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title: Sustainability - Whole Life Carbon Graduate
canonical: https://csrjobs.club/de/jobs/laing-orourke-sustainability-whole-life-carbon-graduate-kyln
locale: de
description: "Laing O’Rourke sucht einen Sustainability Graduate – Whole Life Carbon. Entdecken Sie diese interne Stelle im Nachhaltigkeitsbereich auf CSR Jobs und bewerben Sie sich noch heute."
updated: 2026-10-08
company: Laing O'Rourke
country: "Vereinigtes Königreich"
contract: Full time
seniority: Entry-level
missions: ESG reporting, Stakeholders engagement
job_type: ESG/Sustainability Reporting Manager
posted: 2026-10-08
valid_through: 2026-12-08
apply: https://www.linkedin.com/jobs/view/4476202327
source: CSR Jobs
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# Sustainability - Whole Life Carbon Graduate

Als Absolventin oder Absolvent mit Schwerpunkt **CO₂** arbeiten Sie in der Sustainability Function von Laing O'Rourke im Carbon Solutions Team. Sie messen und validieren Emissionen in laufenden Bauprojekten und bereiten die Daten so auf, dass Planungs- und Ausführungsteams damit die CO₂-Bilanz über den gesamten Lebenszyklus verbessern können. Sie arbeiten mit One Click LCA, prüfen EPDs und Lieferantendaten und vermitteln konkrete Möglichkeiten zur Emissionsminderung.

Ein großer Teil der grauen Emissionen entsteht im Bauwesen. In dieser Rolle sind Sie deshalb nah an den Entscheidungen, die wirklich etwas bewirken: Materialwahl, Planungsannahmen und Beschaffungsentscheidungen – nicht nur Berichterstattung. Ihre Vergleichswerte und Fallstudien könnten beeinflussen, wie einer der größten Bauunternehmen im Vereinigten Königreich Krankenhäuser, Wasserinfrastruktur und Verteidigungsanlagen errichtet.

Die Stelle passt zu jemandem, der oder die einen Hintergrund in MINT, Ingenieurwesen, Architektur oder Geografie mitbringt, sicher mit Daten und Tabellenkalkulationen umgeht und im ersten Job nach dem Studium praktisch an der Dekarbonisierung mitarbeiten möchte – statt sich auf Richtlinien oder Bürokratie zu konzentrieren. Voraussetzung ist außerdem die Bereitschaft, zu Projektstandorten im gesamten Vereinigten Königreich zu reisen.

## Job-FAQs

### Was sind die wichtigsten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in dieser Position?

Das zentrale Ziel dieser Einstiegsposition ist es, Laing O’Rourke dabei zu unterstützen, den CO₂-Ausstoß seiner Projekte besser zu erfassen und zu steuern. So sollen graue Emissionen und betriebsbedingte Emissionen sichtbar und gezielt gemanagt werden, statt erst im Nachhinein berücksichtigt zu werden. Im Arbeitsalltag bedeutet das, die Einführung von CO₂-Managementprozessen und Projektanforderungen in Planung und Umsetzung zu unterstützen und Bewertungen mit Tools wie **One Click LCA** durchzuführen, um Vergleichswerte und Möglichkeiten zur Emissionsminderung zu ermitteln.

Ein großer Teil der Arbeit dreht sich um **Datenqualität und -prüfung**: Sie prüfen Umweltproduktdeklarationen und Lieferantenangaben, gleichen Zahlen mit freigegebenen Datensätzen und Annahmen ab und weisen auf Schwachstellen hin. Anschließend analysieren Sie die CO₂-Daten der Projekte, erkennen Trends, halten gewonnene Erkenntnisse fest und leiten daraus konkrete Maßnahmen ab, die Projektteams umsetzen können.

