsschritte ins Programmmanagement, ins Senior-Projektmanagement oder in die Leitung der Projektrealisierung infrage – insbesondere für Personen, die Projekte durchgehend sicher und wirtschaftlich erfolgreich umsetzen. Siemens ist ein großes Unternehmen mit einem breit gefächerten Infrastrukturportfolio. Daher könnten auch interne Wechsel in Energiedienstleistungen, digitale Gebäudelösungen oder Nachhaltigkeitsberatung realistische Optionen sein. Erfahrungen mit NEC4-Verträgen und kaufmännischer Projektsteuerung können außerdem den Weg ins Vertragsmanagement oder in die Leitung von Angebotsprozessen ebnen.

Langfristig bildet die Kombination aus praktischer Umsetzungserfahrung vor Ort und Nachhaltigkeitskompetenz eine starke Grundlage. Aus dieser Position heraus ist beispielsweise der nächste Schritt zur Leitung der Projektrealisierung oder eines Dekarbonisierungsprogramms möglich; ebenso kommt ein Wechsel in die kundenseitige Nachhaltigkeitsberatung bei Siemens infrage. Die Größe des Unternehmens und seine klare Ausrichtung auf die Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit sprechen dafür, dass die Nachfrage nach Fachkräften, die sowohl Projekte umsetzen als auch dekarbonisieren können, weiter steigen wird.

### Zentrale Stakeholder, mit denen Sie zusammenarbeiten

Zu den häufigsten Ansprechpartnern im Arbeitsalltag zählen Nachunternehmer und Lieferanten. Sie installieren und nehmen Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und Gebäudeleittechnik in Betrieb. Die Projektleitung steuert ihre Fortschritte, die Qualität und Sicherheit ihrer Arbeit sowie ihr kaufmännisches Verhalten. Da der Projekterfolg stark von ihrer Zuverlässigkeit abhängt, ist die Zusammenarbeit von enger Abstimmung, konsequentem Leistungsmanagement und pragmatischer Problemlösung geprägt.

Die zweite zentrale Gruppe sind die Kunden. Die Position ist als erste Anlaufstelle für Kunden und wichtige Stakeholder beschrieben. Daher gehören regelmäßige Fortschrittsbesprechungen, Berichte und die Steuerung von Erwartungen zum Arbeitsalltag. Zu den Ansprechpartnern können Facility-Management-Teams, Nachhaltigkeitsverantwortliche, Finanzkontakte oder leitende Entscheidungsträger aus dem Gesundheits- und Bildungswesen sowie aus Unternehmen und dem öffentlichen Sektor zählen. Vertrauen aufzubauen ist entscheidend, um Folgeaufträge zu gewinnen und den Ruf von Siemens im Bereich Dekarbonisierung zu stärken.

Innerhalb des Unternehmens arbeitet die Projektleitung mit Kolleginnen und Kollegen aus Engineering, Sicherheit, kaufmännischen Bereichen, Beschaffung und Digital Services sowie gegebenenfalls mit der erweiterten Leitung von Smart Infrastructure zusammen. Hinzu kommen möglicherweise Berater und externe Fachleute, etwa als Planer, Kostenberater oder NEC4-Aufsichtspersonen. Die Position steht somit im Zentrum eines breiten Stakeholder-Netzwerks. Entscheidend ist, technische, kaufmännische und kundenbezogene Perspektiven miteinander zu verbinden, ohne Sicherheit und Projektzeitplan aus dem Blick zu verlieren.

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Source: https://csrjobs.club/de/jobs/siemens-project-manager-smart-buildings-sustainability-rpsv
