---
title: Associate Director - Sustainability
canonical: https://csrjobs.club/de/jobs/pepsico-associate-director-sustainability-r27n
locale: de
description: "PepsiCo sucht auf CSR Jobs einen Associate Director – Nachhaltigkeit. Entdecken Sie diese interne Nachhaltigkeitsposition und bewerben Sie sich noch heute."
updated: 2026-10-06
company: PepsiCo
country: Indien
contract: Full time
seniority: Senior
missions: ESG reporting, Stakeholders engagement, Compliance
job_type: Sustainability Manager
posted: 2026-10-06
valid_through: 2026-12-06
apply: https://www.linkedin.com/jobs/view/4474051624
source: CSR Jobs
---

# Associate Director - Sustainability

In dieser Position steuern Sie die Nachhaltigkeitsagenda von PepsiCo India zentral: Sie organisieren die bereichsübergreifende Governance, verfolgen die Fortschritte bei den pep+-Zielen und setzen die globale Roadmap in konkrete Maßnahmen vor Ort um – in den Bereichen Klima, Landwirtschaft, Verpackungen, Wasser und Menschen. Ihr Arbeitsalltag umfasst Steuerungsrunden, Datenprüfungen und Briefings für die Führungsebene. Dabei sorgen Sie dafür, dass alle Säulen konsequent vorankommen.

Entscheidend ist hier die Größenordnung: PepsiCo India beeinflusst landwirtschaftliche Gemeinschaften, wasserarme Einzugsgebiete, Kunststoffverpackungen und eine weit verzweigte Lieferkette. Sie erstellen nicht aus der Distanz einen Nachhaltigkeitsbericht – Sie gestalten mit, wie ein großer Lebensmittel- und Getränkekonzern innerhalb der planetaren Belastungsgrenzen wirtschaftet.

Die Position passt zu jemandem, der seit mindestens zehn Jahren Nachhaltigkeit in einem großen Unternehmen verankert, Führungskräfte ohne direkte Weisungsbefugnis beeinflusst und sowohl Daten als auch die politischen Dynamiken des Wandels versteht.

## Job-FAQs

### Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Position?

Im Mittelpunkt dieser Position stehen Steuerung und Koordination, nicht die praktische Umsetzung einzelner Projekte. Sie organisieren den regelmäßigen Austausch funktionsübergreifender Nachhaltigkeits-Taskforces, bündeln Fortschritte entlang der pep+-Säulen und sorgen dafür, dass die Indien-Agenda sowohl für die regionale als auch für die globale Führungsebene nachvollziehbar bleibt. Ein wesentlicher Teil der Arbeit besteht darin, Ziele in **messbare KPIs** zu übersetzen und Risiken frühzeitig sichtbar zu machen, bevor sie zum Problem werden.

Neben regelmäßigen Besprechungen und Berichten übernehmen Sie gemeinsam die Leitung von Pep+ Big Bet-Projekten und verantworten entscheidungsreife Unterlagen für die Führungsebene. Dazu gehört, Berichte für das Executive Committee zu verfassen, die Audit-Bereitschaft in den Bereichen Wasser und Kunststoffe sicherzustellen und die Einhaltung der EPR-Verpflichtungen im Lebensmittelgeschäft voranzutreiben. Die Position erfordert ebenso viel **Einfluss ohne direkte Weisungsbefugnis** wie fundiertes Fachwissen im Bereich Nachhaltigkeit.

Langfristig geht es darum, Nachhaltigkeit in die alltäglichen Geschäftsprozesse von PepsiCo India einzubetten – sodass Einkauf, Lieferkette und Betrieb sie routinemäßig berücksichtigen und nicht als Sonderprojekt behandeln. Der Erfolg dürfte sich daran messen lassen, wie dauerhaft die Agenda auch ohne ständigen Anstoß durch das Nachhaltigkeitsteam verfolgt wird.

### Wichtige Lernmöglichkeiten in dieser Position

Nur wenige Positionen bieten Einblicke in ein so umfassendes Nachhaltigkeitsportfolio. Sie können Ihr Wissen zu den Themen **Klima, Landwirtschaft, Wasser und Verpackungen** gleichzeitig vertiefen, statt sich auf eine einzelne Säule zu spezialisieren. In der Zusammenarbeit mit technischen Teamleitungen und dem globalen Nachhaltigkeitsbüro lernen Sie, wie multinationale Konsumgüterunternehmen ESG-Ziele festlegen, in der Organisation weitergeben und darüber berichten.