Neben der Analyse spielt auch der Wissenstransfer eine wichtige Rolle. Mit Fallstudien, Leitfäden und Kommunikationsmaterialien sowie durch Schulungen und den Austausch mit Planern, Lieferanten und Beratern trägt das Carbon Solutions Team bewährte Vorgehensweisen im gesamten Unternehmen weiter und unterstützt die Auftragsakquise. Die Position verbindet somit technische Analyse mit interner Überzeugungsarbeit.

### Welche wichtigen Lernmöglichkeiten bietet diese Stelle?

Nur wenige Einstiegspositionen bieten so viel unmittelbare Einblicke in die praktische Anwendung der Ökobilanzierung über den gesamten Lebenszyklus. Sie bauen fundierte Kenntnisse in **Methoden und Standards der CO₂-Bilanzierung** auf und lernen, wie Bewertungen abgegrenzt werden, welche Annahmen ihnen zugrunde liegen und wie belastbar die Ergebnisse einer Prüfung standhalten. Die praktische Arbeit mit One Click LCA sowie internen Systemen und Datensätzen vermittelt Ihnen Kenntnisse im Umgang mit Tools, die in der Bau- und Infrastrukturbranche zunehmend gefragt sind.

Da die Position sowohl die Planungsphase als auch die Umsetzung umfasst, lernen Sie außerdem, wie sich **Entscheidungen zu Planung, Beschaffung und Vergabepaketen auf Emissionen auswirken** – also, wie die Wahl einer Spezifikation mit dem letztendlichen CO₂-Wert zusammenhängt. Durch die Prüfung von Umweltproduktdeklarationen und Lieferantendaten erwerben Sie zudem praxisnahes Wissen über nachhaltige Materialien, das sich auf anderem Weg nur schwer gewinnen lässt.

Das Programm unterstützt Sie dabei, auf eine berufliche Akkreditierung hinzuarbeiten. In der Stellenausschreibung werden etwa die Qualifikation als **Chartered Environmentalist beim IES** oder der Status als Chartered Engineer genannt. Ein strukturiertes Entwicklungsprogramm für Hochschulabsolventen, fachübergreifendes Netzwerken und Einblicke in unterschiedlichste Projekte im Vereinigten Königreich dürften außerdem Ihre Kommunikations- und Stakeholder-Kompetenzen weit über den technischen Bereich hinaus stärken.

### Wie sieht die ideale Kandidatin oder der ideale Kandidat aus (Erfahrung, Fähigkeiten)?

Voraussetzung ist ein Hochschulabschluss in Ingenieurwesen, Architektur, einem MINT-Fach, Umwelt- und Nachhaltigkeitswissenschaften oder Geografie. Noch wichtiger ist jedoch ein gutes Zahlenverständnis und eine strukturierte Arbeitsweise. Bei der CO₂-Bilanzierung steht und fällt vieles mit der Datenqualität. Daher sind ein sicherer Umgang mit Tabellen, Datensätzen und Analysewerkzeugen wichtiger als ein einzelnes Studienmodul. Erste Erfahrungen mit CO₂-Bewertungen, LCA-Tools oder Nachhaltigkeitsberichten sind ein klarer Vorteil, doch das Programm richtet sich ausdrücklich an Hochschulabsolventen am Anfang ihrer Laufbahn.

Auch kommunikative Fähigkeiten sind gefragt: Sie sollten technische Erkenntnisse für ein nicht fachkundiges Publikum verständlich vermitteln können. Da Sie Planer, Mitarbeitende im Einkauf und Paketmanager – also keine CO₂-Spezialisten – für Ihre Anliegen gewinnen müssen, sind **klare Kommunikation und beharrliches, unaufdringliches Nachfassen** vermutlich ebenso wichtig wie analytische Genauigkeit. Neugier darauf, wie Bauvorhaben tatsächlich umgesetzt werden, ist ebenfalls hilfreich, denn die wirksamsten Möglichkeiten zur Emissionsminderung sind meist ganz praktische.

In der Stellenausschreibung steht ausdrücklich, dass die Projekte im gesamten Land angesiedelt sind und Flexibilität dazugehört – etwa für Reisen, längere Abwesenheiten vom Wohnort oder einen Umzug in die Nähe einer Baustelle. Wer diese Mobilität als Chance sieht, unterschiedliche Projekttypen kennenzulernen, statt sie als Belastung zu empfinden, dürfte dem gesuchten Profil besonders nahekommen.

### Tipps, um sich von anderen Bewerbungen abzuheben und erfolgreich zu bewerben

Da das Bewerbungsverfahren vorzeitig enden kann, sobald genügend Bewerbungen eingegangen sind, ist eine **frühzeitige Bewerbung** bereits ein Vorteil. Das angegebene Bewerbungsschlussdatum ist daher keine verlässliche Frist. Darüber hinaus sollten überzeugende Bewerbungen den Bezug zwischen dem Studienabschluss und der CO₂-Bilanzierung deutlich machen: Eine Abschlussarbeit, ein Studienmodul oder ein Projekt zu grauen Emissionen, Ökobilanzen, Umweltdaten oder nachhaltigen Materialien sollte hervorgehoben und anhand konkreter Zahlen beschrieben werden – nicht nur thematisch.

Wenn Sie bereits mit Tools wie One Click LCA gearbeitet oder Umweltproduktdeklarationen und Umweltdaten von Lieferanten ausgewertet haben, erwähnen Sie das ausdrücklich, denn diese Kenntnisse sind in der Ausschreibung genannt. Falls nicht, belegen Sie Ihre Erfahrung im Umgang mit unvollständigen oder uneinheitlichen Daten und zeigen Sie, welche Schlüsse Sie daraus gezogen haben. Dafür eignen sich etwa ein Analyseprojekt, ein Praktikum oder die Budgetverwaltung in einer Studierendenvereinigung – wichtig ist, dass Sie Ihre Erkenntnisse und Empfehlungen erläutern.

Zur Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch empfiehlt es sich, Laing O’Rourkes Ansatz zu **modernen Bauverfahren** anzuschauen und zu überlegen, wie die Vorfertigung außerhalb der Baustelle die CO₂-Bilanz eines Projekts beeinflusst. Wenn Sie ein oder zwei konkrete Zielkonflikte bei der Dekarbonisierung des Bauwesens erörtern können – etwa zwischen CO₂-armem Beton und engen Zeitplänen –, zeigen Sie genau die praxis- und projektorientierte Denkweise, die das Carbon Solutions Team sucht.

### Auf welche Aspekte der Nachhaltigkeit im Unternehmen konzentriert sich diese Position voraussichtlich?

Die Position widmet sich einem der wesentlichen Teile des ökologischen Fußabdrucks eines Bauunternehmens: dem **CO₂-Ausstoß über den gesamten Lebenszyklus**. Dazu zählen sowohl die in Baustoffen und Bauarbeiten gebundenen Emissionen als auch die Emissionen während des Gebäudebetriebs. Das Carbon Solutions Team unterstützt Projekte von der frühen Planungsphase bis zur Umsetzung. Die Arbeit umfasst daher erste Variantenbewertungen, Entscheidungen zu Materialien und Spezifikationen sowie die Prüfung von CO₂-Angaben im weiteren Projektverlauf.

Der Fokus auf Umweltproduktdeklarationen, Lieferantendaten und freigegebene Datensätze macht deutlich, dass **Datenprüfung und -governance** ebenfalls zentrale Themen sind. Sie bilden zunehmend die Grundlage dafür, wie Bauunternehmen auf Kundenanforderungen, Ausschreibungen und regulatorische Erwartungen an graue Emissionen reagieren. Fallstudien, Leitfäden und Unterstützung bei der Auftragsakquise zeigen zudem, dass die Nachhaltigkeitsfunktion auch kommerziell ausgerichtet ist: Sie hilft Laing O’Rourke, sich bei Kunden zu profilieren, die eine nachweisbare Dekarbonisierung erwarten.