Auch die Governance-Seite bietet eine steile Lernkurve. Taskforces zu leiten, Unterlagen für das Executive Committee vorzubereiten und in einer Matrixorganisation an den CAO für Indien sowie den Chief Sustainability Officer für APAC zu berichten, stärkt Ihre Fähigkeit, sich in komplexen Organisationsstrukturen zurechtzufinden. Darüber hinaus sammeln Sie praktische Erfahrung mit Audits in den Bereichen Wasser und Kunststoffe sowie mit indischen Vorschriften, etwa zur erweiterten Herstellerverantwortung (EPR).

Auch persönlich bietet die Position viel Entwicklungspotenzial: Sie kommen mit Branchenverbänden, Behörden und Lieferanten zusammen. Das schafft gute Möglichkeiten, Kompetenzen im Aufbau externer Partnerschaften zu entwickeln und die sich wandelnde Nachhaltigkeitspolitik Indiens besser zu verstehen.

### Wie sieht das ideale Profil aus (Erfahrung und Kompetenzen)?

Laut Stellenausschreibung werden zehn bis 15 Jahre Berufserfahrung in Nachhaltigkeit und CSR sowie ein Masterabschluss in Umweltwissenschaften, nachhaltiger Entwicklung oder einem verwandten Fachgebiet vorausgesetzt. Diese Erfahrung sollte idealerweise in einem großen Unternehmen oder in einer Beratung mit Großunternehmen als Kunden erworben worden sein – nicht ausschließlich im gemeinnützigen oder akademischen Bereich. Kenntnisse der **Lebensmittel- und Getränke-Lieferketten** sind angesichts des Schwerpunkts auf Landwirtschaft, Wasser und Verpackungen ein großer Vorteil.

Fachlich sollten Sie sicher im Umgang mit Nachhaltigkeitsdaten sein: Dazu gehören Treibhausgasbilanzen, Kennzahlen zur Wasserverantwortung, Abfall- und Verpackungsdaten sowie die zugrunde liegenden Berichtsstandards. Die Stellenbeschreibung betont ungewöhnlich deutlich, wie wichtig Überzeugungskraft und Glaubwürdigkeit gegenüber Führungskräften sind. Der Nachweis, auf hoher Ebene **Geschäftsentscheidungen beeinflusst** zu haben, zählt daher mehr als eine weitere Zertifizierung.

Auch soziale Kompetenzen haben großes Gewicht. Die Position verbindet globale und regionale Teams, die indische Führungsebene und externe Stakeholder. Klare Kommunikation, Geduld im Umgang mit Matrixstrukturen und diplomatisches Geschick bei konkurrierenden Prioritäten dürften unverzichtbar sein. Abgerundet wird das Profil durch Kenntnisse der indischen Vorschriften zu Kunststoffen und EPR.

### Tipps, um sich von anderen Bewerbungen abzuheben und erfolgreich zu bewerben

Die meisten Bewerberinnen und Bewerber werden vermutlich Nachhaltigkeitsrahmenwerke nennen, mit denen sie vertraut sind. Weitaus weniger können belegen, dass sie die Arbeitsweise eines großen Unternehmens verändert haben. Stellen Sie in Ihrer Bewerbung **Governance und Einfluss** in den Vordergrund – konkrete Situationen, in denen Sie bereichsübergreifende Teams zusammengebracht, Entscheidungen auf Führungsebene geprägt oder eine Verpflichtung von der Zielsetzung bis zur messbaren Umsetzung vorangetrieben haben. Belegen Sie Ihre Erfolge nach Möglichkeit mit Zahlen.

Da sich die Position über das gesamte pep+-Portfolio erstreckt, sollten Sie sich nicht als Spezialistin oder Spezialist für nur einen Bereich darstellen – es sei denn, Sie können zeigen, wie sich Ihre Expertise auf Klima, Landwirtschaft, Verpackungen und Wasser übertragen lässt. Ein kurzer Abschnitt dazu, wie Sie Zielkonflikte gelöst haben – etwa zwischen Verpackungskosten und Recyclingzielen –, würde das Urteilsvermögen unter Beweis stellen, das in dieser Position gefragt ist. Wenn Sie Ihre Motivation mit PepsiCos Größe in Indien und den konkreten Gegebenheiten der dortigen Lieferkette verknüpfen, zeigen Sie außerdem, dass Sie sich gründlich vorbereitet haben.