Die gesellschaftliche Bedeutung des Unternehmensportfolios – Krankenhäuser, Infrastruktur für sauberes Wasser, Verteidigungsanlagen und vernetzte Städte – schafft einen größeren Zusammenhang. Den CO₂-Ausstoß eines Krankenhauses oder einer Wasseraufbereitungsanlage zu senken, ist keine abstrakte Aufgabe. Es geht um die langfristigen Kosten und die Widerstandsfähigkeit öffentlicher Infrastruktur – ein überzeugender Bezugsrahmen für Hochschulabsolventen, die ins Team einsteigen.

### Vor welchen Herausforderungen könnte jemand in dieser Position stehen?

Die unmittelbarste Herausforderung dürfte die **Datenqualität** sein. Lieferanten und Subunternehmen liefern nicht immer verlässliche oder vergleichbare CO₂-Daten, und Umweltproduktdeklarationen unterscheiden sich hinsichtlich Umfang und Genauigkeit. In dieser Position müssen Sie fundierte Einschätzungen treffen, Annahmen dokumentieren und auf bessere Informationen drängen, ohne den Projektfortschritt auszubremsen. Dieses Gleichgewicht zu finden, erfordert Erfahrung.

Eine weitere Herausforderung besteht darin, andere zu überzeugen. Das Carbon Solutions Team ist nicht für Planungs- oder Beschaffungsentscheidungen verantwortlich. Vielbeschäftigte Projektteams dazu zu bewegen, Spezifikationen oder Vorgehensweisen zu ändern, erfordert daher Fachkompetenz und Fingerspitzengefühl. Wenn Termin- und Kostendruck mit Möglichkeiten zur CO₂-Reduktion kollidieren, setzt sich die überzeugendste Option möglicherweise nicht sofort durch. Dann sind Geduld und Beharrlichkeit gefragt.

Schließlich können auch die Rahmenbedingungen des Programms – Projekte im ganzen Land, Reisen, Abwesenheiten vom Wohnort und gelegentliche Umzüge – anspruchsvoll sein, vor allem zu Beginn der Karriere. Zudem arbeiten Sie mit sehr unterschiedlichen Teams zusammen, von Logistik über Planungsmanagement bis hin zum Einkauf, und müssen zahlreiche Beziehungen gleichzeitig pflegen. Für den Einstieg in den Beruf ist das eine Menge, in die man sich erst einarbeiten muss.

### Wie könnte ein typischer Arbeitstag in dieser Position aussehen?

Ein typischer Arbeitstag könnte mit der Prüfung von CO₂-Daten aus einem laufenden Projekt beginnen: Produktinformationen kontrollieren, Zahlen anhand der vereinbarten Annahmen validieren und eine Bewertung in One Click LCA aktualisieren. Anschließend könnte die Absolventin oder der Absolvent an einer Sitzung zur Planung vor Baubeginn mit dem Designmanagement oder einer Paketleitung teilnehmen, um zu besprechen, wie sich ein bestimmtes Bauteil oder die Materialwahl auf die CO₂-Bilanz auswirkt. Danach würde sie oder er bei Einkauf oder Lieferanten fehlende Umweltdaten nachverfolgen.

Die Zusammenarbeit erstreckt sich über das gesamte Unternehmen: Das direkte Carbon-Solutions-Team und die übergreifenden Sustainability-Teams bieten Orientierung und Vergleichswerte, Designer bewerten Optionen, Einkauf und Logistik liefern Informationen zu den CO₂-Emissionen der Lieferkette, gelegentlich kommen externe Berater hinzu. In den Meetings wechseln sich technische Arbeitssitzungen und Wissensaustausch ab; Erkenntnisse werden dabei oft in Leitfäden oder Fallstudien festgehalten.