Bereiten Sie sich im Vorstellungsgespräch auf situative Fragen dazu vor, wie sich globale Zusagen mit der Umsetzung in Indien in Einklang bringen lassen. Rechnen Sie außerdem mit Nachfragen dazu, wie Sie mit Stakeholdern umgehen, die sich der Nachhaltigkeitsagenda widersetzen. Es lohnt sich, vor dem Gespräch das pep+-Rahmenwerk und die EPR-Vorschriften für Lebensmittelunternehmen noch einmal durchzugehen.

### Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit im Unternehmen dürfte sich diese Position konzentrieren?

Die Position umfasst die gesamte pep+-Agenda von PepsiCo in Indien: Klima, Landwirtschaft, Wasser, Verpackungen, Produkte und Menschen. Besonders im Fokus stehen **verantwortungsvolles Wassermanagement, Kunststoffverpackungen und die Einhaltung der EPR-Vorschriften** – angesichts des regulatorischen Drucks und der Bedeutung des guten Rufs für Lebensmittel- und Getränkeunternehmen in Indien. Auch die Landwirtschaft spielt eine wichtige Rolle: PepsiCo ist auf Nutzpflanzen wie Kartoffeln und auf Beschaffungsbeziehungen zu landwirtschaftlichen Betrieben angewiesen.

Im Bereich Berichterstattung sammelt und prüft die Position Nachhaltigkeitsdaten für Offenlegungen, verfolgt Kennzahlen zur Treibhausgasreduktion und Abfallvermeidung und bereitet Audits vor. Es geht also nicht nur darum, Initiativen anzustoßen, sondern auch darum, die dazugehörigen Zahlen belastbar und prüfungsbereit zu machen – ein wichtiger Unterschied, da ESG-Berichterstattung zunehmend genauer unter die Lupe genommen wird.

Besonders prägend ist der Governance-Aspekt. Indem die Person Arbeitsgruppen zusammenbringt und das Executive Committee informiert, soll Nachhaltigkeit aus einem parallelen Arbeitsstrang in die **Kernprozesse des Unternehmens** von PepsiCo India integriert werden. Dort liegt in der Praxis der größte Hebel.

### Vor welchen Herausforderungen könnte jemand in dieser Position stehen?

Eine naheliegende Herausforderung ist die Arbeit in einer Matrixorganisation. Die Berichtslinie an den Chief Corporate Affairs Officer in Indien und zugleich die Matrix-Berichtslinie an den Chief Sustainability Officer für APAC und Indien bedeuten, dass mehrere Interessenschwerpunkte ausbalanciert werden müssen. Weltweit gesetzte Prioritäten passen möglicherweise nicht ohne Weiteres zu den Gegebenheiten in Indien. Ein Teil der Aufgabe besteht darin, diese Lücke zu überbrücken, ohne die Umsetzung auszubremsen.

Eine weitere Herausforderung ist, ohne direkte Weisungsbefugnis Einfluss zu nehmen. Die Position soll Vorhaben voranbringen, für die Teams in Lieferkette, Vertrieb und Betrieb verantwortlich sind und die ihre eigenen Ziele verfolgen. Überzeugungskraft, Glaubwürdigkeit und Unterstützung durch die Führungsebene sind dabei entscheidend. Wenn Nachhaltigkeitsziele für diese Teams zusätzliche Kosten oder Komplexität bedeuten, ist mit Widerstand zu rechnen. **Zielkonflikte diplomatisch zu lösen**, gehört daher zum Alltag.

Ein dritter Druckpunkt sind die Daten. Nachhaltigkeitskennzahlen über eine weit verzweigte Lieferkette hinweg zusammenzuführen und zu überprüfen, ist aufwendig. Bei Audits zu Wasser, Kunststoffen und Berichterstattung bleibt kaum Spielraum für Näherungswerte. Hinzu kommen externe Faktoren wie sich wandelnde EPR-Vorschriften sowie geopolitische und gesamtwirtschaftliche Entwicklungen. Die Position verlangt daher eine konsequente Priorisierung.

### Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?

Ein typischer Arbeitstag dürfte stärker von Gesprächen als von stiller Analyse geprägt sein. Am Morgen könnte eine Governance-Besprechung mit einer bereichsübergreifenden Arbeitsgruppe anstehen, bei der der Fortschritt bei Verpackungs- oder Wasserzielen geprüft wird. Danach könnte Zeit für die Sichtung von Datenmeldungen oder die Präzisierung der Kennzahlen hinter einem KPI eingeplant sein. Dazwischen gäbe es kurze Arbeitstermine mit technischen Teamleitungen, um konkrete Hindernisse aus dem Weg zu räumen.

Die Zusammenarbeit mit Stakeholdern hält alles zusammen. An manchen Tagen geht es darum, ein Briefing für die Führungsebene oder eine Präsentation für das Executive Committee vorzubereiten. An anderen stehen Gespräche mit einem Branchenverband, einem Lieferanten oder einer Behörde zu EPR-Themen an. Auch der regelmäßige Austausch mit globalen und regionalen Nachhaltigkeitsteams gehört dazu, damit die Berichterstattung aus Indien mit dem Gesamtbild abgestimmt ist.

Der Arbeitsalltag dürfte stark schwanken. In den Wochen vor Auditzyklen, Management-Reviews oder wichtigen pep+-Meilensteinen wird es intensiv und detailorientiert. Ruhigere Phasen bieten möglicherweise mehr Raum für Strategie und vorausschauende Planung. Wer einen sehr vorhersehbaren Zeitplan braucht, könnte diese wechselnden Rhythmen als anspruchsvoll empfinden.

### Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Position?

Die Position ist bereits eine Führungsrolle in einem der weltweit größten Lebensmittel- und Getränkeunternehmen. Die unmittelbarsten Entwicklungsmöglichkeiten liegen daher eher im Verantwortungsumfang als im Titel. Wer erfolgreich liefert, kann nachweisen, dass sie oder er eine **Nachhaltigkeitsagenda auf Länderebene** in einer globalen Matrixorganisation steuern kann – eine Qualifikation, die auch für regionale oder globale Führungspositionen im Bereich Nachhaltigkeit gefragt ist.

Auch die Matrix-Berichtslinien bieten Entwicklungspotenzial. Der Kontakt zum Chief Sustainability Officer für APAC und zum globalen Nachhaltigkeitsteam schafft Sichtbarkeit über Indien hinaus und kann den Weg zu umfassenderen Verantwortungsbereichen in der Region ebnen. Die enge Zusammenarbeit mit dem Executive Committee ermöglicht zudem den Aufbau von Beziehungen zu den Personen, die Karrieren auf dieser Ebene mitgestalten.

Die Kombination aus Governance, Daten, Audits und externen Partnerschaften sorgt für ein breit aufgestelltes Kompetenzprofil statt einer engen Spezialisierung. Für jemanden, der langfristig eine Laufbahn als Chief Sustainability Officer anstrebt, ist diese Position ein überzeugender nächster Schritt.

### Die wichtigsten Stakeholder, mit denen Sie voraussichtlich zusammenarbeiten

Innerhalb des Unternehmens sind die wichtigsten Ansprechpersonen der **Chief Corporate Affairs Officer und die Leitung Nachhaltigkeit** in Indien, an die die Position berichtet, sowie der **Chief Sustainability Officer für APAC und Indien** im Rahmen der Matrix-Berichtslinie. Diese beiden Linien bestimmen die Prioritäten und die Maßstäbe für den Erfolg. Darüber hinaus sind das Executive Committee und andere Führungskräfte aus dem operativen Geschäft wichtige Adressaten für Briefings und strategische Beratung.

Im Tagesgeschäft arbeitet die Position eng mit bereichsübergreifenden Teams aus Lieferkette, Vertrieb und Betrieb sowie mit den technischen Verantwortlichen der einzelnen pep+-Säulen zusammen. Auch das globale Nachhaltigkeitsteam und die regionalen Teams spielen eine zentrale Rolle, denn die Abstimmung und transparente Berichterstattung zwischen Indien und den globalen Zusagen gehören zum Auftrag. Rechnen Sie mit häufigem Austausch, bei dem es oft darum geht, die Beteiligten zusammenzubringen, statt ihnen Anweisungen zu geben.

Zu den externen Stakeholdern zählen vielfältige und einflussreiche Gruppen: Branchenverbände, Behörden mit Zuständigkeit für EPR und Regulierung, Lieferanten aus den Bereichen Verpackungen und Wasser sowie Partner, die das Nachhaltigkeitsökosystem stärken. PepsiCo in diesen Gremien zu vertreten, verleiht der Position neben der operativen auch eine repräsentative Rolle.

---

Source: https://csrjobs.club/de/jobs/pepsico-associate-director-sustainability-r27n