Der Projektzyklus sorgt für Abwechslung. In den Wochen vor einem Berichtstermin oder einer Angebotsabgabe kann es intensiv zugehen und vieles von engen Fristen bestimmt sein. Ruhigere Phasen bieten dagegen Gelegenheit, Trends und gewonnene Erkenntnisse genauer zu analysieren. Besuche auf Baustellen und Reisen zu regionalen Projekten gehören ebenfalls dazu – keine zwei Wochen sind genau gleich.

### Welche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet diese Rolle?

Im Rahmen des Graduate Development Programme sollen die Teilnehmenden eine **berufliche Anerkennung** als Chartered Environmentalist oder Chartered Engineer erwerben – eine anerkannte, übertragbare Qualifikation in diesem Berufsfeld. Auch die breite Einbindung in Projekte von der Planung vor Baubeginn bis zur Umsetzung und in unterschiedlichen Projektarten ist für eine Einstiegsposition ungewöhnlich und dürfte die fachliche Entwicklung deutlich beschleunigen.

Im nächsten Schritt ist eine Spezialisierung auf CO₂-Bilanzen über den gesamten Lebenszyklus denkbar, etwa mit der Leitung von Bewertungen für größere oder komplexere Angebote. Alternativ kann der Weg in allgemeinere Nachhaltigkeitsfunktionen führen, die Energie, Wasser, Abfall oder gesellschaftlichen Mehrwert abdecken. Die Mitwirkung an der Angebotsarbeit und an Fallstudien ermöglicht früh den Austausch mit Geschäftsentwicklung und Führungskräften – ein Aspekt, der bei Beförderungsentscheidungen oft eine Rolle spielt.

Langfristig eröffnet die Kombination aus Projekterfahrung in einem Baukonzern und Spezialisierung auf Dekarbonisierung häufig Chancen bei Beratungsunternehmen, Auftraggebern, Infrastrukturbetreibern und Aufsichtsbehörden. Die Erfahrung aus **Großprojekten im Vereinigten Königreich** mit quantifizierten CO₂-Ergebnissen ist eine belastbare Grundlage für den Wechsel in erfahrenere Beratungs- oder Führungspositionen.

### Die wichtigsten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Die engste Zusammenarbeit findet innerhalb der Sustainability Function und des Carbon Solutions Team statt. Dort werden die Methoden, Werkzeuge und Standards festgelegt, an denen sich die Absolventin oder der Absolvent orientiert; zugleich gibt es dort tägliche Unterstützung und Mentoring. Ein besonders wichtiger Partner ist das Designmanagement: Entscheidungen in der Planungsphase bestimmen meist den größten Teil der CO₂-Bilanz eines Projekts. Deshalb müssen Erkenntnisse zu CO₂ frühzeitig und konstruktiv in diesen Prozess einfließen.

Einkauf und Paketmanagement erschließen die CO₂-Daten der Lieferkette – etwa durch das Einholen von EPDs, die Prüfung von Lieferantenangaben und, wo möglich, die Ausrichtung der Beschaffung auf CO₂-ärmere Alternativen. Auch die Logistik spielt eine Rolle, wenn Emissionen während der Bauphase, Transport und Baustellenbetrieb bewertet werden. Dabei geht es sowohl um Datenanfragen als auch darum, andere von besseren Lösungen zu überzeugen.

Extern umfasst die Rolle die Zusammenarbeit mit Beratungsunternehmen, Designern und Lieferanten – nicht nur als Datenquellen, sondern auch als Zielgruppen für Leitlinien und bewährte Verfahren. Intern kann die Zusammenarbeit zudem bis zu den Angebotsteams reichen, die CO₂-Daten in Angeboten und Kundengesprächen nutzen. Durch die vielen unterschiedlichen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner wird die Absolventin oder der Absolvent schnell zur Schnittstelle zwischen technischer CO₂-Arbeit und den Menschen, die Projektentscheidungen treffen.

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Source: https://csrjobs.club/de/jobs/laing-orourke-sustainability-whole-life-carbon-graduate-kyln
